Nach FDP, SPD und den Freien Wählern haben am Samstagabend die Grünen dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Gleichzeitig macht deren Fraktionschef klar, dass es für die Münchner künftig an einigen.. Quelle: sueddeutsche.de
In der Energiekrise werben die Grünen für ein temporäres Tempolimit, doch im Verkehrsausschuss wird ihr Gesetzentwurf nicht von Experten diskutiert. Deshalb gehen sie nun einen ungewöhnlichen.. Quelle: Focus Online
In der Energiekrise werben die Grünen für ein temporäres Tempolimit, doch im Verkehrsausschuss wird ihr Gesetzentwurf nicht von Experten diskutiert. Deshalb gehen sie nun einen ungewöhnlichen.. Quelle: Tagesspiegel
Der Bundesrat hat den Vorschlag der Bundesregierung für eine Entlastungsprämie abgelehnt. Die Grünen sehen den Kanzler in der Verantwortung, die SPD kritisiert den Rat. Quelle: ZEIT Online
Accountkarussell in den sozialen Medien: Die Linken, die SPD und die Grünen verlassen X/Twitter. Dafür schlagen rechte Medien wie „Nius“ und „Junge Freiheit“ jetzt bei Bluesky auf. Quelle: sueddeutsche.de
Zum ersten Mal liegt die AfD im »Deutschlandtrend« in der Zustimmung der Wahlberechtigten vor der Union. Die SPD hält sich, die Grünen gewinnen leicht dazu. Quelle: ZEIT Online
Wäre eine Liga mit dem Ruhrgebiet für München ein Abstieg oder eine Chance? In der Kultur, nicht beim Fußball. Bayerns Grüne sorgen im Revier für Wirbel - und reagieren nun, auch mit einer Frage. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Im jugoslawischen Zerfallskrieg sollen private Scharfschützen aus Europa in Sarajevo Menschen erschossen haben. Die Grünen fragten nach deutschen Kenntnissen – und blitzten bei der Bundesregierung.. Quelle: Spiegel
In Baden-Württemberg Grün-Schwarz den Koalitionsvertrag vorgestellt. Darin steht die Wirtschaft klar im Fokus. Die CDU bekommt sechs, die Grünen fünf Fachministerien. Quelle: ZEIT Online
Ist X, ehemals Twitter, wirklich im »Chaos versunken«? Hier erklärt die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge, warum sie sich gemeinsam mit Linken und SPD von dem sozialen Medium.. Quelle: Spiegel
Die Grünen und zwei Ex-Stadträte halten der neuen Regierung „Postengeschachere“ vor. Die FW halten dagegen. Das sind ihre Argumente. Quelle: Augsburger Allgemeine
Tobias Vogt attackierte als Generalsekretär der CDU-Baden-Württemberg gerne die Grünen. Nun soll er als Fraktionschef für eine stabile Koalition mit genau dieser Partei Sorge tragen. Quelle: sueddeutsche.de
Bei Maischberger verteidigt Nina Warken ihre Gesundheitsreform. Die Grünen-Frau Haßelmann sieht darin ein Problem, das viele bald spüren könnten. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Die Grünen, die jetzt in der Opposition sind, prangern das Vorgehen der Mehrheits-Fraktionen als Postengeschacher an – und bekommen überraschenden Zuspruch. Quelle: Augsburger Allgemeine