Die Zahl der Infizierten steigt laut Weltgesundheitsorganisation weiter an. Einen Impfstoff für den aktuellen Virus-Stamm gibt es nicht, Helfer vor Ort kämpfen zudem mit Misstrauen in der.. Quelle: sueddeutsche.de
Derzeit gibt es noch keinen Impfstoff gegen die in Zentralafrika grassierende Ebola-Variante Bundibugyo. Die WHO ist deshalb in großer Sorge. Können Oxford-Forschende Abhilfe schaffen? Quelle: Tagesspiegel
Gefährliche Entscheidung? Kennedy streicht Gelder für mRNA-Impfstoffe
Laut US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. konzentriert sich die Regierung darauf, einen universellen Impfstoff zu.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
EU-Kommission verliert im Pfizergate-Verfahren in allen Punkten
Der Gerichtshof der Europäischen Union, EuGH, hat im Pfizergate-Verfahren geurteilt, dass die Kommission "keine plausible Erklärung.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Der Pharmariese gab an, dass die Nachfrage nach dem #AstraZeneca-Impfstoff gesunken sei, da es jetzt neuere Impfstoffe gebe. Der Impfstoff wird somit nicht mehr hergestellt. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
In Zentralafrika verbreitet sich eine Ebola-Variante, gegen die existierende Vakzine nicht helfen. Alle potenziellen Gegenmittel sind noch Jahre von einer Zulassung entfernt. Die Impfstoff-Misere geht.. Quelle: n-tv.de
Der aktuelle Ebola-Ausbruch in Zentralafrika versetzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Sorge. Beunruhigend ist vor allem, dass es gegen den zirkulierenden Bundibugyo-Erreger weder einen.. Quelle: ORF.at Auch berichtet bei •Tagesspiegel •ZEIT Online
Die WHO ruft wegen des Ebolaausbruchs den Gesundheitsnotstand aus. Warum gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff? Und: Seeleute sitzen in der Straße von Hormus fest. Quelle: ZEIT Online
Die seltene Bundibugyo-Variante breitet sich in der DR Kongo und Uganda aus. Einen Impfstoff gibt es bislang nicht, die WHO warnt vor einer internationalen Gesundheitskrise. Quelle: Tagesspiegel
Zwar gibt es Hantaviren nahezu weltweit, ebenso wie vielversprechende Kandidaten für Impfstoffe und Therapien. Doch um diese marktreif zu bekommen, bräuchten Forschende mehr Geld – und mehr.. Quelle: Spiegel
Der Ebola-Ausbruch in Afrika dürfte größer und weiter verbreitet sein, als die offiziellen Zahlen nahelegen. Für den seltenen Virustyp Bundibugyo gibt es bisher keinen zugelassenen Impfstoff. Quelle: Spiegel
Bislang sind etwa 250 Fälle und 80 Todesfälle vor allem in der Provinz Ituri im Nordosten des Kongo bekannt. Verantwortlich ist eine seltene Virusvariante, für die es keinen Impfstoff gibt. Quelle: Basler Zeitung
In der Demokratischen Republik Kongo ist eine seltene Ebola-Variante ausgebrochen. Es gibt hunderte Verdachtsfälle, aber keinen Impfstoff. Die WHO warnt zehn Länder vor einer Ausbreitung. Auch Ärzte.. Quelle: n-tv.de
In der Demokratischen Republik Kongo sind mutmaßlich 80 Menschen an Ebola gestorben, die Zahl der Verdachts- und Todesfälle steigt. Gegen die Bundibugyo-Variante des Virus gibt es laut.. Quelle: sueddeutsche.de
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in.. Quelle: Deutsche Welle
Kein Impfstoff, eine heikle Sicherheitslage und Menschen auf Wanderschaft. Warum der Ebola-Ausbruch laut WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“ von internationaler Tragweite ist. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •Basler Zeitung
Im Kongo sind mehrere Menschen an der seltenen Bundibugyo-Ebola-Variante erkrankt und gestorben. Für diesen Stamm gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff. Quelle: ZEIT Online