Steffen Seibert hat Hebräisch gelernt, Geiselfamilien unterstützt und palästinensischen Terror verurteilt. Trotzdem hat er nun den Ärger von Israels Außenminister auf sich gezogen – weil er auf.. Quelle: Spiegel
Der US-Präsident steckt in einem Konflikt, dessen Ende er nicht selbst bestimmen kann. Sein Partner Netanyahu verkraftet einen langen Krieg. Und so absurd es klingt: Der Iran hat dasselbe Ziel wie.. Quelle: Basler Zeitung
"Reiner Wahnsinn": Netanjahu über Palästina-Anerkennung - Kämpfe in Gaza gehen weiter
Netanyahu kritisierte westliche Nationen, die einen palästinensischen Staat anerkennen, und bezeichnete.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Protest am Ben-Gurion-Flughafen gegen Netanyahu vor USA-Besuch
Am Mittwoch versammelten sich Demonstranten am Ben-Gurion-Flughafen, bevor der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu in die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Israelische Demonstranten fordern Waffenstillstand und Geiselabkommen im Gaza-Krieg
Protestierende in ganz Israel haben am Dienstag Autobahnen mit brennenden Reifen blockiert. Sie fordern von.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Erneut Demonstrationen in Tel Aviv: Druck auf Netanyahu wegen Geiselbefreiung wächst
Zehntausende Israelis demonstrierten wie jeden Samstagabend in Tel Aviv und forderten die Regierung auf, den.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Israels würde notfalls auch ohne die USA gegen Hamas kämpfen, zur Not auch nur mit "Fingernägeln", erklärte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu, nachdem die USA eine Waffenlieferung an Israel.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Seit zwei Wochen bombardieren Israel und die USA den Iran. Was sind Israels Ziele und wie realistisch sind sie? Antworten auf wichtige Fragen zum Golfkrieg. Quelle: Basler Zeitung
Donald Trump und Benjamin Netanyahu haben das iranische Regime mit ihrem Angriff geschwächt, jedoch nicht gestürzt. Zeit, Konsequenzen zu ziehen. Quelle: Spiegel
Wird der Irankrieg bald enden? Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu hat davon offenbar ganz andere Vorstellungen als US-Präsident Donald Trump. Quelle: Spiegel
Der israelische Premier hofft, dass sich Donald Trump diesmal nicht zu früh aus den Angriffen gegen den Iran herauszieht. Er sieht die Chance, auch andere Feinde zu beseitigen. Quelle: Basler Zeitung
Die Iraner könnten mithilfe der Militärschläge »ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen«, sagt Israels Premier Netanyahu. Aber wie das gehen soll, sagt er nicht. An eine sofortige Kapitulation des.. Quelle: Spiegel
Lange tat die Regierung von Netanyahu die Todeszahlen als Hamas-Propaganda ab. Nun akzeptiert die Armee die Daten als «weitgehend korrekt». Quelle: Basler Zeitung
Welche Schuld trägt Israels Führung daran, dass es zum 7. Oktober kommen konnte? Noch versucht Premier Netanyahu dieser Frage mit allen Mitteln auszuweichen. Doch der Ruf der Menschen nach einer.. Quelle: Basler Zeitung
Es klingt wie der Plan für eine Gegen-Uno: Donald Trump will einen »Friedensrat« etablieren, bestimmen soll vor allem er selbst. Mehrere Eingeladene reagieren skeptisch, Israels Premier Netanyahu.. Quelle: Spiegel
Ein Sturz des iranischen Regimes wäre für Israel eine glückliche Wendung im Kampf gegen den Erzfeind. Doch eine militärische Intervention birgt für den Premier Risiken. Quelle: Basler Zeitung
Die USA erwägen offenbar immer konkreter, sich in Iran einzumischen. Die Proteste im Land fordern Dutzende Tote. Israel geht laut Nachrichtenagentur Reuters in erhöhte Alarmbereitschaft. Quelle: Spiegel
Dass Prominente auf Social Media bearbeitete Bilder hochladen, ist nichts Neues. Was aber, wenn ein offizieller Regierungskanal retuschierte Fotos postet? Darüber wird in Israel diskutiert. Anlass:.. Quelle: Spiegel
Für das besetzte Westjordanland wollen Trump und er dasselbe, betont der israelische Premier: Frieden und keinen Terror. Bei ihrem Treffen in Mar-a-Lago soll es aber Differenzen gegeben haben. Quelle: Spiegel
Bei seinem fünften Besuch beim US-Präsidenten im Jahr 2025 bekommt der israelische Regierungschef die öffentliche Unterstützung, die ihn durch das kommende Wahljahr tragen könnte. Ein weiteres.. Quelle: Spiegel