Am Mittwoch wird die Talkshow „Maischberger“ wieder ausgestrahlt. Um welche Themen es geht – und welche Gäste im Studio sind, lesen Sie hier. Quelle: Berliner Morgenpost
In der ARD-Sendung „Maischberger“ hat Christoph Schwennicke, Chefredakteur von T-Online, die bisherige Strategie im Umgang mit der AfD deutlich kritisiert. Quelle: Focus Online
Bei „Maischberger” sind mit Ralf Stegner und Julia Klöckner zwei kantige Politiker zu Gast. Der SPD-Politiker glänzt aber nur mit Populismus, als es um die Wirtschaftskrise geht. Quelle: Focus Online
Veronika Grimm fordert mehr Arbeitsvolumen, Ralf Stegner mehr Fairness. Julia Klöckner spricht über AfD, Linke und Polarisierung. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Bundestagspräsidentin Klöckner äußert bei „Maischberger“ einen Verdacht: An der miesen deutschen Laune sind auch „die Medien“ schuld – und wirbt stattdessen für „positiven.. Quelle: sueddeutsche.de
Tim Klüssendorf erklärt die Wut auf Friedrich Merz. Christoph Ahlhaus hört darin vor allem alte SPD-Reflexe und Klassenkampf-Rhetorik. Quelle: Berliner Morgenpost
Steigende Preise, knappe Kassen, schwierige Entscheidungen: Die Debatte bei „Maischberger“ zeigt, warum die Entlastungsprämie zum Desaster wurde. Der CDU-Gast hat indes eine klare Forderung an.. Quelle: Focus Online
Thomas de Maizière und Gregor Gysi haben extrem unterschiedliche Politik-Auffassungen — aber über Friedrich Merz sind sie sich bei „Maischberger” einig: Der Bundeskanzler mache handwerkliche.. Quelle: Focus Online
Gysi warnt die CDU vor der AfD – und unterbreitet der Union ein neues Angebot. De Maizière bleibt skeptisch, lässt aber eine Tür offen. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
CDU-Politiker Thomas de Maizière will bei Sandra Maischberger die Bundesregierung nicht „in die Tonne hauen“ – und tut es dann doch. Im Studio wird schon über Jens Spahn als neuen Kanzler.. Quelle: sueddeutsche.de
Kanzler Merz ist ein Jahr im Amt. Es ruckelt stark. Bei „Maischberger“ erleben wir eine merkwürdige Diskussion zwischen Jens Spahn und Heidi Reichinnek. Merkwürdig ist vor allem die Moderatorin.. Quelle: Focus Online
Eigentlich sollte es zwischen Britta Haßelmann und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken um die umstrittene Gesundheitsreform gehen. Nach heftiger Kritik von Haßelmann gibt sich Warken dann.. Quelle: Focus Online
Bei Maischberger verteidigt Nina Warken ihre Gesundheitsreform. Die Grünen-Frau Haßelmann sieht darin ein Problem, das viele bald spüren könnten. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost