Schlaf ist lebenswichtig, für einfache Nesseltiere genauso wie für Menschen. Eine Studie an Quallen und Anemonen zeigt nun, dass die zugrunde liegenden Mechanismen wohl einiges gemeinsam haben. Und bei allen Arten werden im Schlaf Schäden im Erbgut repariert.
Obwohl die Glibbertiere kein Gehirn besitzen, schlafen sie ähnlich wie Menschen. Womöglich ist der Schlaf vor komplexen Gehirnen entstanden – und dient bei... sueddeutsche.de - Wissen