Der Kanzler sieht ein allgemeines Gewaltproblem in Deutschland. Als Hauptursache nennt er die Zuwanderung. Gesetzentwurf zu IP-Adressen sei noch im April geplant. Quelle: ZEIT Online
Ein Gesetzentwurf soll Provider dazu verpflichten, IP-Adressen von Nutzern anlasslos für drei Monate zu speichern. Das soll Kriminalität im Internet eindämmen. Quelle: CHIP Online
Ein Gesetzentwurf soll Provider dazu verpflichten, IP-Adressen von Nutzern anlasslos für drei Monate zu speichern. Das soll Kriminalität im Internet eindämmen. Quelle: CHIP Online
Die Bundesregierung will mit der geplanten Einführung einer Speicherpflicht für IP-Adressen Ermittlern die Arbeit erleichtern. Der Richterbund hält den dazu vorgelegten Entwurf für rechtskonform. Quelle: Tagesspiegel
In Moskau stirbt ein russischer General durch die Explosion einer Autobombe. Wer steckt dahinter? Und: Internetanbieter sollen künftig IP-Adressen speichern. Quelle: ZEIT Online
Die Justizministerin will IP-Adressen zur Strafverfolgung drei Monate lang speichern. Der Richterbund befürwortet die Pläne, vom Anwaltverein kommt deutliche Kritik. Quelle: ZEIT Online
Befürworter sprechen von Schutz, Kritiker von Überwachung – und die EU plant noch mehr. Was hat es auf sich mit der geplanten Speicherung von IP-Adressen? Quelle: Tagesspiegel
Hasspostings, Onlinebetrug, Sexualdelikte: Das Justizministerium versucht einen neuen Anlauf zur umstrittenen Vorratsdatenspeicherung. Datenschützer halten die Pläne für überstürzt und potentiell.. Quelle: Spiegel Auch berichtet bei •Tagesspiegel •ZEIT Online
Stefanie Hubig will die Aufklärung von Straftaten im Internet verbessern. Internetanbieter sollen künftig IP-Adressen und weitere Daten in diesem Zusammenhang speichern. Quelle: ZEIT Online
Die US-Grenzbehörde will zukünftig mehr Daten von Reisenden erheben, so auch alte Telefonnummern, IP-Adressen und biometrische Daten. Der Vorschlag würde auch Reisende aus Deutschland treffen. Quelle: Spiegel
Um gegen Missbrauchsdarstellungen vorzugehen, müssen aus Sicht von Stefanie Hubig IP-Adressen gespeichert werden. Dafür will die Ministerin ein Gesetz vorlegen. Quelle: ZEIT Online
Stefanie Hubig (SPD) plant ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. IP-Adressen sollen drei Monate gespeichert werden. Sie betont die Notwendigkeit für die Strafverfolgungsbehörden. Quelle: Tagesspiegel