Monaco-Urteil sorgt für Wirbel in der Formel 1: Mercedes-Teamchef Toto Wolff schaltet die Anwälte ein. Auch Red Bull und McLaren kündigen Proteste an. Quelle: Motorsport-Magazin
Die Fußballweltmeisterschaft der Männer hat begonnen - aber nicht reibungslos. Der SpaceX-Börsengang macht Elon Musk zum Billionär. Der DW-Nachrichtenüberblick. Quelle: Deutsche Welle
Belgien: Jordan Bardella vertieft Bündnis mit Vlaams Belang bei Brüssel-Besuch
Am elften Juni machte Jordan Bardella mit seiner Europatour in Brüssel Station. Der Chef der französischen extrem.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Mexiko: Strenge Sicherheit und Proteste beim WM-Auftakt 2026
Nahe dem WM-Eröffnungsspiel in Mexiko-Stadt versammeln sich am 11. Juni Demonstrierende, Tausende Fans strömen ins Stadion. An den.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Streit um Kushners Insel-Plan: Tausende fordern Rücktritt von Albaniens Regierung
Die Proteste haben sich zu einer breiten Bewegung entwickelt. Demonstrierende werfen Regierung und Opposition vor,.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Tödliche Proteste in Kenia gegen US-Quarantänezentrum für Ebola
Am neunten Juni ist es in Kenia erneut zu Unruhen gekommen: Nahe der Laikipia Air Base protestierten Menschen gegen eine von den.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Großbritannien: Gewalt in Belfast: Häuser brennen, Familien fliehen
Am zehnten Juni erwacht Belfast in Trümmern: Fremdenfeindliche Proteste schlagen in Gewalt um, Häuser werden zerstört, Autos.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Eine Sperrzone sollte den WM-Auftakt von Mexiko absichern. Es kam dennoch zu Auseinandersetzungen. Auch das Fan-Festival war nicht gänzlich ungetrübt. Quelle: Tagesspiegel
Der G7-Gipfel im französischen Evian sorgt in Genf für Nervosität – und weckt Erinnerungen an die grossen Proteste von 2003, als über 100’000 Menschen demonstrieren. Wie wird es dieses Mal? Quelle: Basler Zeitung
In Israel protestieren ultraorthodoxe Juden gegen ihre Rekrutierung zur Armee. Wegen der Verweigerung hatte es mehrere Festnahmen gegeben. Es kam zu Ausschreitungen. Quelle: ZEIT Online
Zum Auftakt der WM blickt die ganze Welt auf Mexiko. Protestierende Lehrer und Angehörige von Vermissten nutzen die internationale Aufmerksamkeit, um den Blick auf ihre Anliegen zu lenken. Quelle: Tagesspiegel
In Bolivien gibt es heftige Proteste: Die Landbevölkerung lehnt sich gegen Reformen auf und blockiert die Straßen in die Hauptstadt – La Paz muss über eine Luftbrücke versorgt werden. Quelle: Tagesspiegel
Die schwarz-rote Koalition will die stark steigenden Gesundheitsausgaben unter Kontrolle bringen – dagegen hagelt es Proteste. Nach neuen Zahlen muss die Ministerin das Sparziel aber noch anheben. Quelle: Tagesspiegel
Auch am Mittwoch versammelten sich laut BBC erneut rund 200 Menschen. Zwölf Polizisten werden verletzt, 16 Demonstranten werden festgenommen. Quelle: sueddeutsche.de
Die Ankündigung der Bahn, die wichtige Strecke nach Frankfurt (Oder) 2029 für neun Monate zu sperren, hatte heftige Proteste ausgelöst. Die DB hat nun fahrgastfreundlichere Alternativen entwickelt. Quelle: Tagesspiegel
Der Eröffnungstag in Mexiko-Stadt ist angebrochen. Die Sperrung um das Stadion zeigt vorerst Wirkung. Vorerst kein Chaos. Die Fans reisen früh an, Schlangen bilden sich Stunden vor dem Einlass. Quelle: Tagesspiegel
Bleibt es ruhig vor dem Eröffnungsspiel der XXL-WM? Die Stimmung ist angespannt angesichts möglicher Proteste und Blockaden einer radikalen Gewerkschaft. Quelle: Tagesspiegel
Vor dem WM-Start in Mexiko-Stadt sichern Hunderte Polizisten den Flughafen – mögliche Lehrerproteste sorgen für angespanntes Klima rund um das Turnier. Auch das Festival für Fans steht auf der.. Quelle: Tagesspiegel
Präsident Cyril Ramaphosa will nach gewaltsamen Protesten die irreguläre Migration nach Südafrika eindämmen. Doch Migrationsgegner überzeugt das noch nicht. Quelle: Deutsche Welle
Brennende Autos und Gebäude: Nach einem brutalen Messerangriff in Belfast sind ausländerfeindliche Proteste eskaliert. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Lehrer aus dem ganzen Land und Angehörige von Opfern der Drogenkartelle planen für Donnerstag Großkundgebungen. Die Regierung gibt sich gesprächsbereit, macht sich aber Sorgen um die innere.. Quelle: sueddeutsche.de