Er sollte in Paris zu Vorwürfen gegen seine Plattform X befragt werden – doch Elon Musk kam nicht. Es geht etwa um sexualisierte Deep-Fakes durch seinen Chatbot Grok. Quelle: ZEIT Online
Vorladung für Elon Musk: Staatsanwaltschaft durchsucht französische Büros von X
Durchsuchung in den Pariser Büros von X: Die Abteilung für Internetkriminalität der Staatsanwaltschaft führt.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Ukraine: Elon Musk will Starlink-Nutzung durch Russland stoppen
Die Ukraine überprüft Starlink-Terminals, nachdem Russland sie für Drohnen nutzte – Elon Musk reagierte sofort auf Kyjiws.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Untersuchung gegen Grok: EU-Kommissarin Virkkunen warnt X vor "klaren Verpflichtungen"
Die Europäische Kommission hat eine förmliche Untersuchung von Grok, dem KI-Chatbot von Elon Musk auf X,.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Europäische Kommission eröffnet Untersuchung zu Elon Musk's X
Die formelle Untersuchung von X folgt auf die Empörung über das Versagen der Plattform, die Erstellung sexuell eindeutiger Bilder.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Elon Musk über die EU: Was steckt hinter den X-Aussagen des Tech-Milliardärs?
Elon Musk hat auf seiner X-Plattform eine Reihe irreführender und sensationslüsterner Behauptungen über die EU.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trotz der Abwesenheit des Tech-Milliardärs setzt Paris die Ermittlungen gegen dessen Plattform X fort. Im Fokus stehen Vorwürfe zu Algorithmen, sexualisierten Deepfakes und Holocaustleugnung. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Ayn Rands Roman »Atlas Shrugged« von 1957 begeisterte Ronald Reagan und heutige Tech-Milliardäre wie Peter Thiel und Elon Musk. Warum wird die Autorin in den USA verehrt und in Europa ignoriert? Quelle: Spiegel
Tech-Milliardär und X-Chef Elon Musk ist am Montag zu einer Vernehmung in Paris vorgeladen. Hintergrund sind Ermittlungen der französischen Justiz gegen seine Onlineplattform X. Diese soll.. Quelle: ORF.at
Der größte Traum der an Krebs erkrankten Liv (15) war es, Elon Musk zu treffen und ihm acht Fragen zu stellen. Nach ihrem Tod geschah etwas Erstaunliches. Quelle: Focus Online
Elon Musk fordert Präsenz, Disney streicht Home-Office, die Gen Z antwortet mit „Quiet Quitting“. Was nach Generationenkonflikt aussieht, ist eine tiefe Führungskrise. Quelle: Focus Online
Elon Musk verspricht eine neue Epoche, doch der Wettlauf um humanoide Roboter ist längst global. Von Tesla bis Mercedes: Wer gewinnt das Rennen um die mobile KI auf Beinen? Quelle: Focus Online
SpaceX plant den größten Börsengang aller Zeiten. Mit einer noch nie dagewesenen Bewertung von bis zu zwei Billionen US-Dollar setzt Elon Musk auf Raumfahrt, KI und globales Internet aus dem All -.. Quelle: n-tv.de
Elon Musk träumt von autonom fahrenden Autos. Tesla will nun in den Niederlanden eine fortgeschrittene Fahrassistenz auf die Straßen bringen. Die ist umstritten. Quelle: Spiegel Auch berichtet bei •Focus Online
Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit längerer Zeit, das fortgeschrittene Assistenzsystem FSD nach Europa zu bringen. Jetzt gibt es eine erste Zulassung. Quelle: Tagesspiegel
Eine neue Clique von Ultrareichen kauft Medien und fördert damit eigene Geschäfte und rechtspopulistische Politiker. Wie stark bedroht das die Demokratie und was lässt sich dagegen tun? Quelle: sueddeutsche.de
Ein kleines Dorf in Frankreich wird nach einem Post von Elon Musk plötzlich berühmt. Grund dafür ist die 80.000. Supercharger-Ladesäule von Tesla. Quelle: Focus Online
Elon Musk hat seine Raketen-Startrampe Starbase zur Stadt gemacht. Dabei gibt es jedoch Probleme. Eines davon ist der Umzugs-Unwillen der Mitarbeiter. Quelle: Focus Online
Was Raketen angeht, ist Deutschland Entwicklungsland. Eine Münchner Firma will das nun ändern und mit ihrer Rakete das All erreichen. Das große Vorbild: Elon Musk. Quelle: ZEIT Online
Der Chipriese Intel begeistert Anleger mit einem Kurssprung und setzt seinen Höhenflug fort. Eine spektakuläre Kooperation mit Elon Musk steht bevor. Quelle: Focus Online
Der Börsengang des Raumfahrtkonzerns Spacex im Juni dürfte der grösste der Geschichte werden. 30 Prozent der Aktien sollen an Privatanleger gehen – dreimal mehr als üblich. Quelle: Basler Zeitung