Mehrere Tausend Menschen haben in Buenos Aires gegen die geplante Arbeitsmarktreform von Präsident Javier Milei demonstriert. Es kam zu Ausschreitungen mit der Polizei. Quelle: ZEIT Online
Gibt es außerirdisches Leben oder nicht? Eine scherzhafte Bemerkung von Ex-Präsident Obama schlägt hohe Wellen. Trump wirft ihm Geheimnisverrat vor - und kündigt kurz darauf an, unter Verschluss.. Quelle: n-tv.de
Südkorea: Kriegsrechts-Erlass endet vor Gericht mit lebenslanger Haft für Yoon
Ein Gericht in Seoul hat Ex-Präsident Yoon Suk-yeol zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Richter werteten die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Zehntausend Dänen protestieren gegen US-Präsident Trump: Er wirft dem NATO-Partner Dänemark vor, beim gemeinsamen Afghanistan-Einsatz abseits der Front geblieben zu sein. Dort waren aber 44.. Quelle: DW (Deutsch) -
Militärisches Säbelrasseln überschattet Atomgespräche der USA mit Iran in Genf
Washington und Teheran halten in Genf die zweite Runde der Atomgespräche ab, während US-Präsident Trump die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Zu Trumps umstrittenem "Board of Peace" schickt die EU Kommissarin Šuica
Trotz Bedenken schickt die EU die Kommissarin für den Mittelmeerraum zur ersten Sitzung des sogenannten Board of Peace von.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trump hat den Grundpfeiler der US-Klimaregeln eingerissen
US-Präsident Donald Trump hat eine zentrale Klima-Grundlage aus dem Jahr 2009 gekippt. Damit hat er die rechtliche Basis vieler US-Regeln.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Gibt es außerirdisches Leben oder nicht? Trump will dazu nun geheimes Regierungsmaterial für die Öffentlichkeit verfügbar machen – und erhebt Vorwürfe gegen Barack Obama. Quelle: ZEIT Online
Der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft ist ein kritischer Beobachter der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik. Schularick kritisiert, der Staat schütze Gutverdiener zu rigide. Quelle: Tagesspiegel
Acht Jahre lang baut die PiS-Regierung in Polen das Rechtssystem nach ihren Vorstellungen um. Das Bündnis um Ministerpräsident Tusk will die Reformen rückabwickeln, bekommt dabei aber Steine in den.. Quelle: n-tv.de
Der polnische Präsident Karol Nawrocki stellt sich gegen ein Gesetz der Regierung von Donald Tusk. Dieser wollte den Justizrat wieder unabhängig machen. Quelle: ZEIT Online
Am Donnerstag ist der von US-Präsident Donald Trump gegründete „Friedensrat“ zum Gazastreifen in Washington zu seiner ersten Sitzung zusammengetreten. Trump verkündete dabei Zusagen von.. Quelle: ORF.at
In den Atomverhandlungen mit dem Iran dringt US-Präsident Trump auf ein Abkommen. Sollte es nicht zu einer Einigung kommen, droht der Republikaner mit Konsequenzen. Eine Entscheidung soll schon in.. Quelle: n-tv.de
Mit der Verhängung des Kriegsrechts löste Ex-Präsident Yoon Suk Yeol 2024 die schwerste politische Krise in Südkorea seit Jahrzehnten aus. Nun wurde er schuldig gesprochen. Quelle: Deutsche Welle Auch berichtet bei •Spiegel •sueddeutsche.de •Focus Online •Augsburger Allgemeine
CGTN / Schlagwort(e): Sonstiges
CGTN: Privatwirtschaft: Ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung von Chinas wirtschaftspolitischen Prioritäten 2026 und darüber hinaus
19.02.2026 / 11:50.. Quelle: EQS Group
Die Lage im Iran könnte sich weiter zuspitzen. Die USA fahren in der Region schwere Geschütze auf, Präsident Trump hält seine Angriffsdrohung aufrecht. Nun reagiert offenbar auch die Bundeswehr und.. Quelle: n-tv.de
Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der kurzzeitigen Ausrufung des Kriegsrechts vor gut einem Jahr zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das zentrale Bezirksgericht in der.. Quelle: ORF.at
Südkoreas konservativer Präsident Yoon griff 2024 in einem Haushaltsstreit zu drastischen Mitteln. Das hat schwere Folgen für sein Land und nun auch für ihn selbst. Ein Gericht verurteilt den.. Quelle: n-tv.de
Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus weist der US-Präsident Rassismusvorwürfe zurück und holt schwarze Regierungsvertreter auf die Bühne. Vor zwei Wochen hatte er einen Beitrag gepostet, der den.. Quelle: sueddeutsche.de
Der US-Präsident bemüht sich, Rassismusvorwürfe zu entkräften. Zum "Black History Month" präsentiert er sich in Washington als Förderer von schwarzen Amerikanern. Quelle: ZEIT Online