Zum ersten Mal seit Jahrzehnten haben israelische und libanesische Vertreter miteinander beraten. Die USA hatten vermittelt und sprechen von einem "historischen Meilenstein". Bald soll es weitere.. Quelle: Deutsche Welle
Kanada, Großbritannien und acht weitere Staaten drängen Israel und die Hisbollah-Miliz zu einer Friedenslösung. In Berlin findet eine internationale Konferenz für den Sudan statt. Der.. Quelle: Deutsche Welle
Sirenen heulen, Autos stoppen, Fußgänger bleiben stehen: Israel hat der sechs Millionen jüdischen Holocaustopfer gedacht. Auch im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz kamen Tausende zusammen. Quelle: Spiegel
Die Straße von Hormus ist inzwischen doppelt abgeriegelt, ein Ende des Konflikts zwischen den USA, Israel und Iran ist nicht in Sicht. Warum es für die Unternehmen im Freistaat schwer wird. Quelle: Augsburger Allgemeine
Der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah fordert Hunderte Opfer im Libanon, darunter zahlreiche Zivilisten. In einer Erklärung rufen Kanada, Großbritannien und weitere Staaten zu einem Ende der.. Quelle: n-tv.de
Die Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran hält bisher. Nun sollen auch im Libanon die Kämpfe ein Ende finden. Wann genau die nächste Runde der Iran-Verhandlungen stattfindet, bleibt.. Quelle: Tagesspiegel
Kanada, Grossbritannien, die Schweiz und andere Staaten begrüssen die Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran. Nun sollen auch anderswo die Kämpfe ein Ende finden. Quelle: Basler Zeitung
USA, Israel, Iran, Libanon - eine Mehrheit der Deutschen hält die Rolle der Bundesregierung bei den Gesprächen für marginal. Dabei betreffen Fluchtbewegungen in dieser Region meist auch Deutschland. Quelle: Tagesspiegel
Zum ersten Mal seit mehr als drei Jahrzehnten haben Israel und der Libanon direkt miteinander verhandelt. Die USA äußern Hoffnung auf einen »dauerhaften Frieden«. Quelle: ZEIT Online
Zwischen Israel und dem Libanon kommt es zu einem historischen Schritt: Erstmals seit Jahrzehnten finden direkte Gespräche zwischen den verfeindeten Staaten statt. Die USA verbinden mit dieser.. Quelle: n-tv.de
Israel und die USA setzen die Luftangriffe auf den Iran aus. Doch die Folgen des Krieges sind längst global zu spüren. Wie geht es im Nahen Osten weiter? Die aktuelle Lage. Quelle: Augsburger Allgemeine
Zwischen Italien und Israel eskaliert ein diplomatischer Streit, Rom suspendiert eine langjährige Verteidigungsvereinbarung. Das zeugt vom massiven Druck, unter dem Giorgia Meloni steht. Und dann.. Quelle: Spiegel
Israel und die USA setzen die Luftangriffe auf den Iran aus. Doch die Folgen des Krieges sind längst global zu spüren. Wie geht es im Nahen Osten weiter? Die aktuelle Lage. Quelle: Augsburger Allgemeine
Ein Abgeordneter der polnischen Rechtsradikalen setzt im Parlament in Warschau Israel mit dem Dritten Reich gleich. Um seinen absurden Vergleich zu untermauern, zeigt der Volksvertreter auch eine Fahne.. Quelle: n-tv.de
Zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren führen Israel und der Libanon direkte Gespräche auf politischer Ebene. Können sie zu einem Durchbruch im aktuellen Konflikt führen? Quelle: Tagesspiegel
Israel setzt seine Angriffe im Libanon fort. Der Bundeskanzler fordert Netanjahu zu Friedensgesprächen auf. Die Hisbollah müsse ihre Waffen niederlegen. Quelle: ZEIT Online
Am Dienstag finden in Washington Gespräche zwischen Israel und dem Libanon statt. Eigentlich herrscht in einer Frage Einigkeit. Dennoch werden sie scheitern. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Quelle: Tagesspiegel
Israel hat seine Grenzen nie offiziell festgelegt, aber Siedler und Minister liebäugeln schon lange mit der Idee, das Land zu erweitern. Was hinter dem Konzept „Großisrael“ steckt. Quelle: Focus Online
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht Israel mit einer Invasion, wenn das Land seine Angriffe auf Libanon und Iran weiter fortsetzt. Dem israelischen Ministerpräsidenten macht er harte.. Quelle: Focus Online
Protestierende fordern ein Ende der Angriffe im Libanon, in Gaza und im Iran. Zuvor hatte Israel das öffentliche Versammlungsrecht wieder gelockert. Quelle: ZEIT Online