Der vor Wismar gestrandete Buckelwal ist noch am Leben. Sein Zustand habe sich in der vergangenen Nacht nicht verändert, hiess es von der Wasserschutzpolizei und von Greenpeace. Quelle: Basler Zeitung
Die Versuche, den Buckelwal vor der Insel Poel zu befreien, wurden eingestellt. Bei der Polizei ging Strafanzeige wegen Tierquälerei und unterlassener Hilfeleistung ein. Quelle: ZEIT Online
Die Welt ächzt unter den hohen Spritpreisen, doch es gibt offenbar auch Profiteure. Die Mineralölkonzerne streichen laut einer Untersuchung satte Übergewinne ein. Besonders der Handel mit Diesel.. Quelle: n-tv.de
Nach zahlreichen Befreiungs- und Hilfsversuchen zeigt der Buckelwal sich weiterhin extrem geschwächt. Experten sagen seinen Tod voraus. Alle News im Liveblog. Quelle: abendblatt.de
Die Odyssee in der Ostsee geht weiter. In der vergangenen Nacht schwimmt der Buckelwal vor Wismar in Richtung offenes Meer. Doch nun sitzt der Meeressäuger erneut fest. Quelle: n-tv.de
Der Buckelwal wurde wieder vor Wismar gesichtet. Das Tier schwimmt frei. Umweltschützer hoffen, dass er in tieferes Wasser zieht und dann Kurs auf die Nordsee nimmt. Quelle: Tagesspiegel
Der vor Kurzem erst befreite Buckelwal in der deutschen Ostsee ist offenbar erneut gestrandet. Der Meeressäuger liegt nun auf einer Sandbank in der Wismarbucht, teilten das Umweltministerium des.. Quelle: ORF.at
Der zu Beginn der Woche an der Ostsee-Küste gestrandete Wal befindet sich nun weiter östlich in der Wismarer Bucht. Er wurde dort von den Behörden gesichtet. Laut Greenpeace ist er erneut.. Quelle: n-tv.de
Die heutige Entscheidung des Bundeskabinetts zu Klimaschutzmaßnahmen ruft auch Aktivisten auf den Plan: Deutschland sei immer noch viel zu abhängig von fossiler Energie. Mit einer waghalsigen Aktion.. Quelle: n-tv.de Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Spektakulärer Protest am Kanzleramt: Greenpeace-Aktivisten hängen an einem Kran und fordern „Freiheit statt fossile Politik“. Was die Aktion mit dem neuen Klimaschutzprogramm zu tun hat. Quelle: Tagesspiegel
Greenpeace-Aktivisten besetzen einen Baukran am Kanzleramt in Berlin, um gegen fossile Energieträger zu protestieren. Die Polizei ist vor Ort. Quelle: Berliner Morgenpost
An den Zapfsäulen sorgen steigende Preise für leere Geldbeutel bei Autofahrern, während die Mineralkonzerne laut Greenpeace-Studie Übergewinne einfahren. Quelle: CHIP Online
Spritpreise sind durch den Irankrieg sprunghaft gestiegen. Eine Analyse im Auftrag von Greenpeace geht von enormen Übergewinnen der Ölkonzerne aus. Auch Politiker sind alarmiert. Quelle: Spiegel
Milliardengewinne im Schatten des Krieges: Während Autofahrer unter Rekordpreisen leiden, kassieren Ölkonzerne laut Greenpeace täglich 21 Millionen Euro an Übergewinnen. Die Bundesregierung.. Quelle: n-tv.de
Krebsgefahr im Kleiderschrank? Greenpeace wirft dem chinesischen Händler Shein vor, trotz Hinweisen Kleidung mit gefährlichen Chemikalien zu verkaufen. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online