Die Ökonomin Miriam Rehm über Scheinargumente gegen die Erbschaftsteuer, falsche Privatisierung und den Einfluss von Superreichen wie Elon Musk. Quelle: sueddeutsche.de
Elon Musk habe die Risiken seines Chatbots Grok vor dessen Einführung nach Ansicht der EU nicht richtig bewertet. Die EU leitete ein Verfahren gegen X ein. Quelle: ZEIT Online
Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt - und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust. Quelle: Tagesspiegel
Die EU-Kommission hat ein Verfahren gegen X eröffnet, weil auf der Plattform mutmaßlich KI-generierte Kinderpornografie verbreitet worden sein soll. Damit geht die Kommission auf Konfrontationskurs.. Quelle: Spiegel
Sicherheitsprobleme, falsche Versprechungen - und ein CEO, „der sich als eine Art Messias sieht“: Eine Sky-Doku gibt schonungslose Einblicke hinter die Kulissen von Tesla und rechnet knallhart mit.. Quelle: Focus Online
Tech-Milliardäre des Silicon Valley lassen eine Unmenge Geld auf Donald Trump regnen. Dafür werden Elon Musk, Peter Thiel, Mark Zuckerberg & Co. in seinem ersten Amtsjahr mit Milliarden belohnt. Es.. Quelle: n-tv.de
Elon Musk flog aus den USA an und wieder zurück, um etwas mehr als 7 Stunden in der Schweiz zu verbringen. Das gibt eine schlechte CO₂-Bilanz. Bei anderen ist sie aber noch schlechter. Quelle: Basler Zeitung
Elon Musk sorgte bei seinem ersten Auftritt in Davos für Lacher. Mit einer spöttischen Bemerkung über Donald Trumps Friedensinitiative traf er den Nerv des Publikums. Quelle: Focus Online
Jüngst tauchen im Internet KI-generierte Fotos auf, die Frauen halbnackt oder in peinlichen Posen zeigen. Verantwortlich für diese sogenannten Deepfakes, die oft Prominente zeigen, ist Grok. Jetzt.. Quelle: n-tv.de
Putins Armee setzt im Krieg gegen die Ukraine offenbar vermehrt Angriffsdrohnen ein, die resistenter gegen elektronische Kampfführung sein könnten – dank Technik aus den USA. Quelle: Spiegel
Wirtschaft und Politik. Das sind die großen Themen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Eigentlich mehr noch die Politik als die Wirtschaft. So steigt Elon Musk auch mit dieser bei seinem Auftritt.. Quelle: n-tv.de
In Davos präsentierte Donald Trump die neuen Mitglieder seines Friendrates - allesamt Machthaber seines Vertrauens. Und auch Elon Musk hatte seinen Auftritt. Quelle: Spiegel
In Davos präsentiert sich der Tech-Unternehmer von einer anderen Seite: Als Fürsprecher nachhaltiger Energie verkündet er eine Ära des "großartigen Überflusses". Quelle: ZEIT Online
Sie sollen „Optimus“ heißen und einfache Aufgaben in der Elektroauto-Produktion übernehmen: Elon Musk kündigte an, mit Tesla humanoide Roboter auf den Markt zu bringen. Er denkt, auf der Welt.. Quelle: Tagesspiegel
Auf der Welt wird es laut Elon Musk mit der Zeit mehr Roboter als Menschen geben. Schon in absehbarer Zeit werde der von ihm geführte Tesla-Konzern die Maschinen zum Kauf anbieten, kündigt er an. Quelle: Tagesspiegel
Elon Musk ist als Überraschungsgast nach Davos gereist, um an einer Diskussion auf dem World Economic Forum (WEF) teilzunehmen. Jahrelang hatte er kein gutes Wort für die Veranstaltung übrig. Quelle: Focus Online
Elon Musk hat „Starlink“, jetzt will sein Rivale Jeff Bezos neben den 8000 Amazon-Satelliten mit einem weiteren Projekt noch Tausende weitere Hightech-Geräte ins All schießen – für das ganz.. Quelle: sueddeutsche.de