Ist die Waffenruhe im Nahen Osten von Dauer? Nach wechselseitigen Angriffen gibt es daran Zweifel, die belasten auch die US-Börsen. Unternehmensseitig sorgen Pläne für eine Übernahme von Ebay für.. Quelle: n-tv.de
Gamestop will Ebay kaufen – wie bitte? Der Videospielhändler war 2021 Epizentrum des Meme-Aktien-Hypes. Im neuesten Kapitel der Saga fährt Firmenchef Ryan Cohen eine gewagte Strategie. Quelle: sueddeutsche.de
Für 56 Milliarden US-Dollar möchte Gamestop einem Medienbericht zufolge Ebay kaufen. Der Computerspielhändler will demnach Amazon Konkurrenz machen. Quelle: ZEIT Online
Ebay ist ein grosser Name aus den Anfangszeiten des Web-Geschäfts. Nun kündigt der Videospiele-Händler einen Übernahmeversuch an. Quelle: Basler Zeitung
Der Computerspielhändler GameStop will für rund 56 Milliarden Dollar die Handelsplattform Ebay übernehmen. Die Kräfteverhältnisse sind ungewöhnlich, bei der Finanzierung gibt es Fragezeichen. Quelle: Spiegel
Die Nachricht am Wochenende war eine Überraschung: Der Videospiel-Händler Gamestop will sich den E-Commerce-Giganten Ebay einverleiben. Zum Wochenstart liegt nun auch ein konkretes Angebot vor:.. Quelle: n-tv.de
Für rund 56 Milliarden US-Dollar will der Videospielhändler GameStop die Verkaufsplattform eBay übernehmen. Hintergrund ist demnach die Konkurrenz durch Amazon. Quelle: ZEIT Online
Ebay ist ein großer Name aus den Anfangszeiten des Web-Geschäfts. Nun kündigt der deutlich kleinere Videospiele-Händler Gamestop einen Übernahmeversuch an. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Der Videospielehändler Gamestop hat nach Informationen des "Wall Street Journals" stillschweigend eine Beteiligung an Ebay aufgebaut. Ziel ist demnach, die viermal so wertvolle Plattform zu.. Quelle: n-tv.de
Erstes Geschäft von GameBros! hat in Wandsbek geöffnet. Hier können Kunden Games kaufen, aber auch verkaufen. Was es zu beachten gilt. Quelle: abendblatt.de
Einst waren es Gamestop und AMC, nun zeigen andere Aktien kräftige Kursschwankungen. Im Netz feiern sich Kleinanleger für Gewinne – Analysten warnen dagegen vor einer „Flucht in Schrott“. Quelle: Handelsblatt