Der Kanzler legt sich nicht auf genaue Zahlen für die Rückführung von Syrern fest. Israels Parlament beschließt die Todesstrafe – allerdings nur für Palästinenser. Und an Wal und Wolf zeigt.. Quelle: Spiegel
"Geschichte geschrieben" - Ben Gvir zur Todesstrafe für palästinensische "Terroristen"
Das Gesetz macht die Todesstrafe zur Standardstrafe für Palästinenser im israelisch besetzten.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Europe Today mit Francesca Albanese: Frankreich verlangt Rücktritt der UN-Palästinenser-Beauftragten
Jeden Morgen um 8 Uhr gibt es Europe Today auf Euronews. In nur 20 Minuten bringen wir Sie auf.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Israel "Feind der Menschheit"? Was sagt UN-Palästinenser-Beauftragte Francesca Albanese wirklich
Vergangene Woche forderten Frankreich und Deutschland den Rücktritt von Francesca Albanese, der.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Grenzübergang Rafah öffnet – Menschen kehren nach Chan Yunis zurück
Über den wieder geöffneten Grenzübergang Rafah kehren erste Palästinenser nach Khan Younis zurück. Doch nur wenige.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Rührende Wiedersehen in Rafah: Palästinenser überqueren Grenze zu Ägypten
Im Gazastreifen fallen sich Familien in die Arme: Der Grenzübergang Rafah öffnet teilweise, erlaubt einige.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Israel will die Todesstrafe vollstrecken, doch von dem neuen Gesetz sind de facto nur Palästinenser betroffen. Menschenrechtler sind entsetzt. Quelle: sueddeutsche.de
Parteiübergreifend hagelt es Kritik an Israels Regierung, die die Todesstrafe für Terroristen verschärft und de facto nur für Palästinenser einführt. Welche Konsequenzen hat der Schritt? Quelle: Tagesspiegel
Rechtsgerichtete Abgeordnete bejubeln die Entscheidung. Palästinensern, die vor Militärgerichten landen, droht der Tod durch Erhängen. Israelis nicht betroffen. Quelle: Augsburger Allgemeine
Das neue israelische Gesetz gegen terroristisch motivierte Morde betreffe praktisch nur Palästinenser, kritisiert der Sprecher von Bundeskanzler Merz. Die Opposition in der Knesset spricht von einer.. Quelle: sueddeutsche.de Auch berichtet bei •n-tv.de
Israel führt die Todesstrafe wieder ein – sie soll faktisch nur für Palästinenser gelten. Es illustriert den Verfall fundamentaler Werte in Israel. Europa und die Bundesregierung sollten.. Quelle: Tagesspiegel
Die Bundesregierung kritisiert die von der Knesset beschlossene Einführung der Todesstrafe. Israels Parlament hatte für ein Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen gestimmt, das de facto allein.. Quelle: Spiegel
Das in Israel verabschiedete Gesetz zur Einführung der Todesstrafe stößt auf Kritik, weil es de facto nur Palästinenser betrifft. Die Bundesregierung schließt sich dieser Kritik nun an. Quelle: Tagesspiegel
Jubel bei den Abgeordneten mit den goldenen Strang-Ansteckern am Revers: Israels Rechtsextreme feiern ein Gesetz, das rechtsstaatlichen Standards widerspricht. Stoppen kann es nur noch das Oberste.. Quelle: Spiegel
Scharfe Kritik innerhalb Israels, vor allem aber von außerhalb gibt es an der Entscheidung der Knesset, die Todesstrafe für Terroristen einzuführen. Das Gesetz ist so formuliert, dass es faktisch.. Quelle: ORF.at
Die Knesset führt die Todesstrafe für Terroristen ein – de facto betrifft sie nur Palästinenser. Amnesty spricht von Apartheid und warnt vor Hinrichtungen innerhalb von 90 Tagen. Quelle: Basler Zeitung
Das israelische Parlament hat einen Gesetzesentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten am Montag für den höchst umstrittenen.. Quelle: ORF.at Auch berichtet bei •ZEIT Online
Im Schatten des Irankriegs hat das israelische Parlament die Todesstrafe für Palästinenser verabschiedet. Die Juristin Sari Bashi hält das für rassistisch und gefährlich. Quelle: ZEIT Online
Trotz internationaler Kritik hat die Knesset mit 62 von 120 Stimmen die Wiedereinführung der Todesstrafe gutgeheissen. Davon betroffen sind de facto nur Palästinenser. Quelle: Basler Zeitung
Deutschland und andere europäische Länder hatten „tiefe Besorgnis“ geäußert. Kritiker sehen das Gesetz als gezielt gegen Palästinenser gerichtet. Quelle: Berliner Morgenpost