Aus Iran dringt momentan kaum etwas nach außen. Die SZ hat einen Deutsch-Iraner getroffen, der die Proteste in Teheran selbst erlebt hat. Was Augenzeugen und Ärzte erzählen, deckt sich mit den.. Quelle: sueddeutsche.de
Trump erhöht Druck: Flugzeugträger USS Lincoln unterwegs und neue US-Sanktionen wegen Gewalt in Iran
Der US-amerikanische Flugzeugträger USS Lincoln ist laut mehreren US-Medien auf dem Weg aus.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
USA: Proteste in Minneapolis, ICE-Agenten schießen Mann ins Bein
In Minneapolis setzten Bundesbehörden und lokale Polizei Tränengas ein. Zuvor wurde ein Verdächtiger ins Bein getroffen. Laut.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
USA: Weitere Proteste nach Erschießung einer Autofahrerin in Minneapolis
Der Protest nach der Erschießung einer Autofahrerin durch einen Beamten der US-Einwanderungsbehörde geht weiter. Die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Proteste in Minnesota halten an nach tödlichem Schuss der US-Einwanderungsbehörde
Nach einem Protestwochenende: Am siebten Januar erschoss ein Einwanderungsbeamter in Minneapolis Renee Good. In.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Statt Militäraktion im Iran: Trump setzt auf Zölle und Sanktionen gegen Handelspartner
Der US-Präsident hatte angesichts der Proteste mit einem militärischen Eingreifen in Iran gedroht, doch.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Anfang der Woche trifft der syrische Übergangspräsident al-Sharaa in Berlin den Kanzler. Skepsis und Proteste werden den Besuch des Islamisten begleiten. Denn derweil rücken Regierungskräfte vor.. Quelle: Spiegel
Das Regime in Teheran gibt mittlerweile zu, dass mindestens 5000 Menschen während der Proteste im Iran getötet worden sind. Ärzte kommen auf sehr viel höhere Zahlen. Quelle: Deutsche Welle
Seit Tagen demonstrieren in Minneapolis Bürger gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE. Nun hat eine Richterin den Einheiten untersagt, gegen friedlich Protestierende vorzugehen. Quelle: sueddeutsche.de
Trotz heftiger Proteste patrouilliert auch Grenzschutz-Chef Gregory Bovino in Minneapolis. Über sein Outfit sind nicht nur Demonstranten schockiert. Quelle: Berliner Morgenpost
Nachdem ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE eine Frau in ihrem Auto erschoss, brachen im US-Bundesstaat Minnesota Proteste aus. Trump drohte mit einem Militäreinsatz, nun sollen 1.500.. Quelle: Focus Online
Ajatollah Chamenei beschuldigt US‑Präsident Trump, die Proteste im Iran angeheizt zu haben. "Aufrührern" droht er zudem mit "Vernichtung". Immerhin hat das Regime eine weitere.. Quelle: Deutsche Welle
Bereits im November hatte der Kanzler Syriens Übergangspräsidenten nach Deutschland eingeladen. Am Montag ist es so weit - Proteste inklusive. Quelle: Tagesspiegel
Donald Trump zieht in Erwägung, die Proteste gegen seine Abschiebepolitik in Minnesota auch mit der US-Armee einzudämmen. Das Pentagon bereitet sich bereits auf einen entsprechenden Schritt vor: 1500.. Quelle: n-tv.de
Die Zeitung „Washington Post“ berichtet, die Einheiten der regulären Truppe seien aktiviert worden für den Fall, dass die Gewalt in dem Bundesstaat eskaliere. Zuvor drohte Trump mit dem Einsatz.. Quelle: Tagesspiegel
Yoweri Museveni regiert Uganda seit 40 Jahren und ist kein bisschen amtsmüde. Nun soll er erneut die Präsidentenwahl gewonnen haben. Die Opposition spricht von Wahlbetrug. Quelle: Basler Zeitung
Trump droht damit, Soldaten nach Minneapolis zu schicken, um die Proteste gegen die Agenten der Einwanderungsbehörde ICE zu unterdrücken. Deren Gewalt geht inzwischen auch manchen Republikanern zu.. Quelle: sueddeutsche.de
Trump droht damit, das Aufstandsgesetz anzuwenden, um die Proteste zu unterdrücken. Entscheidet sich der US-Präsident für diesen Schritt, wäre das eine weitere Eskalation. Quelle: Basler Zeitung
Ein Informationsvakuum begleitet die Proteste im Iran. DW Faktencheck zeigt, wie Desinformation dann gedeiht, wenn sich die Wahrheit kaum prüfen lässt. Quelle: Deutsche Welle
Gegen angebliche "korrupte Politiker" und "professionelle Agitatoren und Aufständische" will der US-Präsident militärisch vorgehen. Die Proteste in Minneapolis halten an. Quelle: ZEIT Online