Nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe im März 2011 werden über 50 Kernkraftwerke in Japan stillgelegt. Darunter befindet sich auch das weltgrößte Atomkraftwerk. Jetzt wird der Weg für die.. Quelle: n-tv.de
Im schottischen Fußball bahnt sich Großes an: Der frühere Bundesliga-Keeper Alexander Schwolow hält die Hearts of Midlothian auf Meisterkurs. Kurz vor Weihnachten wartet das Topspiel gegen die.. Quelle: n-tv.de
· *Versicherte Schäden aus Naturkatastrophen erreichen 2025 wohl 107** **Mrd.** **USD, vor allem aufgrund von Waldbränden in Los** **Angeles und schweren Gewitterstürmen in den USA *
·.. Quelle: EQS Group
Istanbul liegt nicht nur auf der Grenze zwischen Europa und Asien, sondern auch auf der sogenannten nordanatolischen Verwerfung. Hier gleitet die anatolische Platte unter die eurasische Platte ab... Quelle: n-tv.de
Seit Jahren bebt die Erde in Süditalien. Ein Vorzeichen für Ungemach von den Vulkanen, die die Metropole Neapel umgeben? Die Bewohner jedenfalls sind unruhig. Quelle: Augsburger Allgemeine
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Erneut kommt es zu einem Erdbeben, diesmal trifft es den Großraum Tokio. Eine Tsunami-Gefahr besteht jedoch zum Glück nicht. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Erst vor wenigen Tagen schreckte ein Erdbeben der Stärke 7,6 die Menschen im Norden Japans auf. Nun gab es weitere Erschütterungen. Die Behörden warnen: In den kommenden Tagen könnten noch.. Quelle: Spiegel
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Erneut erschüttert ein starkes Beben den Norden und Nordosten des Inselreiches. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online •ORF.at
Nur wenige Tage nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,5 hat erneut ein starkes Seebeben Nordjapan getroffen. Die Behörden warnen vor möglichen Tsunamiwellen von bis zu einem Meter Höhe. Quelle: Basler Zeitung
Innerhalb weniger Tage erschüttert ein weiteres starkes Erdbeben Japans Norden. Die Meteorologiebehörde hat erneut eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Nach einem Erdbeben der Stärke 7,6 vor Japan haben Behörden eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Ein kleiner Tsunami hat das Land bereits erreicht, es gab mehrere Verletzte. Quelle: ZEIT Online