Erstmals hat Deutschland eine Militärstrategie. Ziel ist es, mit Verbündeten 460.000 Soldaten zusammenstellen zu können, die sich einer Aggression Russlands entgegenstellen könnten. Quelle: Tagesspiegel
Das neue Strategiekonzept der Bundeswehr sieht das Ziel von 460.000 deutschen Soldaten vor. Kernpunkte sind auch der Abbau von Bürokratie und der Einsatz von KI. Quelle: ZEIT Online
Bundeswehr: Wie Soldaten selbst Drohnen fürs Gefecht entwickeln
Bei der Übung "Grand Quadriga 2026" zeigt die Bundeswehr, wie sich moderne Gefechtsführung verändert: Drohnen, Daten und Tempo.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Video: Haben israelische Soldaten Leichen von einem Dach geworfen?
Ein Video zeigt, wie israelische Soldaten Leichen von einem Dach stoßen. Das Video wurde bereits millionenfach aufgerufen und.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Iran-Krieg: Atomanlage Natanz getroffen - Trump droht Europäern
US-Präsident Donald Trump droht den Europäern, weil sie sich weigern, die Straße von Hormus militärisch abzusichern. Er spricht.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Sicherheitslage im Irak verschärft sich: Spanien verlegt Spezialkräfte
Das spanische Verteidigungsministerium versichert, dass sich die spanischen Soldaten nach der Verschlechterung der.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
"Alles im Griff"? USA entsenden Tausende weitere Soldaten in Iran-Krieg
Nach 14 Tagen Krieg gegen Iran schickt das Pentagon Tausende weitere US-Soldaten in das Konfliktgebiet. Am Samstag stand auch.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Mindestens 460.000 Soldaten sollen sich mit Verbündeten einer Aggression Russlands entgegenstellen können: Deutschlands erste Militärstrategie ist Antwort auf die veränderte Bedrohungslage. Quelle: Tagesspiegel
Beim US-Manöver "Flintlock“ trainieren Soldaten aus rund 30 Ländern in Libyen. Erstmals nehmen Vertreter beider Machtlager teil – ein seltenes politisches Signal in einem weiter zersplitterten.. Quelle: Deutsche Welle
Die Vertreibungen von Palästinensern im Westjordanland haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Offenbar setzen israelische Soldaten und Siedler dabei auch gezielt sexualisierte Gewalt ein. Ein.. Quelle: n-tv.de
Ein Soldat der israelischen Armee soll ein Kruzifix im Libanon beschädigt, ein weiterer soll Fotos davon gemacht haben. Nun sind beide in Militärhaft. Quelle: Spiegel
Wegen der Beschädigung einer christlichen Statue im Südlibanon sind zwei israelische Soldaten zu Haftstrafen verurteilt worden. Die Statue wurde inzwischen ersetzt. Quelle: ZEIT Online
Während der Corona-Pandemie werden Angehörige des US-Militärs aus dem Dienst entlassen, weil sie sich nicht gegen das Virus impfen lassen. Kriegsminister Hegseth hält grundsätzlich nichts von.. Quelle: n-tv.de
Während der Corona-Pandemie werden Angehörige der US-Streitkräfte aus dem Dienst entlassen, wenn sie sich nicht gegen das Virus impfen lassen. Kriegsminister Hegseth hält grundsätzlich nichts von.. Quelle: n-tv.de
Um russische Soldaten zu unterstützen, nehmen Lehrer Videos auf, in denen sie die Ukraine beschimpfen und die Invasion als notwendig darstellen. Was sie nicht wissen: Der Text basiert auf einer Rede.. Quelle: n-tv.de
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die strafrechtliche Verfolgung eines Soldaten verkündet. Dieser soll im Libanon eine Christus-Figur beschädigt haben. Quelle: ZEIT Online
Berater des ukrainischen Verteidigungsministers überlebt Drohnenangriff knapp, Deutsche in Russland wegen Terrorverdachts festgenommen, Ukraine dringt auf eigenes europäisches Raketenabwehrsystem... Quelle: Tagesspiegel
Von einer "beschämenden Handlung" spricht Israels Außenminister, man werde strenge Maßnahmen ergreifen. Der Hintergrund: Das Foto eines israelischen Soldaten, der mit einem Hammer auf den Kopf einer.. Quelle: n-tv.de
Ein Video zeigt einen israelischen Soldaten, der in einem libanesischen Dorf eine Christusfigur zertrümmert. Die Armee spricht von einem schweren Verstoss – und ermittelt. Quelle: Basler Zeitung
Ein Foto zeigt einen israelischen Soldaten, der eine Jesus-Figur beschädigt. Die israelische Armee hat die Echtheit des Fotos bestätigt und Maßnahmen angekündigt. Quelle: ZEIT Online