2010 begleitete SRF in «Auf und davon» die Familie Schönbächler nach Kanada. Einige Szenen aus der Sendung gingen viral. Zwei Studenten haben daraus ein Kartenspiel kreiert. Quelle: Basler Zeitung
Eigentlich will der Fernsehreporter „Tod den USA“ gemeint haben. Doch dann wünschte er in einer Live-Sendung dem obersten Ayatollah des Irans den Tod. Das hat Folgen. Quelle: Tagesspiegel
EU-Länder sollten keine gemeinsamen Schulden machen, sagt MdEP Terras zu Euronews
In einem Interview in der Euronews-Sendung "Europe Today" sagt der EVP-Abgeordnete Riho Terras, dass die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Putins "Erfolg in der Ukraine" wäre "schlimmste Bedrohung für Europa", sagt Warschaus Bürgermeister
Im Gespräch mit der Euronews-Sendung "Europe Today" sagt Rafał Trzaskowski, der.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Moldaus Außenminister erklärt Euronews zu Ukraine-Gesprächen, Russland sei "nicht konstruktiv"
In einem Interview in der Euronews-Sendung Europe Today äußert sich Mihai Popșoi aus Moldau.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
EU-Kommissar widerspricht US-Strategie – Einheit macht Europa stark
EU-Kommissar Dombrovskis kritisierte in der Euronews-Sendung Europe Today die neue US-Sicherheitsstrategie. Viele ihrer Aussagen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
EU braucht "echten Binnenmarkt" und mehr Risiko, sagt Nobelpreisträger Aghion
Europa habe überreguliert und bestrafe Versagen zu hart, was die Innovation behindere, sagt der französische.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die US-amerikanische Journalistin Megyn Kelly hat den britischen Journalisten Piers Morgan heftig in seiner eigenen Sendung attackiert. Sie äußerte sich dabei stark polarisierend zu den aktuellen.. Quelle: Focus Online
Die US-Regierung missachte bewusst geltendes Recht, sagt Emmanuel Mauleón, Juraprofessor in Minneapolis. Weil er sich öffentlich äußere, erhalte er täglich Drohungen. Quelle: ZEIT Online
Nach Jimmy Kimmels «Late Night»-Sendung gerät die nächste NBC-Show ins Visier des US-Präsidenten. Eine politische Gegnerin spricht von «staatlicher Einschüchterung». Quelle: Basler Zeitung
Die SRF-Sendung hat diverse Produkte zum Reinigen verstopfter Abflüsse getestet. Und ist zu einem überraschendem Resultat gekommen. Quelle: Basler Zeitung
Zu teuer, zu links? Am 8. März entscheidet die Schweiz über die Halbierungsinitiative. Zahlen und Fakten zum Schweizer Radio und Fernsehen. Quelle: Basler Zeitung
Schon seine Teilnahme am Dschungelcamp wurde kontrovers diskutiert, sein Auftreten in der RTL-Sendung machte es nicht besser. Nun hat der Musiker Gil Ofarim das Finale der Show und damit 100.000 Euro.. Quelle: Spiegel
Bettina Tietjen ist seit über 30 Jahren eine der populärsten Talkshow-Moderatorinnen im deutschen Fernsehen. Für eine neue TV-Dokumentation erinnert sie sich nun an ihre Anfänge in der.. Quelle: Focus Online
Am Freitag, den 6. Februar, standen die Fernsehzuschauer zwischen verschiedenen Highlights: „Olympia: Eröffnungsfeier“, ZDF-Krimi „Die Chefin“ oder „Ich bin ein Star“. Doch welche Sendung.. Quelle: Focus Online
Die junge Schweizerin hat die diesjährige Ausgabe der RTL-Sendung «Ich bin ein Star, holt mich hier raus» geprägt. Noch vor dem Finale muss sie sich nun verabschieden. Quelle: Basler Zeitung
Markus Lanz hat sich Großes vorgenommen: eine Debatte über den Sozialstaat. Blöd nur, dass er seine Zeit mit Nebensächlichem verschwendet. Über eine Sendung, die viel verspricht und wenig hält. Quelle: Tagesspiegel
Auch am Donnerstag, dem 5. Februar, muss wieder ein Kandidat das Dschungelcamp verlassen. Die Entscheidung wird am Ende der Live-Sendung verkündet. Quelle: Focus Online
In der Sendung «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» polarisiert eine junge Schweizerin halb Deutschland. Was hinter der Inszenierung steckt. Quelle: Basler Zeitung
In der Sendung «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» entgeistert die junge Schweizerin Ariel das Publikum. Was hinter der Inszenierung steckt. Quelle: Basler Zeitung
Am Donnerstagabend (5. Februar) läuft eine neue Ausgabe von „Maybrit Illner“. Wer ist zu Gast und worum geht es? Alle Infos zur Sendung. Quelle: Berliner Morgenpost