In Nahost sollen die Waffen vorerst schweigen, die Ölpreise fallen prompt. Sinken nun auch die Preise an den Tankstellen – und wenn ja: wie schnell? Das hängt stark von drei Faktoren ab. Quelle: Spiegel
Nach der Einigung auf eine Waffenruhe stellt US-Präsident Trump eine Annäherung mit dem Iran in Aussicht. Er spricht von einem "sehr produktiven Regimewechsel" - und droht gleichzeitig Ländern, die.. Quelle: n-tv.de
Osterbotschaft von Papst Leo XIV.: "Wer Waffen hat, soll sie niederlegen"
Papst Leo XIV. verkündet im Ostersegen eine lebendige Friedensbotschaft, inspiriert von der Auferstehung, die zugleich.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Selenskyj: Ukraine will zehn Waffenexportzentren in ganz Europa eröffnen
Es ist eine Kehrtwende seit Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine: Zukünftig will Kyjiw Waffen ins Ausland.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Kampfflugzeuge für die Ukraine: Tusk sendet in Kyjiw ein klares Signal
Während seines Besuchs in Kyjiw unterzeichnete Premierminister Donald Tusk mit Präsident Wolodymyr Selenskyj eine.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
EU einigt sich auf 90-Mrd-Euro für Ukraine - und gemeinsame Schulden
Im Rahmen des EU-Darlehens erhält die Ukraine 30 Milliarden Euro zur Deckung ihres Haushalts und 60 Milliarden Euro für den.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Serbien: Polizei stellt in Kruševac fünf Tonnen Marihuana sicher
Serbiens Polizei hat in einer Razzia bei Kruševac knapp fünf Tonnen Cannabis beschlagnahmt, zwei verhaftet und Waffen gefunden... Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Für zwei Wochen wollen die USA und Iran die Waffen schweigen lassen, die Straße von Hormus soll wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Trotz großer Ungewissheit: An der Börse wird bereits.. Quelle: Spiegel
Zwei Wochen lang sollen die Waffen schweigen, während Vertreter aus Washington und Teheran über ein dauerhaftes Ende der Angriffe sprechen. Im Iran gibt es gemischte Reaktionen auf die Waffenruhe. Quelle: Focus Online
Nach über einem Monat Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran schweigen die Waffen im Nahen Osten weitgehend. Für zwei Wochen vereinbaren beide Seiten eine Feuerpause. Die wichtigsten Fragen zu.. Quelle: n-tv.de
Während im Persischen Golf die Waffen schweigen, laufen in Wellington und Canberra die Telefone heiß. Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Zwischen den USA und dem Iran sollen zwei Wochen lang die Waffen schweigen. In dieser Zeit wollen Washington und Teheran in der pakistanischen Hauptstadt an einem Friedensabkommen arbeiten. Laut Trump.. Quelle: n-tv.de
US-Soldaten stehen im Einsatz vor stillgelegten Jets, blockierten Schiffen und defekten Öfen – weil Verträge ihnen das Reparieren verbieten. Quelle: Focus Online
Michael Traut ist Chef des Weltraumkommandos der Bundeswehr. Jetzt bekommt seine Behörde milliardenteure Technik, darunter sind Waffen für Angriffe in der Umlaufbahn. Quelle: Spiegel
"Wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder": Das forderte Papst Leo XIV. in seinem ersten Ostersegen. Zehntausende Menschen kamen dafür auf den Petersplatz. Quelle: ZEIT Online
Leo XIV. feiert sein erstes Ostern als Papst. In seiner Osterbotschaft nennt er keine Namen und spricht keinen Konflikt konkret an – und setzt dennoch seine Friedensappelle der vergangenen Wochen.. Quelle: sueddeutsche.de
Sie sollten Sadiq Khan bewachen, ließen aber wohl eine Tasche mit Waffen und Munition auf der Straße zurück: Fünf Londoner Polizisten sind suspendiert worden, eine Untersuchung des Vorfalls läuft. Quelle: Spiegel
Der 24-Jährige soll die Frau in ihrer Wohnung brutal überfallen haben. Auch andere Waffen hatte er dabei. Am Landgericht hat der Prozess begonnen. Quelle: abendblatt.de
Inmitten der Osterreisewelle bedroht ein Mann in einem vollen Zug die anderen Passagiere. Der Deutsche zündet Pyrotechnik und hat Waffen dabei. Es gibt erste Hinweise auf ein politisches Motiv. Quelle: n-tv.de
In drei Bereichen sind ab kommenden Sonnabend Waffen und Messer verboten. Das ist der Stand der Vorbereitungen und diese Ausnahmen gibt es. Quelle: Berliner Morgenpost