Bei neuen Ausgrabungen in der Nekropole von Porta Stabia in Pompeji haben Archäologen die Überreste von zwei Männern entdeckt, die beim Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 n. Chr. ums Leben kamen. Die.. Quelle: ORF.at
Seit der Tschernobyl-Katastrophe lebt die Ukraine mit den Folgen eines nuklearen GAU. Nun, da Russland das Stromnetz angreift, ist das Land diesem Risiko erneut ausgesetzt. Andere Energieformen werden.. Quelle: Focus Online
Ukrainer begehen 40. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe
Im ukrainischen Slawutytsch gedachten die Menschen am Sonntag der Männer und Frauen, die nach der Katastrophe von Tschernobyl aufräumten... Quelle: euronews (auf Deutsch) -
40. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe: Selenskyj wirft Russland "Nuklearterrorismus" vor
Die Ukrainer versammelten sich, um der Toten des Unfalls sowie der Hunderttausenden zu gedenken, die nach.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Sánchez warnt: Krieg gegen den Iran wäre "weitaus schlimmer" als Irakkrieg 2003
Sánchez warnt vor einer "absoluten Katastrophe" durch den Krieg im Iran: "Sie haben einen Chamenei gegen einen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Japan gedenkt 15. Jahrestag von Beben, Tsunami und Fukushima-Katastrophe
Japan gedenkt 15. Jahrestag von Erdbeben, Tsunami und Fukushima-Katastrophe mit landesweiten Zeremonien und.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Sturmtief "Leonardo" verwüstet Portugal und Spanien
Portugal kommt nicht zur Ruhe: Sturmtief "Leonardo" hat innerhalb einer Woche für viel Chaos gesorgt. Ein Mann kam bereits ums Leben.
LESEN.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Der Vater von Wladimir und Vitali Klitschko war vor 40 Jahren nach der Tschernobyl-Katastrophe im Einsatz. Er soll an einer äußerst gefährlichen Operation beteiligt gewesen sein. Jahre später.. Quelle: n-tv.de
Der Bürgerkrieg im Sudan hält seit drei Jahren an und hat Millionen Menschen vertrieben. Hilfsorganisationen warnen vor einer Hungerkrise. Auf der Geberkonferenz in Berlin kam über eine Milliarde.. Quelle: Deutsche Welle
Vor 40 Jahren ereignete sich die Tschernobyl-Katastrophe, bei der auch der Vater von Wladimir Klitschko im Einsatz war. Der Ex-Boxer ist überzeugt, dass sein Vater ohne das Unglück noch am Leben.. Quelle: Focus Online
40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl wünschen sich viele Deutsche den Atomstrom zurück. Ist das die Lösung für die Energiekrise? Quelle: sueddeutsche.de
Die US-Hauptstadt ist wohl nur knapp einer Katastrophe entgangen. Präsident Trump findet danach sogar einige richtige Worte. Aber leider nur vorübergehend. Quelle: Basler Zeitung Auch berichtet bei •sueddeutsche.de
„Wir haben keine Zeit“: Wieso es beim Kiezclub nach der 0:2-Katastrophe in Heidenheim nicht um Fußball, sondern andere Dinge ging. Quelle: abendblatt.de
In Aindling engagieren sich noch immer Freiwillige für Kinder, die von den Folgen des Reaktorunglücks in Tschernobyl betroffen sind. Was motiviert sie? Quelle: Augsburger Allgemeine
Mit einem Experiment wies der Fotograf Bernd Blumrich nach, was in der DDR niemand wissen durfte: Die Folgen der Katastrophe von Tschernobyl gefährdeten auch im SED-Staat die Gesundheit der Menschen. Quelle: Spiegel
Als in Tschernobyl der Reaktor explodiert, bleibt die Katastrophe zunächst im Verborgenen. Erst nach und nach dringen Informationen nach außen - während in ganz Europa Unsicherheit, Gerüchte und.. Quelle: n-tv.de
Seit der Tschernobyl-Katastrophe lebt die Ukraine mit den Folgen eines nuklearen GAU. Nun, da Russland das Stromnetz angreift, ist das Land diesem Risiko erneut ausgesetzt. Andere Energieformen werden.. Quelle: Deutsche Welle
40 Jahre nach der Katastrophe in einem Atomkraftwerk ist Andriy Kulish ein Orden geblieben – und eine ruinierte Gesundheit. Wie er die dramatischen Momente im Jahr 1986 erlebte. Quelle: Augsburger Allgemeine
Sie waren blass und schlecht ernährt: Sieben Sommer lang kamen Buben und Mädchen von Familien aus der Region Tschernobyl nach Weißenhorn. Dann war alles vorbei. Quelle: Augsburger Allgemeine
40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl und drei Jahre nach dem deutschen Atomausstieg reden viele über ein Comeback der Kernkraft. Doch die Zahlen sprechen bisher eine andere Sprache. Quelle: Augsburger Allgemeine
Am 26. April 1986 passierte das größte Atomunglück der Geschichte. Folgen sind bis heute spürbar: im repressiven Belarus, im Ukraine-Krieg, bei Hilfsorganisationen in Deutschland. Auch Wladimir.. Quelle: sueddeutsche.de
Erst keine Informationen vom Staat, später eine Flasche Rotwein als Medizin gegen die Strahlenkrankheit: Ukrainische Erinnerungen an Tschernobyl, das in der ganzen Region das Vertrauen in den Staat.. Quelle: sueddeutsche.de