Essequibo im Westen Guayans ist reich an Bodenschätzen - und wird daher auch von Venezuela beansprucht. Das hat die Region nun zum eigenen Staatsgebiet erklärt. Doch dabei geht es nicht allein um.. Quelle: Deutsche Welle
Venezuela hat jüngst die Region Essequibo per Gesetz zu seinem Staatsgebiet erklärt. Das verschärft den Streit um das Gebiet mit Guyana. Und es offenbart ein innenpolitisches Manöver des.. Quelle: Deutsche Welle
Die rohstoffreiche Region Esequibo gehört seit mehr als 100 Jahren zu Guyana. Venezuela will beim Internationalen Gerichtshof seine Ansprüche auf das Gebiet begründen. Quelle: ZEIT Online
Ende der Woche hat der venezolanische Präsident Nicolas Maduro ein Gesetz verabschiedet, wonach ein Teil des Nachbarstaates Guyana als neuer Bundesstaat in Venezuela eingegliedert werden soll. Die.. Quelle: ORF.at
Die ölreiche Region Essequibo im Nachbarland Guyana soll Teil Venezuelas werden. Präsident Nicolás Maduro plant, einen 24. Bundesstaats zu errichten. Der Streit um das Gebiet hält seit Jahrzehnten.. Quelle: Tagesspiegel
Im Dezember lässt Präsident Maduro die Venezolaner um den Anschluss der von Guyana verwalteten ölreichen Region Essequibo abstimmen. Guyana schwört, die Region zu sichern. Dann erklären beide.. Quelle: n-tv.de
Die Region Essequibo wird per Gesetz zum 24. venezolanischen Bundesstaat. Dies lässt wieder Befürchtungen aufkommen, dass Venezuela dort einmarschieren und einen Krieg auslösen könnte. Quelle: Basler Zeitung
Venezuela will sich die ölreiche Region Essequibo im Nachbarland Guyana einverleiben. Präsident Maduro hat dieses Vorhaben nun gesetzlich verankern lassen und löst Befürchtungen für einen.. Quelle: Spiegel
Juan Vicente Pérez war seit rund zwei Jahren offiziell der älteste Mann der Welt. Nun ist er im stolzen Alter von 114 Jahren in seiner Heimat Venezuela verstorben. Quelle: Focus Online
In Venezuela ist ein 114 Jahre alter Mann gestorben, der seit 2022 als ältester Mann der Welt galt. Der frühere Landwirt hinterlässt eine reiche Nachkommenschaft. Quelle: Basler Zeitung
Satelliten haben in diesem Jahr bereits 30.200 Brandherde in Venezuela aufgezeichnet – ein Höchstwert. Helfer sind im Einsatz, Forscher rechnen mit weiteren Bränden. Quelle: ZEIT Online