Der Atommüll aus dem Forschungsreaktor Jülich soll in das Zwischenlager Ahaus. Mehr als 150 Castoren werden auf der Straße transportiert. Der erste Konvoi mit einem Castor-Behälter startet. Quelle: Tagesspiegel
Radioaktiver Atommüll soll von Jülich nach Ahaus in Nordrhein-Westfalen gebracht werden. Die Kosten sind hoch, aber laut der Gesellschaft JEN noch die günstigste Lösung. Quelle: ZEIT Online
152 Castor-Behälter sollen von Jülich ins Zwischenlager Ahaus gebracht werden. Doch die Umweltschützer geben nicht auf – die Entscheidung liegt jetzt beim Oberverwaltungsgericht. Quelle: Tagesspiegel
Ein Gericht muss noch entscheiden und die Vorbereitungen bei der Polizei laufen ebenfalls: Wann genau der erste Castor von Jülich nach Ahaus rollt, ist weiter offen. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
152 Castor-Behälter dürfen von Jülich ins Münsterland transportiert werden. Insgesamt geht es um Dutzende Transportfahrten, ein Termin steht noch nicht fest. Quelle: ZEIT Online
Etwa 300.000 Brennelemente-Kugeln aus einem früheren Versuchsreaktor müssen entsorgt werden. Für die umstrittenen Atommülltransporte ins Zwischenlager Ahaus gibt es nun grünes Licht. Quelle: Tagesspiegel
Sieben Castor-Behälter mit radioaktivem Atommüll haben es unbeschadet in ein Zwischenlager in Bayern geschafft. Entlang der Strecke formierte sich stiller Protest. Quelle: ZEIT Online