Auch Hauptstadtbezirke werden als sichere Ruhestätte für nuklearen Abfall in Betracht gezogen. Was für und gegen den Standort spricht, erklärt Endlager-Experte Michael Kühn. Quelle: Tagesspiegel
Noch kommen mehr als die Hälfte von Deutschland für ein Endlager infrage. Das will Umweltministerin Steffi Lemke möglichst schnell ändern. Sie fordert mehr Tempo bei der Endlager-Suche. Quelle: Tagesspiegel
Umweltministerin Steffi Lemke erklärt die schwierige Suche nach einem Atommüll-Endlager. Sie spricht über den Hass auf Grüne im Osten und die Bedeutung der kommenden Landtagswahlen. Quelle: Tagesspiegel
Fast 2.000 Behälter mit hochradioaktivem Atommüll sollen für eine Million Jahre sicher eingelagert werden. Nur wo? Die Suche nach dem Standort wird dauern, aber wohl doch nicht ganz so lange. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •Augsburger Allgemeine •ZEIT Online
Noch immer fehlt ein Ort, an dem hochradioaktiver Müll gelagert werden kann. Laut einer Studie könnte die Endlagersuche 43 Jahre länger dauern als ursprünglich geplant. Quelle: ZEIT Online Auch berichtet bei •n-tv.de
Die Suche nach einem Endlager für deutschen Atommüll sollte eigentlich 2031 abgeschlossen sein. Doch ein neues Gutachten im Auftrag der Bundesregierung kommt zu einem erschreckenden Ergebnis. Quelle: Tagesspiegel
Der Standort im Wendland wird kein Atommüll-Endlager. Dennoch lagern hier noch Jahrzehnte radioaktive Abfälle. Zum Schutz vor Terrorangriffen soll unter anderem eine neue Sicherungszentrale.. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Augsburger Allgemeine •Berliner Morgenpost