Mehr als 70.000 ukrainische Soldaten gelten als vermisst. Man sucht sie unter den Lebenden und den Toten. Für ihre Angehörigen bedeutet das oft jahrelange Ungewissheit – ohne Abschluss. Quelle: Tagesspiegel
Die israelische Armee sucht in Gaza nach dem letzten vermissten Soldaten. Eine mögliche Entdeckung könnte nun alles verändern. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Truppen aus Europa in Grönland gelandet - Es sind auch Deutsche dabei
Nach dem ergebnislosen Treffen zwischen den USA, Dänemark und Grönland, entsenden mehrere Länder Soldaten auf die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Putin besucht orthodoxen Weihnachtsgottesdienst mit Soldaten
Präsident Wladimir Putin nahm nahe Moskau an einem orthodoxen Weihnachtsgottesdienst teil. Er betonte den heiligen Auftrag der Soldaten.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Thailand lässt 18 kambodschanische Kriegsgefangene frei
Die Freilassung kambodschanischer Soldaten erfolgt im Rahmen eines Waffenstillstands zwischen Thailand und Kambodscha nach monatelangen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Mehr als 158.000 Namen: Recherche zeigt Ausmaß russischer Verluste im Ukraine-Krieg
Eine gemeinsame Recherche von Mediazona, dem russischen Dienst der BBC und Freiwilligen dokumentiert inzwischen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Polens neues Drohnen-Abwehrsystem an der Grenze: Waffenfabrik in Belarus geplant?
An der polnisch-belarussischen Grenze wird ein Cluster von Drohnenabwehrsystemen errichtet. Ministerpräsident.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Verteidigungsminister Pistorius widerspricht der Abwertung des Nato-Einsatzes in Afghanistan durch US-Präsident Trump vehement: Die Kritik sei respektlos gegenüber den gefallenen Soldaten und.. Quelle: Spiegel
Unter offenbar großen Verlusten haben russische Soldaten Felder bei Nowopawliwka eingenommen. Ukrainische Einheiten vertrieben die Angreifer in der Region Saporischschja. Quelle: ZEIT Online
US-Präsident Trump will die Präsenz der USA in der Arktis verstärken, Doch ein Bericht wirft die Frage auf, ob US-Truppen überhaupt für einen Einsatz in der Arktis gerüstet sind. Quelle: Focus Online
Nach dem Skandal bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken sollen sich die Soldaten an der Aufarbeitung beteiligen. Eine langwierige Studie zum Thema sexuelle Belästigung will der neue Kommandeur.. Quelle: Spiegel
US-Präsident Donald Trump löst mit geringschätzigen Äusserungen über den Beitrag anderer Nato-Staaten international Empörung aus. Rockstar Rod Stewart schmerzen diese «zutiefst». Quelle: Basler Zeitung
Donald Trumps abfällige Äußerungen über Nato-Soldaten in Afghanistan lösten vor allem in Großbritannien Empörung aus. Nun rudert der US-Präsident zurück. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
US-Präsident Trump macht in einem TV-Interview Aussagen zum Einsatz von Nato-Staaten in Afghanistan nach dem 11. September. Daraufhin schlägt ihm eine Welle der Empörung entgegen. Nun lobt Trump.. Quelle: n-tv.de
Er war Xis rechte Hand in Uniform, jetzt werden Chinas oberstem Soldaten Zhang Youxia »schwere Disziplinar- und Gesetzesverstöße« vorgeworfen. Das Misstrauen des Machthabers gegen seine Armee.. Quelle: Spiegel
Nach abfälligen Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump betont Verteidigungsminister Boris Pistorius die Opfer deutscher Soldaten in Afghanistan. „Sie sind nie vergessen“, verspricht er. Quelle: Tagesspiegel
Nach den abfälligen Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump betont Verteidigungsminister Boris Pistorius die Opfer deutscher Soldaten in Afghanistan. „Sie sind nie vergessen“, verspricht er. Quelle: Tagesspiegel
Die Nato plant an ihrer Ostflanke ein mehrstufiges Verteidigungssystem mit Robotern und Drohnen. Können Soldaten dort bald abgezogen werden? Quelle: Focus Online
US-Präsident Donald Trump hat seine Verbündeten in der Nato mit Aussagen über den Einsatz europäischer Soldaten in Afghanistan beleidigt. Vor allem in Großbritannien ist die Empörung groß, nun.. Quelle: Spiegel
«Glatter Unsinn», «völlig durchgeknallt»: Trumps Äusserungen am WEF zur angeblich mangelnden Kampfbereitschaft der britischen Truppen trifft im Land einen empfindlichen Nerv. Quelle: Basler Zeitung