Am Samstagnachmitag findet in Bern eine nationale Kundgebung für die Ukraine statt. Die Veranstalter rechnen mit rund 2000 Teilnehmenden. Quelle: Basler Zeitung
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert bereits seit über vier Jahren an. Das hat auch Auswirkungen auf das Familienleben des Präsidenten, sagt dieser in einem Interview. Quelle: Tagesspiegel
90-Milliarden-Kredit für die Ukraine: Hat die EU Ungarns Veto einfach umgangen?
Am 24. Februar gab das Europäische Parlament bekannt, dass es ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro zur.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Wenn Putin Ukraine-Krieg stoppt, wäre das sein Ende in Russland, sagt Estlands Regierungschef auf Euronews
Der Regierungschef von Estland Kristen Michal sagt in der Morgensendung Europe Today von.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Orbán schlägt "Untersuchungsmission zur Druschba-Pipeline" vor
In einem neuen Brief an António Costa räumt Viktor Orbán zudem "politische Schwierigkeiten" ein, die durch sein Veto gegen den.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Wie Ungarn Brüssel und Kyjiw mit einem doppelten Veto überrumpelte
Der ungarische Außenminister bezichtigte die Ukraine der Lüge und wies Kaja Kallas in einer angespannten Sitzung zurecht, in.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Ungarn blockiert EU-Hilfen für die Ukraine in Milliardenhöhe. Ein Brief von Viktor Orbán an den EU-Ratspräsidenten deutet nun aber auf einen möglichen Kurswechsel hin. Quelle: ZEIT Online
Ungarns Regierungschef blockiert auf EU-Ebene die Ukraine-Hilfe und steuert bei bald anstehenden Parlamentswahlen im eigenen Land einer Niederlage entgegen. Jetzt eskaliert der Rechtspopulist einen.. Quelle: n-tv.de
EU scheitert mit Russland-Sanktionen und Ukraine-Darlehen an Ungarn. Dieser ukrainische Teenager floh aus Putins Fängen. Und warum für die Ukraine auch Durchhalten ein Erfolg ist. Der Überblick am.. Quelle: Tagesspiegel
Waldbrände und Militärfahrzeuge setzen im Ukraine-Krieg enorme Mengen Treibhausgase frei. Die Ukraine fordert auch deswegen Dutzende Milliarden US-Dollar Schadenersatz von Russland. Quelle: Tagesspiegel
Heute vor vier Jahren überfiel Russland die Ukraine. In der Hauptstadt hat er viel verändert – auch auf dem Arbeitsmarkt. Der Newsletter aus der Chefredaktion Quelle: Berliner Morgenpost
Die EU erlebt zum symbolträchtigen Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine ein Debakel. Können Ursula von der Leyen und andere Spitzenpolitiker in Kiew Schadensbegrenzung betreiben? Quelle: Tagesspiegel
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht am Dienstag in sein fünftes Jahr. Ein baldiges Ende ist nicht in Sicht. Militärisch präsentiert sich ein zermürbender Stellungskrieg mit hohen.. Quelle: ORF.at
Mit Blick auf die Blockadehaltung der ungarischen Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban in der Ukraine-Politik fordern Europapolitiker Konsequenzen. Quelle: Focus Online
Die EU wollte der Ukraine mit Milliarden und neuen Sanktionen beistehen. Aber ausgerechnet zum Jahrestag des russischen Angriffs ist sie wieder mal gelähmt. Quelle: ZEIT Online
Der Kanzler bricht nach China auf. In Berlin wird um Rita Süssmuth getrauert. Und in der Ukraine herrscht jetzt seit vier Jahren Krieg. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Quelle: Spiegel
Zum Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine will die EU eigentlich ein starkes Zeichen setzen. Neue Sanktionen sollen Russlands Einnahmen aus Energieexporten schmälern, außerdem soll die.. Quelle: n-tv.de
Eigentlich sollten zum Jahrestag neue Sanktionen gegen Russland und Finanzhilfen für die Ukraine beschlossen werden. Doch Ungarn blockierte. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost •Tagesspiegel
Seit Jahren führt Russland einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Entwicklungen zu Kämpfen und Verhandlungen gibt es im Newsblog. Quelle: Augsburger Allgemeine Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Robert Fico erhöht den Druck auf die Ukraine. Solange sein Land kein Öl aus Russland bekommt, will der Ministerpräsident der Slowakei den Nachbarn keinen dringend benötigten Strom liefern. Quelle: Spiegel
Ein Veto aus Ungarn und eine drastische Maßnahme der Slowakei: Kurz vor dem Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine droht der EU ein neuer Konflikt. Die EU-Partner sparen nicht mit Kritik. Quelle: Deutsche Welle