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Verteidigung: Greenpeace-Studie zu Folgen von hypothetischem Atomangriff   Abwürfe auf Berlin und Frankfurt: Greenpeace simuliert Atomangriffe   Nach Steineversenken: BSH will Greenpeace-Grundwall ansehen   Greenpeace fordert Atombombenabzug aus Fliegerhorst Büchel   Greenpeace-Studie: Folgen von hypothetischem Atomangriff   Umwelt: Greenpeace legt Gutachten zu versenkten Steinen vor  

Verteidigung: Greenpeace-Studie zu Folgen von hypothetischem Atomangriff

verteidigung: greenpeace-studie zu folgen von hypothetischem atomangriffBei einem Atomangriff auf deutsche Großstädte würden nach Ergebnissen einer Greenpeace-Studie Hunderttausende Menschen sofort ums Leben kommen, Zehntausende...
Quelle: Berliner Morgenpost Auch berichtet bei •t-online.de

Abwürfe auf Berlin und Frankfurt: Greenpeace simuliert Atomangriffe

abwürfe auf berlin und frankfurt: greenpeace simuliert atomangriffeAuch 75 Jahre nach den Angriffen auf Hiroshima und Nagasaki besitzen viele Länder Atomwaffen. Um die Diskussion über eine atomwaffenfreie Welt anzuregen, spielt Greenpeace drei Szenarien für..
Quelle: n-tv.de

Greenpeace Video Ergebnisse

News video: Studie: Greenpeace simuliert Atomangriff

Studie: Greenpeace simuliert Atomangriff 01:16

Hamburg, 05.08.20: Bei einem Atomangriff auf deutsche Städte würden nach Ergebnissen einer Greenpeace-Studie Hunderttausende Menschen sofort ums Leben kommen, und Zehntausende müssten demnach mit..
Quelle: DPA -

News video: Green Deal und Budgetkürzungen: Der Wandel ist unterfinanziert

Green Deal und Budgetkürzungen: Der Wandel ist unterfinanziert 02:50

Green Deal und Budgetkürzungen: Der Wandel ist unterfinanziert
Quelle: Euronews German -

News video: Greenpeace kämpft gegen Schleppnetzfischerei in der Ostsee

Greenpeace kämpft gegen Schleppnetzfischerei in der Ostsee 00:57

Sassnitz, 27.07.20: Greenpeace hat der Fischerei mit Grundschleppnetzen in Deutschlands Meeresschutzgebieten den Kampf angesagt: Riesige Granitblöcke sollen verhindern, dass im Meeresschutzgebiet..
Quelle: DPA -

News video: Tönnies schlachtet wieder im Stammwerk - Protestaktion

Tönnies schlachtet wieder im Stammwerk - Protestaktion 00:44

Rheda-Wiedenbrück, 16.07.20: Deutschlands größter Schlachtkonzern Tönnies hat nach einer vierwöchigen Zwangspause am Donnerstag am Standort Rheda-Wiedenbrück wieder Schweine geschlachtet. ..
Quelle: DPA -

News video: „Schweinesystem“: Greenpeace steigt Tönnies aufs Dach

„Schweinesystem“: Greenpeace steigt Tönnies aufs Dach 01:20

Mitglieder der Umweltschutzgruppe kamen per Gleitschirm geflogen. Unterdessen sollen in Deutschland bald neue Einschränkungen für Reisen gelten.View on euronews
Quelle: euronews (auf Deutsch) -

 

Greenpeace fordert Atombombenabzug aus Fliegerhorst Büchel

greenpeace fordert atombombenabzug aus fliegerhorst büchelMit einem Heißluftballon und einem Banner hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace für den Abzug der Atomwaffen vom Fliegerhorst Büchel in der Eifel demonstriert. Hintergrund ist der 75...
Quelle: t-online.de

Nach Steineversenken: BSH will Greenpeace-Grundwall ansehen

nach steineversenken: bsh will greenpeace-grundwall ansehenDas Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) prüft noch, ob ein Bußgeld gegen die Umweltorganisation Greenpeace wegen der illegal versenkten Steine in der Ostsee verhängt wird. Wie eine..
Quelle: t-online.de

Greenpeace legt Gutachten zu versenkten Steinen vor

greenpeace legt gutachten zu versenkten steinen vorNach dem Steineversenken in der Ostsee vor Rügen hat Greenpeace dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) am Dienstag nach eigenen Angaben ein Gutachten vorgelegt. Demnach wirken sich die Steine positiv..
Quelle: t-online.de Auch berichtet bei •abendblatt.de

Brände im brasilianischen Amazonas-Gebiet nehmen zu

Trotz eines Abbrenn-Verbots machten Satelliten allein am letzten Donnerstag 1007 Feuer in Amazonien ausfindig. Dies ist Greenpeace Brasil zufolge ein neuer 15-Jahres-Rekord an Feuern für einen Tag im..
Quelle: Basler Zeitung

Greenpeace darf keine Steine mehr versenken

greenpeace darf keine steine mehr versenkenBis zu einer Tonne schwer sollen sie sein. Greenpeace hat dutzende Felsbrocken in die Ostsee geworfen. Die Umweltorganisation will so die Schleppnetzfischerei verhindern. Doch jetzt droht Ärger.
Quelle: Welt Online

Greenpeace gegen Fischer – Der Stein-Krieg in der Ostsee beginnt gerade erst

greenpeace gegen fischer – der stein-krieg in der ostsee beginnt gerade erstDie Umweltorganisation stoppt zunächst das Versenken von Findlingen in der Ostsee. Doch der Kampf gegen die Grundschleppnetzfischerei dürfte schon bald an anderer Stelle weitergehen. Das bringt..
Quelle: Welt Online

Greenpeace fordert Ende der Öl- und Gasindustrie in Nordsee

greenpeace fordert ende der Öl- und gasindustrie in nordseeDie Umweltorganisation Greenpeace hat ein schnelles Ende der Öl- und Gasindustrie in der Nordsee gefordert.
Quelle: Augsburger Allgemeine Auch berichtet bei •t-online.destern.de

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