In Davos präsentierte Donald Trump die neuen Mitglieder seines Friendrates - allesamt Machthaber seines Vertrauens. Und auch Elon Musk hatte seinen Auftritt. Quelle: Spiegel
In Davos präsentiert sich der Tech-Unternehmer von einer anderen Seite: Als Fürsprecher nachhaltiger Energie verkündet er eine Ära des "großartigen Überflusses". Quelle: ZEIT Online
Sie sollen „Optimus“ heißen und einfache Aufgaben in der Elektroauto-Produktion übernehmen: Elon Musk kündigte an, mit Tesla humanoide Roboter auf den Markt zu bringen. Er denkt, auf der Welt.. Quelle: Tagesspiegel
Auf der Welt wird es laut Elon Musk mit der Zeit mehr Roboter als Menschen geben. Schon in absehbarer Zeit werde der von ihm geführte Tesla-Konzern die Maschinen zum Kauf anbieten, kündigt er an. Quelle: Tagesspiegel
Elon Musk ist als Überraschungsgast nach Davos gereist, um an einer Diskussion auf dem World Economic Forum (WEF) teilzunehmen. Jahrelang hatte er kein gutes Wort für die Veranstaltung übrig. Quelle: Focus Online
Elon Musk hat „Starlink“, jetzt will sein Rivale Jeff Bezos neben den 8000 Amazon-Satelliten mit einem weiteren Projekt noch Tausende weitere Hightech-Geräte ins All schießen – für das ganz.. Quelle: sueddeutsche.de
Er war in der Vergangenheit einer der lautesten WEF-Kritiker. Nun reist Elon Musk nach Davos. Dem Vernehmen nach wird er dort einen Auftritt haben. Quelle: Basler Zeitung
Elon Musk und Ryanair-Chef Michael O’Leary liefern sich einen Schlagabtausch. Es geht um Starlink-Internet und die Idee, Ryanair zu kaufen. Musk provoziert, O’Leary kontert. Quelle: Focus Online
Ryanair-Chef Michael O’Leary hat Übernahmefantasien von Elon Musk klar zurückgewiesen. Auslöser war ein heftiger Streit über den Einsatz von Starlink-Internet an Bord der Flugzeuge. Quelle: Basler Zeitung
Die Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin hat derzeit insgesamt weniger Beschäftigte inklusive Leiharbeitern als vor zwei Jahren. Das Unternehmen äußert sich dazu und weist Bedenken zurück. Quelle: Tagesspiegel
Elon Musk hat offengelegt, nach welchen Regeln seine Plattform X die Posts für die Nutzer auswählt. Ein Schritt in Richtung Transparenz – oder einfach nur PR? Quelle: Tagesspiegel
Ryanair will kein Starlink-Internet an Bord. Also fragt Elon Musk auf seiner Plattform X, ob er die Airline einfach übernehmen soll. Doch er könnte am EU-Recht scheitern. Quelle: ZEIT Online
Nach einem Streit mit dem Chef einer Billigairline hat Elon Musk über eine Übernahme abstimmen lassen. Reine Provokation oder realistische Idee? Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost