Russland hat die Ukraine erneut mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern angegriffen. Hauptziel war die Hauptstadt Kyjiw. Aber auch andere Landesteile sind betroffen. Quelle: Deutsche Welle
Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Montag erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. Landesweit starben dabei laut Behördenangaben mindestens neun Menschen. In Kiew brach in der Hauptkirche.. Quelle: ORF.at
Ukraine: russische Angriffe zwingen Menschen in Kyjiw erneut in Schutzräume
Die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist am 15. Juni massiv mit Raketen angegriffen worden. Die Luftabwehr schoss Raketen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Europe Today: USA und Iran greifen sich an, EU legt neue Russland-Sanktionen vor
Iran feuert Raketen auf eine US-Luftwaffenbasis in Jordanien, nachdem Donald Trump Teheran für den Abschuss eines.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Iran und USA beschießen sich erneut: Iran spricht von "Invasion"
Die USA melden, sie hätten iranische Drohnen abgefangen und danach Raketen auf von ihnen als „Radarstellungen“ bezeichnete.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Iran-Krieg: Teherans Drohnen treffen Flughafen Kuwait, USA reagieren mit Luftschlägen
Iran feuerte Raketen auf Kuwait und Bahrain ab, die abstürzten oder abgefangen wurden. Allerdings trafen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Mindestens 18 Tote bei massivem russischen Luftangriff auf die Ukraine
Bei nächtlichen Raketen- und Drohnenangriffen wurden mindestens 18 Menschen getötet und mehr als hundert verletzt. Kyjiw.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die Ukraine beklagt massive russische Angriffe mit mehr als 600 Drohnen und Dutzenden Raketen. Mindestens neun Menschen verlieren demnach ihr Leben. Auch ein wertvolles Kulturgut aus dem 11... Quelle: n-tv.de
Russland greift die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit Raketen an. Es gibt Einschläge. Brände brechen aus. Was bisher bekannt ist. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Der Top-Stürmer flieht im Iran vor Raketen, der Trainer war noch nie in Haiti. Allein die Qualifikation zum großen WM-Abenteuer war von enormen Hürden geprägt. Quelle: Tagesspiegel
Der Top-Stürmer flieht im Iran vor Raketen, der Trainer war noch nie in Haiti. Allein der Weg zum großen WM-Abenteuer des gebeutelten Inselstaats war von enormen Hürden geprägt. Quelle: n-tv.de
Der Top-Stürmer flieht im Iran vor Raketen, der Trainer war noch nie in Haiti. Allein der Weg zum großen WM-Abenteuer des gebeutelten Inselstaats war von enormen Hürden geprägt. Quelle: Tagesspiegel
Unter schwierigsten Bedingungen hat Katar sich erstmals sportlich für eine Fußball-WM qualifiziert. Das hat viel mit Trainer Julen Lopetegui zu tun, der auch blieb, als iranische Raketen über den.. Quelle: sueddeutsche.de
Der Konflikt zwischen den USA und Iran eskaliert erneut: Raketen, Drohnen und Explosionen erschüttern die Region. Die Straße von Hormus rückt erneut in den Fokus. Quelle: Deutsche Welle
Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran besteht aktuell nur auf dem Papier. In der Nacht auf Donnerstag erklärte Teheran die komplette Sperre der Straße von Hormus. Die US-Armee hatte zuvor.. Quelle: ORF.at
Iran schießt einen US-Hubschrauber ab, die USA bombardieren Iran, das wiederum mit Drohnen und Raketen antwortet. Klingt nach Krieg? Trump nennt es „keine große Sache“, die Diplomatie läuft.. Quelle: sueddeutsche.de
Der Iran feuert Raketen ab, die USA und Israel antworten mit Bomben, woraufhin Teheran die Golfstaaten attackiert ... Wie die Eskalation zur Normalität geworden ist. Quelle: Basler Zeitung
Am Sonntag feuerte der Iran erstmals seit April Raketen auf Israel ab. Israel reagierte mit Gegenangriffen. Am Montag erklärt der Iran die Angriffe für beendet. Das Wichtigste zu den neusten.. Quelle: Basler Zeitung
Bei einem schweren Erdbeben vor den Philippinen sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Israel meldet eine zweite Angriffswelle mit Raketen aus Iran. Der DW-Nachrichtenüberblick. Quelle: Deutsche Welle
Neue Raketenangriffe des Iran und Israels lösen weltweit Sorge aus. Trump hofft weiter auf ein Abkommen – aber ist das realistisch? Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost