Eine gross angelegte Umfrage bei Mietenden in der Schweiz zeichnet ein negatives Bild des Wohnungsmarktes. Nicht nur die Wohnungssuche bereitet den Menschen Probleme. Quelle: Basler Zeitung
Gehalt und Schufa reichen kaum, aber die Konkurrenz bei der Wohnungssuche ist groß? Ein Immobilienverwalter verrät, wie Studenten und Berufsanfänger trotzdem herausstechen. Quelle: sueddeutsche.de
Schwarze und muslimische Menschen werden bei der Wohnungssuche besonders stark diskriminiert - das zeigt eine Studie. Schon ein fremd klingender Name kann eine Wohnungsbesichtigung verhindern,.. Quelle: Deutsche Welle Auch berichtet bei •n-tv.de
Im Supermarkt, bei der Wohnungssuche, bei der Arbeit: Millionen Menschen erleben in Deutschland Diskriminierungen. Eine neue Studie zeigt das Ausmaß. Quelle: Deutsche Welle
Hamburgerin sucht seit Monaten nach einer kleineren Bleibe. Jetzt versucht sie es per Aushang – und setzt eine hohe Belohnung aus. Quelle: abendblatt.de
Der Kubaner Osiel Gouneo ist ein berühmter Balletttänzer. Abgesichert ist er damit nicht. Ein Gespräch über Altersvorsorge für Tänzer, die Wohnungssuche als schwarzer Mann in München, und.. Quelle: sueddeutsche.de
Das Portal Immoscout verspricht Hilfe bei der Wohnungssuche – und verdient daran mit einem raffinierten Geschäftsmodell. Aber wie gut findet man dort noch eine Wohnung? Quelle: ZEIT Online
Viele Backsteinbauten, wenige Einfamilienhäuser – dieser nach dem Krieg völlig zerstörte Stadtteil ist heute ein beliebtes Wohnquartier. Quelle: abendblatt.de
Mit unterschiedlichen Namen bewirbt sich eine Frau auf dieselbe Wohnung. Ihre überraschenden Erkenntnisse daraus brachten den Fall bis vor den Bundesgerichtshof, der nun eine Entscheidung getroffen.. Quelle: CHIP Online
Viele Menschen suchen mit Zetteln an Ampeln und Stromkästen nach einem neuen Zuhause. Unsere Autorin hat Nummern in Hamburg mitgenommen und gefragt: Hat's geklappt? Quelle: ZEIT Online
Wer bei der Wohnungssuche wegen seines Namens diskriminiert wird, kann sich wehren, zeigt ein BGH-Urteil. Doch dadurch allein wird sich die bittere Realität nicht ändern. Quelle: ZEIT Online