Die Grünenfraktion fordert, nur emissionsfreie Elektroautos zu fördern – nicht aber Plug-in-Hybride. Auch Gutverdienende benötigten keine Zuschüsse aus Steuergeldern. Quelle: ZEIT Online
Der Sommer brachte in der NHL ungewöhnlich wenig Aktivität auf dem Transfermarkt. Dies ging im Verlauf der Saison 2025/26 zunächst weiter, ehe der Markt vor Weihnachten Fahrt aufnahm. Die.. Quelle: kicker
Er wolle sich nicht mit seiner Familie versöhnen, schreibt der 26-Jährige auf Instagram. Seinen Eltern macht er schwere Vorwürfe. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Das Verhältnis zwischen Alfred Gislason und Bob Hanning bleibt angespannt. Nach dem Einzug des DHB-Teams in die EM-Hauptrunde verteilt der Handball-Bundestrainer eine verbale Spitze. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Nach Skandalenthüllungen um ein Fallschirmjägerregiment soll sexuelles Fehlverhalten bei der Bundeswehr ins Visier genommen werden. Eine Studie startet demnächst, wann aber Ergebnisse vorliegen,.. Quelle: n-tv.de
Er ist der künftige König - doch auch Prinz William muss sich an Regeln halten. Nach dem Umzug in sein neues Zuhause im Windsor Great Park darf der Thronfolger sein liebstes Fortbewegungsmittel nicht.. Quelle: n-tv.de
Nach dem 34:32-Triumph gegen Spanien zeigt sich DHB-Torwart Andreas Wolff erleichtert über das Erreichen der Hauptrunde. Die letzten Stunden vor dem Match seien "von düsteren Gedanken geprägt".. Quelle: kicker
Wer "unwissentlich" protestiert habe, würde "Nachsicht" erfahren, heißt es von Irans Polizei. Die Lufthansa setzt bis Ende März alle Flüge nach Teheran aus. Quelle: ZEIT Online
Grönland gehört als autonomes Gebiet zu Dänemark, das wie die USA Teil der NATO ist. Die Intention von US-Präsident Donald Trump, sich die Arktisinsel einverleiben zu wollen, droht das.. Quelle: ORF.at
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste in Iran ruft die Polizei junge Menschen auf, sich binnen drei Tagen zu stellen. Sie würden als »verwirrte Personen« betrachtet, während die.. Quelle: Spiegel
Innerhalb von zwei Jahren sollen Hunderte Stellen des UN-Entwicklungsprogramms nach Deutschland umziehen. Johann Wadephul spricht von einem wichtigen politischen Signal. Quelle: ZEIT Online