Das massenhafte Datenleck bei WhatsApp hat zwar die verschlüsselten Chats verschont, liefert Kriminellen aber wertvolle Telefonnummern und Metadaten. Quelle: CHIP Online
Ein geheimer Schalter in WhatsApp verbannt die Meta AI aus Ihren Chats und sorgt für etwas mehr Privatsphäre. So aktivieren Sie die Funktion. Quelle: CHIP Online
Das massenhafte Datenleck bei WhatsApp hat die verschlüsselten Chats verschont. Kriminellen liefert es dennoch wertvolle Telefonnummern und Metadaten. Das bringt Gefahren mit sich. Quelle: Focus Online
WhatsApp ist nun offen für den Austausch mit anderen Messengern – zumindest im Prinzip. In der Realität haben EU-Bürger im Moment nur zwei Dienste zur Auswahl, um Nachrichten.. Quelle: Spiegel
WhatsApp ermöglicht ab sofort auch plattformübergreifende Chats mit Drittanbietern. Die neue Funktion wird zunächst in Europa eingeführt und soll die Kommunikation zwischen verschiedenen Apps.. Quelle: CHIP Online
Auf WhatsApp lassen sich die Chats durch Fotos, verschiedenen Schriftarten oder GIFs aufwerten. Wie Sie GIFs einfach in der App selbst erstellen können, lesen Sie hier. Quelle: CHIP Online
WhatsApp arbeitet an verbesserte Kontosicherheit. Es soll unter anderem mehr Schutz für Chats, Medien und Anrufe geben. Wann das Feature getestet werden kann, ist noch unklar. Quelle: CHIP Online
Der Kampf gegen schwere Kriminalität ist schon schwierig genug. Da braucht es nicht noch einen Schweizer Alleingang bei der Nutzung gehackter Chats. Quelle: Basler Zeitung
Am Entscheid, ob Schweizer Ermittler einen umstrittenen Datenschatz nutzen dürfen, hängen Hunderte Strafverfahren. Dabei geht es auch um mehrere Verbrechen mit Todesopfern. Quelle: Basler Zeitung
Kinderpornographische Inhalte sollten leichter gefunden werden – doch die Datenschutz-Bedenken gegen eine verpflichtende, automatische Überprüfung privater Mitteilungen sind zu groß. Auch.. Quelle: sueddeutsche.de
Den Gläubigern schuldet René Benko 40 Milliarden Euro. Dann finden die Fahnder im Weinkeller einen Tresor und in einer Munitionskartusche 60’000 Euro. Nun kommt es zum Prozess. Quelle: Basler Zeitung
Hunderte Millionen Menschen nutzen ChatGPT, manche vertrauen dem Dienst Intimes an. Nicht jeder dürfte wissen, dass manche Chats von Mitarbeitern von OpenAI gelesen werden. Und sogar von der Polizei. Quelle: Spiegel
Ein Skandal mit Nazi-Chats unter jungen Republikanern sorgt in den USA seit vergangener Woche für Aufsehen. Darin verwickelt ist auch der Nominierte für die Leitung der Whistleblower-Schutz-Behörde... Quelle: n-tv.de
Eigentlich sollte Paul Ingrassia als Chefaufseher künftig Whistleblower schützen. Doch kurz vor seiner geplanten Ernennung bremst ein heikler Medienbericht Donald Trumps Wunschkandidaten aus. Quelle: Tagesspiegel