Die Post einigt sich mit den Sozialpartnern auf höhere Löhne für tiefere Einkommen. Ab April 2026 steigen auch die Lohnbänder um mindestens 0,6 Prozent. Quelle: Basler Zeitung
Bei 13,90 Euro pro Stunde liegt der Mindestlohn, die gesetzliche Lohnuntergrenze. Einige Arbeitgeber versuchen mit Tricks, die Summe zu drücken. Besonders betroffen: Gast- und Hotelgewerbe. Quelle: sueddeutsche.de
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit prüfte 2025 rund 25.000 Arbeitgeber – fast jede vierte Visite war ein Treffer. Verstöße gegen das Mindestlohngesetz gab es besonders häufig im Gast- und.. Quelle: Spiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Bei 13,90 Euro pro Stunde liegt derzeit die gesetzliche Lohnuntergrenze. Einige Arbeitgeber versuchen mit Tricks, die Summe zu drücken. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Lidl zahlt seinen ungelernten Mitarbeitenden zukünftig 1,5 Prozent mehr Lohn. Nach Coop, Migros, Aldi und Denner legt nun also auch der Detailhändler die Löhne für 2026 offen. Quelle: Basler Zeitung
Die CDU will auf dem Parteitag in Stuttgart ihr konservatives Profil schärfen. Das dürfte Ärger in der Koalition mit der SPD auslösen. Quelle: sueddeutsche.de
Die CDU stört sich am Mindestlohn für Saisonarbeiter in der Landwirtschaft und will darüber auf dem Parteitag beraten. Es ist nicht der einzige Antrag, der die Arbeitsregeln aufweichen soll. Quelle: Focus Online Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Mindestlohn und nachlassende Inflation haben die Kauflaune der Deutschen im Januar verbessert. Die Entwicklung könne sich aber schnell wieder umkehren, warnen Forschende. Quelle: ZEIT Online
Rente, Mindestlohn, Grundsicherung – im kommenden Jahr werden einige Reformen umgesetzt, die sich auf die Einkünfte vieler Bürgerinnen und Bürger auswirken. Welche Änderungen bringen finanzielle.. Quelle: CHIP Online
Millionen Beschäftigte sind Nutznießer des gestiegenen Mindestlohns, insgesamt jeder achte. Vor allem Frauen profitieren – und Arbeitnehmer im Gastgewerbe. Quelle: Tagesspiegel