Indien will nach Angaben von US-Präsident Donald Trump künftig auf Erdölimporte aus Russland verzichten und mehr Öl aus den USA und womöglich aus Venezuela importieren. Quelle: Tagesspiegel
Der Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem Rivalen Riek Machar treibt das Land in einen Konflikt. Analysten fordern, international Druck auf beide Parteien auszuüben, um einen Krieg zu.. Quelle: Deutsche Welle
Polnischer Außenminister: Russland will Krieg in der Ukraine fortsetzen
Ignacy Niemczycki warnte davor, dass "Russland trotz der laufenden Friedensgespräche derzeit nicht mit gutem Willen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
„Keine Worte“: Dänische Kriegsveteranen halten Schweigemarsch in Kopenhagen gegen Trumps Aussagen
In Dänemark gingen in der Hauptstadt Kopenhagen Veteranen auf die Straße NB. Sie sup zogen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
„Wir sind abwesend“: Luxemburgs Vizepremier Bettel fordert EU-Verhandler für Kreml-Gespräche
Luxemburgs stellvertretender Premierminister Xavier Bettel fordert, dass Europa den Gesprächsfaden.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Russische Kriegs-Falle: Arbeiter aus Bangladesch an der Front in der Ukraine
Arbeiter aus Bangladesch werden mit dem Versprechen auf einfache, friedliche Arbeit nach Russland gelockt. Doch nach.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trump hat Putin laut Kreml in den Gaza-Friedensrat eingeladen
Die Einladung an Putin in den "Friedensrat" für Gaza dürfte für Aufsehen sorgen, denn Russlands Krieg in der Ukraine dauert nun seit.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Russland greift gezielt Kraftwerke an, die Ukrainer leiden unter eisiger Kälte. Ein Chefingenieur berichtet von Reparaturarbeiten bei minus 20 Grad und erzählt, wie er die Wasser- und.. Quelle: Spiegel
Russische Streitkräfte setzen erstmals Kamikazedrohnen mit Starlink-Technologie ein. Die neue Steuerungsfähigkeit stellt die Ukraine und Russland vor Probleme. Quelle: Basler Zeitung
Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Kriegsende haben sich verschoben. Termingründe, sagt der Kreml. Doch nun gibt es eine neue Vereinbarung. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Die Russen brauchen Soldaten und werben immer öfter Männer aus Afrika an. Doch dass sie als Kanonenfutter an der Front missbraucht werden sollen, merken viele erst, wenn es zu spät ist. Quelle: Basler Zeitung
KI-Schwärme sind raffinierter als Bots und gefährden daher die Demokratie, behaupten Forschende. Studienautor Daniel Thilo Schroeder sagt, was sich gegen die Gefahren tun lässt – und wo die.. Quelle: Basler Zeitung
Bisher war trotz aller russischen Angriffe auf eins Verlass: DIe U-Bahn in der ukrainischen Hauptstadt fuhr. Bis Samstag. Und in den ungeheizten Wohnblöcken Kyjiws versuchen sich die Bewohner.. Quelle: Spiegel
Eigentlich schützen internationale Regeln zivile Einsatzkräfte auch im Krieg: Doch der Schutz bröckelt, immer mehr Helfer sterben. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
US-Präsident Trump hat Teheran mehrfach mit Militärschlägen gedroht. Nach den Worten des iranischen Präsidenten Peseschkian ist ein Krieg nicht im Interesse seines Landes. Quelle: Focus Online
US-Präsident Trump schickt seine "Armada" auf den Weg in Richtung Iran. Dort wird die eigene Armee in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Doch ein Krieg sei "niemals angestrebt" und nicht im.. Quelle: n-tv.de
Mehr als eine Million Russen waren nach Schätzungen bereits im Ukraine-Krieg im Einsatz. Auch in der EU werden sie als Gefahr gesehen. Nun gibt es deswegen einen neuen Vorstoß. Quelle: Focus Online
Mehr als eine Million Russen waren nach Schätzungen bereits im Ukraine-Krieg im Einsatz. Auch in der EU werden sie als Gefahr gesehen. Nun gibt es deswegen einen neuen Vorstoß. Quelle: Tagesspiegel
Russlands Krieg gegen die Ukraine hält an und auch mit Donald Trump als US-Präsident hat sich die geopolitische Lage weiter verschoben. Europa rüstet auf - die weltgrößte Förderbank unterstützt. Quelle: Focus Online
Als die Welt im Krieg versank, feierten ein paar Unverbesserliche ein surreales Wintermärchen in Cortina d’Ampezzo. Propagandaminister Joseph Goebbels musste einschreiten. Quelle: Tagesspiegel