Dass ausgerechnet Scheuer nach seinem Maut-Debakel als Verkehrsminister die Finanzen in Passau prüfen sollte, kam nicht bei allen gut an. Nun schmeißt Scheuer hin - mit einem Knall. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online •sueddeutsche.de
Als Verkehrsminister verantwortete Andreas Scheuer einst das Maut-Debakel, Kosten für die Steuerzahler: 243 Millionen Euro. Ausgerechnet der CSU-Politiker sollte nun die Finanzen der Stadt Passau.. Quelle: Spiegel
Der Ex-Verkehrsminister schmeißt seinen Posten im Passauer Stadtrat. Welche Rolle sein Maut-Desaster spielt. Politik-News im Blog. Quelle: abendblatt.de
Der ehemalige Verkehrsminister Andreas Scheuer sollte eigentlich zwei neue Posten im Passauer Stadtrat übernehmen. Doch dann fühlt er sich vorgeführt. Quelle: Augsburger Allgemeine
Gerhard Schulz war als Staatssekretär unter Verkehrsminister Andreas Scheuer mitverantwortlich für das Mautdebakel. Dann ging er als Geschäftsführer zu Toll Collect, im Februar könnte er.. Quelle: Tagesspiegel
Toll Collect-Geschäftsführer Gerhard Schulz war einst Staatssekretär im Verkehrsministerium unter Andreas Scheuer. Nun verlässt er seinen Posten bei der bundeseigenen Maut-Firma. Quelle: wiwo.de
Gerhard Schulz war bei Toll Collect einst der Statthalter des früheren Verkehrsministers Andreas Scheuer. Dessen Nachfolger, Volker Wissing, setzt den Geschäftsführer nun vor die Tür. Quelle: Spiegel
Die Bevölkerung darf wieder entscheiden, wer „Vogel des Jahres“ wird. Zur Wahl stehen ein Frühaufsteher, ein Tänzer, eine geräuschlose Jägerin, ein scheuer Geselle und ein Zimmermann. Quelle: Tagesspiegel
Kurz vor seinem Abschied als GDL-Chef attackiert Claus Weselsky die Verkehrsminister der jetzigen und vorherigen Regierung. Wissing habe bislang kaum was geleistet. Quelle: Tagesspiegel
Klaus Weselsky war über Jahre das Gesicht der Lokführergewerkschaft der GDL. Nun gibt der 65-Jährige seinen Posten Anfang September auf - und zieht ein vernichtendes Fazit über Bahnvorstände und.. Quelle: Focus Online
Das Kölner Verwaltungsgericht stellt eine „massive Einflussnahme“ des Verkehrsministeriums auf die Bundesnetzagentur fest – und erklärt die Regeln für die milliardenschwere 5G-Auktion von 2019.. Quelle: sueddeutsche.de
Gewinner der Frequenzauktion 2019 mussten sich zum Ausbau verpflichten, kleine Anbieter blieben dafür außen vor. Jetzt hat ein Gericht entschieden: Der politische Deal unter dem damaligen Minister.. Quelle: Spiegel
Gewinner der Frequenzauktion 2019 mussten sich zum Ausbau verpflichten, kleine Anbieter blieben dafür außen vor. Jetzt hat ein Gericht entschieden: Der politische Deal unter dem damaligen Minister.. Quelle: Spiegel
2019 vergibt die Große Koalition die Frequenzen für das 5G-Mobilfunknetz neu. Neben Telekom, O2 und Vodafone bewerben sich auch kleine Anbieter um eine vergünstigte Mitnutzung. Sie scheitern - und.. Quelle: n-tv.de