Nach Netflixʼ Ausstieg aus dem Bietergefecht um Warner Bros. Discovery zittern jetzt die Fernsehmacher der USA. Sollte der Zuschlag an Paramount Skydance gehen, hätten Trump-Verbündete auch Zugriff.. Quelle: sueddeutsche.de
Die CDU verstolpert einen komfortablen Vorsprung. Wirtschaftsministerin Reiche sabotiert den Bau kleiner Solaranlagen. Und hinter der Bieterschlacht um Warner Bros. Versteckt sich ein Trump-Sieg. Das.. Quelle: Spiegel
Erst soll Netflix das Traditionshaus Warner Bros. Discovery übernehmen, doch nach einem Besuch in Washington ist die Streamingplattform ausgestiegen. Nun könnte sich die MAGA-nahe Konkurrenz auch CNN.. Quelle: Spiegel
Überraschende Wende im Übernahmekampf um Warner Bros. Discovery: Netflix steigt aus dem Bieterwettstreit aus. Die Aktie schnellt im nachbörslichen US-Handel um zehn Prozent in die Höhe. Quelle: Focus Online
Netflix ist am Freitag aus dem Bieterstreit um Warner Bros. ausgestiegen und öffnet damit den Weg für die Übernahme des Hollywood-Urgesteins durch den Rivalen Paramount. Geht diese durch, würde.. Quelle: ORF.at
Eigentlich stand der Deal praktisch fest: Netflix sollte den legendären Warner-Konzern übernehmen – und damit Paramount im Bieterwettstreit ausstechen. Doch nun kommt eine Wende wie aus dem.. Quelle: Spiegel
Netflix bleibt cool: Trotz Paramounts neuer Milliarden-Offerte wird es kein höheres Gebot für Warner Bros. geben. Wie die Chefs des Streaming-Giganten dies begründen. Quelle: Basler Zeitung
Der Streaming-Riese Netflix zieht sich aus dem Bieterwettstreit um Warner Bros. Discovery zurück. Damit könnte CNN unter die Kontrolle von Paramount-Chef David Ellison geraten – einem engen.. Quelle: sueddeutsche.de
Der Streaming-Konzern Netflix zieht im Bieterwettstreit um das Hollywood-Studio Warner Bros. nicht mehr nach. Jetzt könnte der Weg für Paramount frei sein – und damit für einen Vertrauten von.. Quelle: sueddeutsche.de
Die Produktionsfirma Warner Bros. favorisiert formal ein erhöhtes Angebot von Paramount Skydance. Der Konkurrent Netflix hat mitgeteilt, sein Angebot nicht zu erhöhen. Quelle: ZEIT Online