Trump fühlt sich von den Friedensappellen von Leo XIV. beleidigt – und will einen anderen Papst als den gebürtigen US-Amerikaner. Quelle: Berliner Morgenpost
Die Ungarn haben Viktor Orbán abgewählt. Und Budapest feiert eine riesige Party. Wahlsieger Péter Magyar verspricht, Ungarn zu heilen. Doch er steht vor großen Aufgaben. Quelle: ZEIT Online
Zwei Tage lang berieten Spitzenvertreter von Union und SPD über Entlastungen bei Energiepreisen und Reformen. Ob das Treffen Ergebnisse brachte, blieb zunächst offen. Quelle: ZEIT Online
Der NGO Kabul Luftbrücke zufolge wehren sich zahlreiche Afghanen juristisch gegen ihren Status. Nur 126 Geflohene nahmen Rückkehrhilfen der Bundesregierung in Anspruch. Quelle: ZEIT Online
Zwei Tage lang diskutierten Spitzenleute von CDU, CSU und SPD über Entlastungen bei Energiepreisen und die anstehenden Reformen. Über Ergebnisse wurde zunächst nichts bekannt. Quelle: Tagesspiegel
Wahlsieger Péter Magyar hat in Budapest über den "Sturz des Orbán-Regimes" gesprochen. Mit der Tisza-Partei werde Ungarn wieder ein starker Verbündeter von EU und Nato. Quelle: ZEIT Online
Israel hat seine Grenzen nie offiziell festgelegt, aber Siedler und Minister liebäugeln schon lange mit der Idee, das Land zu erweitern. Was hinter dem Konzept „Großisrael“ steckt. Quelle: Focus Online
Péter Magyars fulminanter Wahlsieg über Viktor Orbán ist eine Zäsur für Ungarn und Europa. Ein echter Systemwechsel wird in dem Land trotzdem schwierig. Quelle: ZEIT Online
Nach dem Fiasko von Islamabad soll die US-Marine die Meerenge dichtmachen. Die Welt könnte auf den nächsten Preisschock zusteuern. Quelle: Berliner Morgenpost
Die Erleichterung in Brüssel ist groß nach der Abwahl des Putin-Freundes Orbán: Von der Leyen, Merz und Macron hoffen auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Wahlsieger Magyar. Quelle: sueddeutsche.de
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht Israel mit einer Invasion, wenn das Land seine Angriffe auf Libanon und Iran weiter fortsetzt. Dem israelischen Ministerpräsidenten macht er harte.. Quelle: Focus Online
Nach 16 Jahren muss Viktor Orbán seine Macht abgeben. Die Tisza-Partei von Wahlsieger Péter Magyar kann wohl mit einer Zweidrittelmehrheit rechnen – genug, um den Abbau der Rechtsstaatlichkeit.. Quelle: sueddeutsche.de
Nach dem Wahlsieg der Opposition in Ungarn dürfte das Land in Zukunft deutlich EU-freundlicher agieren. In Brüssel atmet man auf. Quelle: Berliner Morgenpost
Europäische Spitzenpolitiker begrüßen den Sieg der proeuropäischen Opposition bei der Parlamentswahl in Ungarn. Kanzler Merz bietet Magyar eine enge Zusammenarbeit an. Quelle: ZEIT Online
Die Partei von Oppositionskandidat Péter Magyar liegt laut Teilergebnissen in Ungarn klar vorn. Regierungschef Viktor Orbán spricht von einer "schmerzvollen" Niederlage. Quelle: ZEIT Online
Die Wirtschaftsministerin hat sich mit ihrem Affront gegen Klingbeil den Unmut des Kanzlers zugezogen. Aus dem Arbeitnehmerflügel der Union kommt nun eine harte Forderung. Quelle: Focus Online
In der kurzen Zeit bis zu dieser Wahl baute Peter Magyar eine mächtige, von breiten Schichten getragene Bürgerbewegung auf, die das Rückgrat der Tisza-Partei bildet. Quelle: Focus Online
Mit diesem Wahlergebnis kann Peter Magyar nicht nur Gesetze, sondern auch die Verfassung ändern. Was das für Viktor Orban, die EU und die Ukraine bedeutet. Quelle: Augsburger Allgemeine
Wirtschaftsministerin Reiche legte sich offen mit SPD-Vizekanzler Klingbeil an und zog damit den Ärger von Kanzler Merz auf sich. Aus ihrer eigenen Partei kamen Rücktrittforderungen. Nun stellen sich.. Quelle: Spiegel