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Kanzler setzt auf „Sprache der Machtpolitik“: Merz verschweigt den Namen Trump

Tagesspiegel
29.01.2026 ()


In seiner Regierungserklärung wirft Friedrich Merz (CDU) Donald Trump indirekt „Imperialismus“ und autokratisches Gehabe vor. Diese kritischen Töne kommen besonders bei der SPD gut an.
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