Mehr als 100 Ziele binnen zehn Minuten: Israels Angriff auf Beirut kam ohne Vorwarnung und traf auch Wohnviertel, die zuvor weitgehend verschont wurden. Naim Chebbo zeigt, was von seinem Zuhause übrig.. Quelle: Spiegel
Nach den jüngsten israelischen Angriffen im Libanon, bei denen laut libanesischen Angaben mindestens 203 Menschen getötet und über 1.000 verletzt wurden, hält das Land einen nationalen Trauertag.. Quelle: ORF.at
Die Vereinigten Staaten und Iran einigen sich auf eine Waffenruhe. Die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah gehen derweil weiter. Aus Beirut wird von massiven Attacken mit vielen Toten berichtet... Quelle: n-tv.de
Israels Armee setzte ihre Angriffe auch auf Beirut am Abend fort. Libanons Ministerpräsident ruft einen Tag der Trauer aus. Emmanuel Macron versucht, zu vermitteln. Quelle: ZEIT Online
Eigentlich sollte die Waffenruhe auch für den Libanon gelten, hieß es. Israels Premier Netanyahu befahl trotzdem ohne Vorwarnung die verheerenden Angriffe auf Stadtteile von Beirut – fernab der.. Quelle: Spiegel
Israels Armee hat Dutzende Ziele im Libanon angegriffen. Menschen fliehen aus Beirut, wo laut Augenzeugen Chaos herrscht. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Die im Iran-Krieg vereinbarte Waffenruhe umfasst nicht den Konflikt Israels mit der Hisbollah im Libanon. Dennoch zieht es die Menschen dort in die Gebiete, aus denen sie vertrieben wurden. Dabei.. Quelle: n-tv.de
Von Australien über China bis Europa wird die Einigung auf die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran begrüßt. Sie sei ein „Schritt zurück vom Abgrund nach Wochen der Eskalation“, sagte die.. Quelle: ORF.at
Fatme A. hatte ein stabiles Leben in Beirut: Dann begann der Krieg und sie musste fliehen. Während die Bomben weiter fallen, versucht sie, vor allem eines zu schützen: ihre Tochter, die unter.. Quelle: Deutsche Welle
Israel hat erneut die südlichen Vororte von Beirut bombardiert. Die USA rufen ihre Staatsbürger zur Ausreise auf, solange noch kommerzielle Flüge verfügbar sind. Quelle: ZEIT Online
Die israelische Armee wird sich kaum auf absehbare Zeit aus dem Süden des Libanon zurückziehen. Im Gegenteil will Israel dort eine „Pufferzone“ einrichten, was de facto einer vorübergehenden.. Quelle: ORF.at
In der vergangenen Nacht erschüttern erneut Luftangriffe Beirut. Nach Angaben der israelischen Armee richtete sich der Einsatz gegen einen hochrangigen Kommandeur der Hisbollah-Miliz. Es werden aber.. Quelle: n-tv.de
Der iranische Botschafter Mohammed Resa Scheibani wurde im Libanon zur Persona non grata erklärt, er hätte das Land verlassen müssen. Doch der Iran hat andere Pläne. Quelle: ZEIT Online
Der Libanon will jegliche Aktivität der iranischen Revolutionsgarden im Land verbieten. Auch der Hisbollah sind militärische Aktivitäten untersagt. Beide Terrorgruppen hängen eng zusammen - und.. Quelle: n-tv.de