Erstmals sind im iranischen Staatsfernsehen Zahlen zu den Getöteten bei den jüngsten Protesten genannt worden. Die Angaben liegen deutlich unter denen der Aktivisten. Quelle: ZEIT Online
„Kein König“: Proteste in Davos, Trump trifft zum Weltwirtschaftsforum ein
In Davos geriet US-Präsident Donald Trump unter Druck. Staats- und Regierungschefs lehnten seinen Plan ab, Grönland.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
"Smash WEF": Proteste in Zürich gegen Trump, Oligarchen und WEF Davos
Bei Protesten gegen Donald Trump und das WEF in Davos kam es in Zürich zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Aktivisten: Über 4.000 Tote nach blutiger Niederschlagung der Proteste im Iran
Menschenrechtler melden nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste im Iran inzwischen mehr als 4.000 Tote... Quelle: euronews (auf Deutsch) -
"Hände weg von Grönland": Tausende protestieren in Dänemark
Zahlreiche Demonstranten zogen am Samstag durch Kopenhagen und andere dänische Städte, um inmitten der Spannungen mit den USA für.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trump erhöht Druck: Flugzeugträger USS Lincoln unterwegs und neue US-Sanktionen wegen Gewalt in Iran
Der US-amerikanische Flugzeugträger USS Lincoln ist laut mehreren US-Medien auf dem Weg aus.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Im Kampf um das eigene Überleben haben die Machthaber in Iran ein beispielloses Blutbad angerichtet. Die Proteste sind vorerst erstickt, das Land steht unter Schock. Der Hass auf das Regime dürfte.. Quelle: Spiegel
Der Iran bleibt abgeschottet. Einem Fotografen aus Teheran gelang es dennoch, der ZEIT Fotos der Proteste zuzusenden. Sie zeigen Gewalt und Verzweiflung. Quelle: ZEIT Online
Der US-Präsident droht wegen der Proteste nach dem Tod von Renee Nicole Good den Notstand auszurufen und die Infanterie nach Minneapolis zu schicken. Doch die Bürger lassen sich nicht einschüchtern. Quelle: Augsburger Allgemeine
Tausende Menschen starben bei den Massenprotesten gegen das iranische Regime. Wie es mit dem Widerstand der Bevölkerung weitergeht. Quelle: Basler Zeitung
Xavier Naidoo gibt im Rahmen seiner großen Comeback-Tour zwei Konzerte in Berlin. Vor der Uber Arena werden Proteste erwartet. Quelle: Berliner Morgenpost
Während das Internet im Iran weiter gesperrt bleibt, dringen Informationen nur langsam nach außen. Laut Menschenrechtlern sind bereits fast 4000 Todesfälle verifiziert. Alle Entwicklungen im Ticker. Quelle: Focus Online
Aus Iran dringt momentan kaum etwas nach außen. Die SZ hat einen Deutsch-Iraner getroffen, der die Proteste in Teheran selbst erlebt hat. Was Augenzeugen und Ärzte erzählen, deckt sich mit den.. Quelle: sueddeutsche.de
Yoweri Museveni regiert Uganda seit 40 Jahren und ist kein bisschen amtsmüde. Nun soll er erneut die Präsidentenwahl gewonnen haben. Die Opposition spricht von Wahlbetrug. Quelle: Basler Zeitung
Trump droht damit, Soldaten nach Minneapolis zu schicken, um die Proteste gegen die Agenten der Einwanderungsbehörde ICE zu unterdrücken. Deren Gewalt geht inzwischen auch manchen Republikanern zu.. Quelle: sueddeutsche.de
Trump droht damit, das Aufstandsgesetz anzuwenden, um die Proteste zu unterdrücken. Entscheidet sich der US-Präsident für diesen Schritt, wäre das eine weitere Eskalation. Quelle: Basler Zeitung
Ein Informationsvakuum begleitet die Proteste im Iran. DW Faktencheck zeigt, wie Desinformation dann gedeiht, wenn sich die Wahrheit kaum prüfen lässt. Quelle: Deutsche Welle
Gegen angebliche "korrupte Politiker" und "professionelle Agitatoren und Aufständische" will der US-Präsident militärisch vorgehen. Die Proteste in Minneapolis halten an. Quelle: ZEIT Online
Aller Staatsgewalt zum Trotz demonstrieren die Menschen im Iran für ein freies Land. Doch können die Proteste erfolgreich sein? Die Politologin Gwendolyn Sasse gibt Antworten. Quelle: Tagesspiegel
US-Präsident Trump verfolgt die Proteste im Iran genau und droht weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen einige Mitarbeiter einen wichtigen US-Stützpunkt in der Region verlassen. Quelle: Tagesspiegel