Der Schauspieler macht öffentlich, wie sehr ihm Hass im Netz zusetzt. Das Problem habe zunehmend Auswirkungen auf sein Privatleben und seine Arbeit, sagt Keoghan. Quelle: Tagesspiegel
"Saltburn"-Star Barry Keoghan kämpft mit massivem Hass im Netz. Beleidigungen zu seinem Aussehen und sogar Angriffe auf seine Familie setzen ihm zu. Jetzt zieht er drastische Konsequenzen und.. Quelle: n-tv.de
Die Berliner CDU schanzte dem Projekt einer Parteifreundin 390.000 Euro zu, um gegen »wachsenden Hass« zu kämpfen. Doch diese beschimpfte im Netz George Soros als »Parasiten« und verglich den.. Quelle: Spiegel
Der Justizminister will Klarnamen und Ausweispflicht für Nutzer sozialer Medien einführen, um gegen Hass im Netz vorzugehen. Kritiker sehen jedoch in dem Gesetz einen Schritt zur Totalüberwachung. Quelle: Tagesspiegel
Marc Kennedys Zeigefinger, die Anschuldigungen, sein »Fuck off!«: Die Curling-Kontroverse bleibt auch nach Kanadas Gold weiterhin Thema. Beim Bob stehen die nächsten deutschen Medaillen an. Der.. Quelle: Spiegel
Bei den Winterspielen in Italien erleben Sportler immer mehr Anfeindungen und Angriffe im Netz. Der DOSB setzt KI ein, um Hasskommentare zu erkennen und zu stoppen. Quelle: ZEIT Online
Müssen Fußballer den Hass im Netz einfach ertragen? kicker-Reporter Sebastian Wolff findet, dass die unter dem Deckmantel der Anonymität verfassten Kommentare häufig zu weit gehen. Die Worte von.. Quelle: kicker
Hass im Netz endet nicht auf dem Bildschirm. Cybermobbing kann Stress, Schlafprobleme und psychische Erkrankungen auslösen – oft mit langfristigen Folgen. Quelle: Deutsche Welle
Josephine Ballon kämpft gegen Hetze im Netz. Dann bekommt sie Post von der amerikanischen Regierung – und ein US-Einreiseverbot. Was ist seitdem geschehen? Quelle: sueddeutsche.de
Die Trump-Regierung geht nicht nur gegen politische Gegner in den USA vor. Nach Sanktionen gegen zwei Deutsche, die mit ihrer Organisation gegen Hass im Netz kämpfen, werden weitere Pläne bekannt... Quelle: n-tv.de
Die US-Behörden haben nach den Einreiseverboten gegen Geschäftsführerinnen einer deutschen Organisation, die sich gegen Hass im Netz einsetzt, rasch gehandelt. HateAid befürchtet weitere.. Quelle: Tagesspiegel
Die US-Verwaltung hat nach den Einreiseverboten gegen Geschäftsführerinnen einer Organisation, die die sich gegen Hass im Netz einsetzt, rasch gehandelt. HateAid befürchtet weitere Konsequenzen. Quelle: Tagesspiegel