Die Finanzkontrolle hat im vergangenen Jahr mehr als 6.000 Fälle von mutmaßlichen Mindestlohnverstößen aufgedeckt. Vor allem Hotels und Gastronomie sind betroffen. Quelle: ZEIT Online
Bei 13,90 Euro pro Stunde liegt derzeit die gesetzliche Lohnuntergrenze. Einige Arbeitgeber versuchen mit Tricks, die Summe zu drücken. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Lidl zahlt seinen ungelernten Mitarbeitenden zukünftig 1,5 Prozent mehr Lohn. Nach Coop, Migros, Aldi und Denner legt nun also auch der Detailhändler die Löhne für 2026 offen. Quelle: Basler Zeitung
Die CDU will auf dem Parteitag in Stuttgart ihr konservatives Profil schärfen. Das dürfte Ärger in der Koalition mit der SPD auslösen. Quelle: sueddeutsche.de
Die CDU stört sich am Mindestlohn für Saisonarbeiter in der Landwirtschaft und will darüber auf dem Parteitag beraten. Es ist nicht der einzige Antrag, der die Arbeitsregeln aufweichen soll. Quelle: Focus Online Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Mindestlohn und nachlassende Inflation haben die Kauflaune der Deutschen im Januar verbessert. Die Entwicklung könne sich aber schnell wieder umkehren, warnen Forschende. Quelle: ZEIT Online
Rente, Mindestlohn, Grundsicherung – im kommenden Jahr werden einige Reformen umgesetzt, die sich auf die Einkünfte vieler Bürgerinnen und Bürger auswirken. Welche Änderungen bringen finanzielle.. Quelle: CHIP Online
Millionen Beschäftigte sind Nutznießer des gestiegenen Mindestlohns, insgesamt jeder achte. Vor allem Frauen profitieren – und Arbeitnehmer im Gastgewerbe. Quelle: Tagesspiegel
Kaum gilt der höhere Mindestlohn, warnt die Wirtschaft vor Jobabbau und Preisschocks insbesondere in der Gastronomie. Doch was in der Debatte fehlt: Der Staat hat Unternehmen gleichzeitig massiv.. Quelle: Focus Online
Millionen von Angestellten in Deutschland erhalten seit Jahresbeginn mehr Lohn. Bis zu sechs Prozent zählt der Aufschlag durch den steigenden gesetzlichen Mindestlohn. Quelle: ZEIT Online
8,4 Prozent mehr zum Jahreswechsel: Von solchen Gehaltserhöhungen können viele Beschäftigte nur träumen. Auch für den Mindestlohn muss gelten: Vor dem Verteilen kommt das Erwirtschaften. Quelle: Augsburger Allgemeine
In Potsdam sind am Donnerstag studentische Beschäftigte für mehr Geld auf die Straße gegangen. Sie fordern 17 Euro Mindestlohn und längere Verträge. Quelle: Tagesspiegel