Die US-Verwaltung hat nach den Einreiseverboten gegen Geschäftsführerinnen einer Organisation, die die sich gegen Hass im Netz einsetzt, rasch gehandelt. HateAid befürchtet weitere Konsequenzen. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Regierungsmitglieder aus Bayern und Berlin unterstützen einen Vorstoß des früheren Verfassungsrichters Andreas Voßkuhle. Er hatte eine Klarnamenpflicht im Netz gefordert. Quelle: ZEIT Online
Die US-Regierung hat fünf Europäern, die sich gegen Hass im Netz einsetzen, die Einreise verweigert. Nun geht der Brite Imran Ahmed juristisch dagegen vor. Quelle: ZEIT Online
Klarnamenpflicht gegen Hass im Netz? Andreas Voßkuhle stößt mit diesem Vorschlag eine Grundsatzdebatte an. Unsere Community reagiert darauf gespalten – manche fordern mehr Verantwortung, andere.. Quelle: Tagesspiegel
Der Sender CBS solle den Satiriker Stephen Colbert „einschläfern“, schreibt der US-Präsident. Am selben Tag verhängt er Einreisesperren gegen Personen, die sich gegen Hass im Netz einsetzen. Quelle: sueddeutsche.de
Der US-Präsident hat auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, der Sender CBS sollte den Satiriker Stephen Colbert «einschläfern». Am selben Tag verhängte er Einreisesperren gegen Personen,.. Quelle: Basler Zeitung
Die US-Regierung erlässt Einreiseverbote gegen Gruppen, die sich gegen Hass im Netz einsetzen. Die Geschäftsführerinnen der deutschen Organisation HateAid weisen die US-Vorwürfe zurück. Quelle: Tagesspiegel
Die US-Regierung verhängt Einreiseverbote gegen die Geschäftsführerinnen der deutschen Anti-Hass-Organisation HateAid. Die EU droht mit Vergeltung und verteidigt ihre digitalen Regeln. Quelle: Basler Zeitung
Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe wehrt sich gegen Morddrohungen und Gewaltaufrufe in sozialen Medien. Die Schließung ganzer Facebook-Gruppen geht dem Kammergericht aber zu weit. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Online-Betrug, Missbrauchsbilder, Hass im Netz: Mit einem neuen Gesetz will Justizministerin Hubig digitale Spuren länger sichern. Das stößt auf unterschiedliche Reaktionen. Quelle: Tagesspiegel
Online-Betrug, Missbrauchsbilder, Hass im Netz: Mit einem neuen Gesetz will Justizministerin Hubig digitale Spuren länger sichern. Das soll Ermittlern helfen. Quelle: Tagesspiegel
Mit seinem neuen Lied gegen Hass im Netz und digitale Gewalt hat der Hamburger Sänger Bosse einen Nerv getroffen. Nun hat er den Song an einer ganz bestimmten Stelle geändert. Quelle: Tagesspiegel
Ein Mann erhielt vier Strafzettel, nachdem während seines Urlaubs ein Behindertenparkplatz um sein geparktes Auto herum markiert wurde. Alle Beteiligten sind jetzt Hass im Netz ausgesetzt. Quelle: Focus Online