Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee befindet sich nun in Deutschland. Zuvor hatte Italiens Oberstes Gericht seine Auslieferung genehmigt. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Ob Nord Stream 2 oder Nato-Mitgliedschaft der Ukraine: Merkel rechtfertigt ihren Umgang mit Kremlchef Putin. Obwohl ihr offenbar seit vielen Jahren klar war, "dass da eine ernsthafte Gefahr ist." Quelle: n-tv.de
Der Altkanzler muss als Zeuge im Nord-Stream-Untersuchungsausschuss aussagen. Erstmals spricht er öffentlich über einen Deal, den er den USA angeboten hatte. Quelle: sueddeutsche.de
Altkanzler Scholz kritisierte im Ausschuss zu Nord Stream 2 die frühere Energiepolitik. Zur umstrittenen Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern äußerte er sich nur vage. Quelle: ZEIT Online Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Italiens oberstes Gericht gab grünes Licht für die Auslieferung. Der 49-Jährige bestreitet die Vorwürfe und war zeitweise im Hungerstreik. Quelle: Tagesspiegel
Mehr als drei Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Gasleitungen soll der mutmaßliche Drahtzieher Serhij K. bald nach Deutschland ausgeliefert werden. Der Ukrainer bestreitet alle Vorwürfe.. Quelle: Focus Online
Italien liefert den Ukrainer Serhij K. nach Deutschland aus. Er soll im September 2022 die Sprengungen der Nord-Stream-Pipelines koordiniert haben. Quelle: Basler Zeitung Auch berichtet bei •ZEIT Online
Das Oberste Gericht erlaubt die Auslieferung des Ukrainers, der im Fall der Nord-Stream-Anschläge verdächtigt wird. Das teilte sein Anwalt mit. Quelle: ZEIT Online
Der Ukrainer, der als Drahtzieher für die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipeline gilt, darf an deutsche Behörden übergeben werden, entscheidet Italiens oberstes Gericht. Quelle: sueddeutsche.de Auch berichtet bei •ZEIT Online
Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines darf an die deutschen Behörden überstellt werden. Dies bestätigte der Anwalt des ukrainischen Beschuldigten. Quelle: n-tv.de
Der Kassationshof in Rom entschied, dass der Ukrainer an die deutschen Behörden übergeben werden darf. Dies teilte der Anwalt des Beschuldigten mit. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online