Tausende Menschen starben bei den Massenprotesten gegen das iranische Regime. Wie es mit dem Widerstand der Bevölkerung weitergeht. Quelle: Basler Zeitung
Xavier Naidoo gibt im Rahmen seiner großen Comeback-Tour zwei Konzerte in Berlin. Vor der Uber Arena werden Proteste erwartet. Quelle: Berliner Morgenpost
"Smash WEF": Proteste in Zürich gegen Trump, Oligarchen und WEF Davos
Bei Protesten gegen Donald Trump und das WEF in Davos kam es in Zürich zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Aktivisten: Über 4.000 Tote nach blutiger Niederschlagung der Proteste im Iran
Menschenrechtler melden nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste im Iran inzwischen mehr als 4.000 Tote... Quelle: euronews (auf Deutsch) -
"Hände weg von Grönland": Tausende protestieren in Dänemark
Zahlreiche Demonstranten zogen am Samstag durch Kopenhagen und andere dänische Städte, um inmitten der Spannungen mit den USA für.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trump erhöht Druck: Flugzeugträger USS Lincoln unterwegs und neue US-Sanktionen wegen Gewalt in Iran
Der US-amerikanische Flugzeugträger USS Lincoln ist laut mehreren US-Medien auf dem Weg aus.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
USA: Proteste in Minneapolis, ICE-Agenten schießen Mann ins Bein
In Minneapolis setzten Bundesbehörden und lokale Polizei Tränengas ein. Zuvor wurde ein Verdächtiger ins Bein getroffen. Laut.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Aus Iran dringt momentan kaum etwas nach außen. Die SZ hat einen Deutsch-Iraner getroffen, der die Proteste in Teheran selbst erlebt hat. Was Augenzeugen und Ärzte erzählen, deckt sich mit den.. Quelle: sueddeutsche.de
Yoweri Museveni regiert Uganda seit 40 Jahren und ist kein bisschen amtsmüde. Nun soll er erneut die Präsidentenwahl gewonnen haben. Die Opposition spricht von Wahlbetrug. Quelle: Basler Zeitung
Trump droht damit, Soldaten nach Minneapolis zu schicken, um die Proteste gegen die Agenten der Einwanderungsbehörde ICE zu unterdrücken. Deren Gewalt geht inzwischen auch manchen Republikanern zu.. Quelle: sueddeutsche.de
Trump droht damit, das Aufstandsgesetz anzuwenden, um die Proteste zu unterdrücken. Entscheidet sich der US-Präsident für diesen Schritt, wäre das eine weitere Eskalation. Quelle: Basler Zeitung
Ein Informationsvakuum begleitet die Proteste im Iran. DW Faktencheck zeigt, wie Desinformation dann gedeiht, wenn sich die Wahrheit kaum prüfen lässt. Quelle: Deutsche Welle
Gegen angebliche "korrupte Politiker" und "professionelle Agitatoren und Aufständische" will der US-Präsident militärisch vorgehen. Die Proteste in Minneapolis halten an. Quelle: ZEIT Online
Aller Staatsgewalt zum Trotz demonstrieren die Menschen im Iran für ein freies Land. Doch können die Proteste erfolgreich sein? Die Politologin Gwendolyn Sasse gibt Antworten. Quelle: Tagesspiegel
US-Präsident Trump verfolgt die Proteste im Iran genau und droht weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen einige Mitarbeiter einen wichtigen US-Stützpunkt in der Region verlassen. Quelle: Tagesspiegel
Proteste in allen Teilen des Iran, Tausende Tote: Die Islamische Republik schlägt mit aller Härte gegen die Demonstranten zurück. Kann das Regime sich halten? Quelle: ZEIT Online
Die iranische Aktivistin und Autorin Shadi Amin beoachtet die Proteste in ihrer Heimat aus dem deutschen Exil. Ein Gespäch über Monarchisten, Gewalt und die Situation queerer Menschen. Quelle: Tagesspiegel
"Verlassen Sie den Iran jetzt", heißt es in einer Mitteilung der US-Behörden an US-Bürger. Präsident Donald Trump bekräftigt seine Drohungen gegen das iranische Regime. Quelle: ZEIT Online
Bisher demonstrierten die Menschen im Iran für Freiheit und Demokratie, nun protestieren sie aus purer Not. Das brutale Regime kämpft gegen sie – ums eigene Überleben. Quelle: ZEIT Online
Die SPD findet die aktuelle Erbschaftsteuer "ungerecht" und will sie ändern. Die Union warnt. Zu Recht? Und: Wie die Iraner im Ausland auf die Proteste blicken. Quelle: ZEIT Online
Massenproteste im Iran, brutale Repression, Internet-Blackout. Jan Jessen über Dynamik, US-Drohungen und Eskalationsrisiken. Quelle: Berliner Morgenpost