Die japanische Regierung ruft die Menschen auf, wegen drohender Flutwellen in höher gelegene Gebiete auszuweichen. Das Epizentrum des Bebens liegt in großer Tiefe. Quelle: Tagesspiegel
Nach einem Erdbeben hat die japanische Katastrophenschutzbehörde eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Wie hoch ist das Risiko in Europa? Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Forschende haben unter der Region im Westen Italiens ein riesiges Magma-Reservoir entdeckt – dank einer Technologie aus der Erdbeben-Forschung. Die Methode könnte auch beim Auffinden Seltener Erden.. Quelle: Deutsche Welle
Ein heftiges Erdbeben erschüttert Japan. Ein Geophysiker erklärt, wie es zu Beben kommt – und welche Regionen gefährdet sind. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,5 hat Teile Japans erschüttert. Behörden warnen vor einem Tsunami mit bis zu drei Meter hohen Wellen. Quelle: ZEIT Online
Nach einem Erdbeben wird in Japan vor einem Tsunami gewarnt. Wie entstehen die Riesenwellen? Und was sollten Urlauber für den Notfall wissen? Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Ein heftiges Erdbeben hat am Montag die Nordküste Japans erzittern lassen. Das Beben wurde von der Wetterbehörde mit einer Stärke von 7,4 angegeben. Quelle: Focus Online Auch berichtet bei •Tagesspiegel •ZEIT Online
Vor Japans Küste bebte die Erde. Die Behörden warnen im Norden des Landes vor einem Tsunami. Menschen sollen höheres Gebiet aufsuchen. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Rund 5,6 Millionen Franken sind für die Anschaffung des Erdbeben-Simulators in der Dauerausstellung des neuen Naturhistorischen Museums bestimmt. Quelle: Basler Zeitung
Verstappen-Renningenieur Gianpiero Lambiase soll nach dem Ende seines Red-Bull-Vertrages zu McLaren wechseln. Bereitet sich McLaren auf einen Abgang von Andrea Stella vor? Quelle: Motorsport-Magazin
In Rheinfelden wurde ein Beben mit einer Magnitude von 2,7 gemessen. Bewohner der Aargauer Gemeinde spürten die Stösse bis in die oberen Stockwerke. Quelle: Basler Zeitung