Elon Musk flog aus den USA an und wieder zurück, um etwas mehr als 7 Stunden in der Schweiz zu verbringen. Das gibt eine schlechte CO₂-Bilanz. Bei anderen ist sie aber noch schlechter. Quelle: Basler Zeitung
Elon Musk sorgte bei seinem ersten Auftritt in Davos für Lacher. Mit einer spöttischen Bemerkung über Donald Trumps Friedensinitiative traf er den Nerv des Publikums. Quelle: Focus Online
Elon Musk über die EU: Was steckt hinter den X-Aussagen des Tech-Milliardärs?
Elon Musk hat auf seiner X-Plattform eine Reihe irreführender und sensationslüsterner Behauptungen über die EU.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Elon Musks Krieg gegen die EU - sollte sie wirklich "zerschlagen" werden?
Die Europäische Union ist zum neuen Lieblingsfeind von Elon Musk, dem Eigentümer von X, geworden. Geht es nur ums.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Elon Musks Grok lässt alte Auschwitz-Lüge wiederaufleben
Elon Musks KI-Chatbot Grok hat eine seit langem widerlegte antisemitische Behauptung über Auschwitz wiederholt. Es ist nicht das erste.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trotz Verkaufs-Einbruch: Tesla-Aktionäre billigen Billionen-Paket für Elon Musk
Elon Musk könnte so der erste Billionär der Geschichte werden. Die Abstimmung erfolgte nach wochenlanger.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Schickten Außerirdische den interstellaren Kometen 3I/ATLAS? Warum er weiter Rätsel aufgibt
Das Rätsel um 3I/ATLAS beflügelt die Fantasie vieler. Von Spitzenastronominnen und -astronomen bis zu.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Jüngst tauchen im Internet KI-generierte Fotos auf, die Frauen halbnackt oder in peinlichen Posen zeigen. Verantwortlich für diese sogenannten Deepfakes, die oft Prominente zeigen, ist Grok. Jetzt.. Quelle: n-tv.de
Putins Armee setzt im Krieg gegen die Ukraine offenbar vermehrt Angriffsdrohnen ein, die resistenter gegen elektronische Kampfführung sein könnten – dank Technik aus den USA. Quelle: Spiegel
Wirtschaft und Politik. Das sind die großen Themen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Eigentlich mehr noch die Politik als die Wirtschaft. So steigt Elon Musk auch mit dieser bei seinem Auftritt.. Quelle: n-tv.de
In Davos präsentierte Donald Trump die neuen Mitglieder seines Friendrates - allesamt Machthaber seines Vertrauens. Und auch Elon Musk hatte seinen Auftritt. Quelle: Spiegel
In Davos präsentiert sich der Tech-Unternehmer von einer anderen Seite: Als Fürsprecher nachhaltiger Energie verkündet er eine Ära des "großartigen Überflusses". Quelle: ZEIT Online
Sie sollen „Optimus“ heißen und einfache Aufgaben in der Elektroauto-Produktion übernehmen: Elon Musk kündigte an, mit Tesla humanoide Roboter auf den Markt zu bringen. Er denkt, auf der Welt.. Quelle: Tagesspiegel
Auf der Welt wird es laut Elon Musk mit der Zeit mehr Roboter als Menschen geben. Schon in absehbarer Zeit werde der von ihm geführte Tesla-Konzern die Maschinen zum Kauf anbieten, kündigt er an. Quelle: Tagesspiegel
Elon Musk ist als Überraschungsgast nach Davos gereist, um an einer Diskussion auf dem World Economic Forum (WEF) teilzunehmen. Jahrelang hatte er kein gutes Wort für die Veranstaltung übrig. Quelle: Focus Online
Elon Musk hat „Starlink“, jetzt will sein Rivale Jeff Bezos neben den 8000 Amazon-Satelliten mit einem weiteren Projekt noch Tausende weitere Hightech-Geräte ins All schießen – für das ganz.. Quelle: sueddeutsche.de
Er war in der Vergangenheit einer der lautesten WEF-Kritiker. Nun reist Elon Musk nach Davos. Dem Vernehmen nach wird er dort einen Auftritt haben. Quelle: Basler Zeitung
Elon Musk und Ryanair-Chef Michael O’Leary liefern sich einen Schlagabtausch. Es geht um Starlink-Internet und die Idee, Ryanair zu kaufen. Musk provoziert, O’Leary kontert. Quelle: Focus Online
Ryanair-Chef Michael O’Leary hat Übernahmefantasien von Elon Musk klar zurückgewiesen. Auslöser war ein heftiger Streit über den Einsatz von Starlink-Internet an Bord der Flugzeuge. Quelle: Basler Zeitung
Die Tesla-Fabrik in Grünheide bei Berlin hat derzeit insgesamt weniger Beschäftigte inklusive Leiharbeitern als vor zwei Jahren. Das Unternehmen äußert sich dazu und weist Bedenken zurück. Quelle: Tagesspiegel