Tiefdruckgebiete bringen über die Ostertage neben viel Wind und Schauern auch Sonnenschein. Ob die Ostereiersuche im Trocken verläuft, hängt von Region und Tageszeit ab. Quelle: ZEIT Online
Wolken, Regen und zwischendurch Sonne: Das Wetter ist vielseitig über die Feiertage. Zum Suchen von Ostereiern am Sonntag wird es wärmer, aber auch windig. Quelle: Tagesspiegel
Am Karfreitag wurden viele Menschen in Bayern vom Sonnenschein geweckt. In den kommenden Tagen dürfte das nicht immer der Fall sein. Quelle: Augsburger Allgemeine
Im April schwankt das Wetter stark und reicht von Sonne bis Schnee. Wie verlässlich sind Bauernregeln für diese Launen, und welche Erklärungen liefert die moderne Meteorologie? Quelle: Focus Online
Auch der Donnerstag wird in Berlin und Brandenburg sonnig werden. Zum Start ins Osterwochenende sieht das aber wieder ganz anders aus. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Viele Deutsche träumen davon, ihren Ruhestand dort zu verbringen, wo andere Urlaub machen: mit Sonne, Kultur und niedrigen Lebenshaltungskosten. Doch welche Länder eignen sich für den Ruhestand am.. Quelle: CHIP Online
Zu Ostern wird es deutlich milder in Deutschland. Vor allem am Montag soll es viel Sonne geben. Doch am Sonntag kann es zwischenzeitlich mancherorts ungemütlich werden. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Die Sonne verabschiedet sich mit dem Mittwoch für ein paar Tage von Hamburg und dem Norden. Wann sie wieder aus den Wolken hervorlugt. Quelle: abendblatt.de
An der Spitze der jetzt veröffentlichten Liste aller Nominierten für den Deutschen Filmpreis 2026 steht das Drama "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski. Mit Regisseur Wim Wenders ist zudem.. Quelle: n-tv.de
Beim Deutschen Filmpreis sind „In die Sonne schauen“ mit elf und „Gelbe Briefe“ mit neun Nominierungen die großen Favoriten. Quelle: Berliner Morgenpost
Mascha Schilinskis ostdeutsches Generationen-Panorama geht als Favorit ins Rennen um den Deutschen Filmpreis. In der Regie-Kategorie ist die Berliner Regisseurin neben İlker Çatak und Simon Verhoeven.. Quelle: Tagesspiegel