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Verbio konkretisiert Prognose nach starkem H1 2025/26

EQS Group
12.02.2026 ()


Verbio SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
Verbio konkretisiert Prognose nach starkem H1 2025/26

12.02.2026 / 08:00 CET/CEST
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*Verbio konkretisiert Prognose nach starkem H1 2025/26*

· *Geschäftsdynamik nimmt weiter Fahrt auf: Q2 übertrifft Q1*
· *Rückkehr zu positivem Free Cashflow in Q2*
· *Prognose für das GJ 2025/26 konkretisiert**Leipzig, 12. Februar 2026 *– Verbio baute im zweiten Quartal auf die Dynamik aus dem ersten Quartal auf und erzielte ein starkes erstes Halbjahr.

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 produzierte Verbio insgesamt 618.023 Tonnen Biodiesel und Bioethanol und übertraf damit den Vorjahreswert von 600.425 Tonnen. Der Anstieg der Produktionsmengen ist auf den erfolgreichen Hochlauf der kombinierten Bioethanol- und Biomethananlage in Nevada und höhere Produktionsverfügbarkeiten in der Bioethanol-Anlage in South Bend zurückzuführen. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 wurden darüber hinaus 672.296 MWh Biomethan produziert (H1 2024/25: 559.685 MWh).

Bei insgesamt höheren Produktions- und Absatzvolumen konnte auch der Konzernumsatz auf EUR 893,7 Mio. (H1 2024/25: EUR 751,6 Mio.) gesteigert werden. Ausschlaggebend war insbesondere die wieder anziehende Nachfrage nach THG-Quoten, die vor dem Hintergrund der veränderten regulatorischen Maßnahmen im Rahmen der RED-III-Umsetzung zu einem signifikanten Anstieg der Quotenpreise geführt hat. Die Auswirkungen werden sich in den kommenden Quartalen zeigen.

Der Materialaufwand betrug EUR 755,1 Mio. und lag somit betragsmäßig ebenfalls über dem Niveau im entsprechenden Vorjahreszeitraum (H1 2024/25: EUR 664,4 Mio.), stieg jedoch im Verhältnis zum Umsatz unterproportional. Unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen unfertiger und fertiger Erzeugnisse ergab sich somit eine Bruttomarge von EUR 134,5 Mio. (H1 2024/25: EUR 116,7 Mio.). Verantwortlich für diese Entwicklung ist insbesondere das Segment Bioethanol/Biomethan, in dem sich die Erholung des THG-Quoten‑Marktes deutlich zeigt. Innerhalb des Segments trug zudem die Entwicklung in Nordamerika positiv zur Gesamtentwicklung bei.

Das EBITDA lag bei EUR 45,5 Mio. und damit deutlich über dem EBITDA des Vergleichszeitraumes (H1 2024/25: EUR 14,3 Mio.). Die Steigerung des EBITDA wirkte sich aufgrund eines höheren Steueraufwands nicht in vollem Umfang auf das Periodenergebnis aus. Das Periodenergebnis wird mit EUR -0,7 Mio. (H1 2024/25: EUR -26,4 Mio.) ausgewiesen.

Der operative Cashflow erreichte nach den ersten sechs Monaten 2025/26 dank der verbesserten operativen Dynamik EUR 35,6 Mio. (H1 2025/26: EUR 6,2 Mio.), während die Auszahlungen für Sachanlagen bei EUR 47,8 Mio. (H1 2024/25: EUR 66,7 Mio.) lagen. Die Investitionen betrafen hauptsächlich die Anlagen zur Herstellung von Spezialchemikalien aus Rapsmethylester (Biodiesel) in Europa und die Anlage in South Bend (IN, USA).

Somit belief sich die Nettofinanzverschuldung zum 31. Dezember 2025 auf EUR 173,6 Mio. (30.06.2025: EUR 164,0 Mio.). Die Eigenkapitalquote lag bei 58,2 % (30.06.2025: 58,2 %). Die Entwicklung der Nettofinanzverschuldung entspricht den geplanten temporären Mittelabflüssen im Rahmen des Investitionsplans. Im Vergleich zum 30. September 2025 (EUR 203,8 Mio.) zeigte sich bereits ein rückläufiger Trend: In Q2 war der Free Cashflow wieder positiv und unterstreicht die zunehmende operative Stärke.

*Q2: Bioethanol/Biomethan-Segment als Ergebnistreiber*

Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 erzielte der Verbio-Konzern insgesamt einen Umsatz von EUR 455,4 Mio. (Q2 2024/25: EUR 393,6 Mio.) und ein EBITDA von EUR 30,1 Mio. (Q2 2024/25: EUR 20,8 Mio.), nach EUR 438,2 Mio. Umsatz und EUR 15,4 Mio. EBITDA im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26. Die positive Ergebnisentwicklung ist im Wesentlichen auf das Segment Bioethanol/Biomethan zurückzuführen. Damit erreichte Verbio wieder ein positives Ergebnis je Aktie von EUR 0,05 (Q2 2024/25: EUR -0,06, Q1 2025/26: EUR -0,06).

Im *Segment Biodiesel* lag die Produktion in Europa im zweiten Quartal 2025/26 auf Rekordniveau. In Kanada wurden die Mengen im Berichtszeitraum planmäßig reduziert, bedingt durch veränderte regulatorische Rahmenbedingungen in Nordamerika. Insgesamt führten diese Entwicklungen zu rückläufigen Produktionszahlen sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zum Vorquartal. Der Umsatz reduzierte sich ebenfalls: Im zweiten Quartal 2025/26 erwirtschaftete Verbio einen Umsatz von EUR 223,8 Mio. im Segment Biodiesel nach EUR 242,5 Mio. im zweiten Quartal 2024/25 und EUR 244,1 Mio. im ersten Quartal 2025/26.

Neben den regulatorisch bedingten Einschränkungen in Kanada führten niedrigere Absatzpreise bei zugleich steigenden Materialaufwendungen in Europa zu einem geringeren EBITDA-Ergebnis von EUR 24,1 Mio. im Jahresvergleich (Q2 2024/25: EUR 36,6 Mio.). Im Vergleich zum ersten Quartal (EUR 22,6 Mio.) wirkten sich dagegen höhere Absatzpreise dank Ausweitung des Rapsmethylester-Blendings in Verbindung mit einem nur moderaten Anstieg des Materialaufwands in Europa ergebnisstützend aus.

Im *Segment Bioethanol/Biomethan* belief sich die Produktion auf 153.131 Tonnen Ethanol und 336.245 GWh Biomethan und lag damit über den Vorjahreswerten und stabil gegenüber dem Vorquartal. Dank des Hochlaufs der nordamerikanischen Kapazitäten wurden die temporären Auswirkungen der Instandhaltungsarbeiten in Europa im Vergleich zum zweiten Quartal 2024/25 mehr als und im Vergleich zum ersten Quartal 2025/26 vollständig ausgeglichen. Trotz der extremen Witterung konnte in Nevada im Dezember ein neuer Produktionsrekord erzielt werden.

Im zweiten Quartal lag der Umsatz in Höhe von EUR 228,0 Mio. über dem Vorjahresquartal (Q2 2024/25: EUR 146,9 Mio.) und über dem Vorquartal (Q1 2025/26: EUR 191,2 Mio.). Treiber waren die Erholung des THG‑Quotenmarktes, höhere Absatzmengen bei Bioethanol und Biomethan sowie gestiegene Absatzpreise in Europa. Gegenläufig wirkten fallende Absatzpreise in Nordamerika. In der Vorjahresperiode hatte die politische Entscheidung, die Überhangsübertragung der THG‑Quote aus 2024 auf die Verpflichtungsjahre 2025 und 2026 auszusetzen, zu einem Nachfrageeinbruch zum Jahresende geführt.

Dank der Stabilisierung des THG-Quotenmarktes konnte Verbio im zweiten Quartal 2025/26 zum ersten Mal seit fünf Quartalen mit EUR 5,8 Mio. ein positives Segment-EBITDA ausweisen, verglichen mit EUR -15,3 Mio. im zweiten Quartal 2024/25 und EUR -9,5 Mio. im ersten Quartal 2025/26. Gegenüber dem Vorjahresquartal wirkte zudem der Hochlauf der Kapazitäten in Nordamerika positiv; gegenüber dem Vorquartal unterstützte die Verbesserung der Spreads^1 in Europa die Ergebnisentwicklung.

Das *Segment Übrige*, welches Verbios Logistik- und Handelsaktivitäten beinhaltet, weist ein EBITDA von EUR 0,2 Mio. (Q4 2024/25: EUR -0,4 Mio.; Q1 2025/26: EUR 2,3 Mio.) aus und spiegelt insbesondere die Entwicklung der Warentermingeschäfte wider.

*Verbio konkretisiert Prognose für das Geschäftsjahr 2025/26*

Im Rahmen der Veröffentlichung des Geschäftsberichtes zum Geschäftsjahr 2024/25 am 25. September 2025 wurde für das Geschäftsjahr 2025/26 ein EBITDA im hohen zweistelligen Millionenbereich und damit deutlich über dem des Vorjahres prognostiziert. Auf Basis der positiven Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres konkretisiert Verbio die EBITDA-Erwartung für das Gesamtjahr auf das obere Ende der bisherigen Erwartungsspanne. Es wird unverändert erwartet, dass das verbesserte Ergebnis sowie geringere Investitionen zu einer moderaten Reduktion der Nettofinanzverschuldung gegenüber dem Vorjahr führen.

*Verbio aktualisiert Berechnung des CO[2]-Handabdrucks*

Auf dem Biokraftstoffmarkt zeichnet sich weltweit zunehmend politische Klarheit ab. In Europa stellt die nationale Umsetzung der überarbeiteten Erneuerbare-Energien-Richtlinie (REDIII) einen zentralen Hebel für mehr Klimaschutz im Verkehrssektor dar. In Deutschland, einem der bedeutendsten Märkte Europas, liegt der Schwerpunkt auf der Stärkung der Betrugsprävention bei der THG‑Quote – unter anderem durch verpflichtende Vor-Ort-Kontrollen, den Wegfall der Doppelanrechenbarkeit von fortschrittlichen Biokraftstoffen und die Reformierung des Vertrauensschutzes. Nach dem Kabinettsbeschluss im Dezember 2025 hat sich der Bundesrat bereits mit dem Gesetz befasst; die abschließende parlamentarische Beratung im Bundestag ist für März 2026 vorgesehen, bevor das Gesetz endgültig mit rückwirkender Anwendung zum 1. Januar 2026 in Kraft treten kann.

Dabei gelten der Wegfall der Doppelanrechenbarkeit von fortschrittlichen Biokraftstoffen auf die THG-Quote und die Reform des Vertrauensschutzes bereits als weitgehend gesichert, was sich auch im Marktverhalten widerspiegelt. In der Folge hat sich der THG-Quote-Preis je Tonne CO₂ zur Jahreswende verdoppelt, da die Nachfrage nach realen Mengen steigt. Dies erhöht die absolute und relative Attraktivität konventioneller Biokraftstoffe im Vergleich zu fortschrittlichen Biokraftstoffen, während der Anreiz zur betrügerischen Umdeklaration sinkt und die Preisentwicklung weiter unterstützt. Claus Sauter, Vorstandsvorsitzender der Verbio SE kommentiert: „Konventionelle Biokraftstoffe waren nicht zu teuer – sie standen im Wettbewerb mit Betrug. Mit dem Wegfall der Doppelanrechnung für falsch deklarierte fortschrittliche Biokraftstoffe zeigt sich der Preis- und Kostenvorteil konventioneller Biokraftstoffe, was man bereits an der Margenentwicklung für konventionellen Biodiesel und Bioethanol beobachten kann. Die Verdoppelung der Preise für die THG-Quoten der vergangenen Monate im Vorgriff zu den erwartenden regulatorischen Änderungen sind ein neuerliches Indiz für den Umfang des Betruges in den vergangenen Jahren.“

Auch bei Verbio als Anbieter sowohl konventioneller als auch fortschrittlicher Biokraftstoffe verändert sich die Anrechnung der THG-Quoten aus zuvor doppelt anrechenbaren fortschrittlichen Biokraftstoffen in Deutschland. Diese Entwicklung war – gemeinsam mit einer entsprechenden erwarteten Preiserholung – bereits in der ursprünglich veröffentlichten EBITDA-Prognose berücksichtigt.

Vor diesem Hintergrund aktualisiert Verbio nun auch die Berechnung des CO₂‑Handabdrucks. Dieser Wert beschreibt das CO₂‑Einsparungspotenzial aller von Verbio weltweit produzierten und gehandelten Hauptprodukte und folgt in seiner Berechnung den Vorgaben der deutschen Regulatorik, einschließlich der bisher möglichen Doppelanrechnung fortschrittlicher Biokraftstoffe.

Nach der bisherigen Logik erreichte Verbio im Geschäftsjahr 2024/25 insgesamt 5,5 Mio.Tonnen CO₂‑Einsparung, mit dem Ziel, diesen Wert bis 2026/27 auf 8 Mio.Tonnen auszubauen. Unter den neuen regulatorischen Rahmenbedingungen ergibt sich nun eine erwartete CO₂‑Einsparung von 4,7 Mio.Tonnen bis 2027/28.

In Nordamerika unterstützen aktuelle Entwicklungen ebenfalls den Biokraftstoffmarkt. Eine durch handelspolitische Anreize gestützte Exportnachfrage sowie ein erneuter Vorstoß zu einer ganzjährigen Zulassung von E15 stärken die Absatzbasis. Der Anfang Februar veröffentlichte Entwurf des US‑Finanzministeriums zu den 45Z‑Regelungen für die steuerliche Förderung erneuerbarer Kraftstoffe verschafft der Branche zusätzliche Klarheit. Der Entwurf berücksichtigt Verbesserungen der Kohlenstoffintensität von Biokraftstoffen durch landwirtschaftliche Maßnahmen und enthält weitere Anpassungen, darunter den Wegfall der Abschläge für indirekte Landnutzungsänderungen (ILUC) heimischer Rohstoffe.

*Verbio Kennzahlen*

*in Mio. EUR* *H1 24/25* *H1 25/26* *yoy* *Q1 25/26* *Q2 25/26* *qoq*
*Produktion* * *     * *    
Biodiesel (t) 326.078 311.177 -4,6 % 166.885 144.292 -13,5 %
Bioethanol (t) 274.347 306.846 11,8 % 153.714 153.131 -0,4 %
Biomethan (MWh) 559.685 672.296 20,1 % 336.051 336.245 0,1 %
*Umsatz* *751,6* *893,7* 18,9 % *438,2* *455,4* *3,9 %*
Segment Biodiesel 439,6 467,9 6,4 % 244,1 223,8 -8,3 %
Segment Bioethanol 304,4 419,2 37,7 % 191,2 228,0 19,2 %
*EBITDA* *14,3* *45,5* 218,8 % *15,4* *30,1* *96,2 %*
EBITDA Marge 1,9 % 5,1 % 3,2 pp 3,5 % 6,6 % 3,1 pp
Segment Biodiesel *52,0* *46,7* -10,2 % *22,6* *24,1* 6,3 %
EBITDA Marge 11,8 % 10,0 % -1,8 pp 9,3 % 10,8 % 1,5 pp
Segment Bioethanol *-36,9* *-3,7* n.a. *-9,5* *5,8* n.a.
EBITDA Marge n.a. n.a. n.a. n.a. 2,6% n.a.


*in Mio. EUR* *30.06.2025* *30.09.2025* *+/-*
*Nettofinanzverschuldung* *164,0* *173,6* 5,9 %
*Eigenkapitalquote* *58,2 %* *58,2 %* 0 ppAusführliche Informationen über die Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten des Ge-schäftsjahres 2025/26 finden Sie in dem Halbjahresfinanzbericht zum 31. Dezember 2025, der ab 08:30 Uhr (MEZ) unter www.verbio.de/finanzberichte abrufbar ist.

^1 Der Markt-Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem Preis des fertigen Biokraftstoffs und den Preisen der hierfür eingesetzten Hauptrohstoffe, ausgedrückt je Tonne Biokraftstoff.

*Über Verbio*

Wir bei Verbio machen mehr aus Biomasse: In unseren Bioraffinerien verarbeiten wir Roh- und Reststoffe aus der regionalen Landwirtschaft zu klimafreundlichen Kraftstoffen, grüner Energie und erneuerbaren Produkten für Chemie und Landwirtschaft. Darüber hinaus stellen wir hochwertige Komponenten aus nachhaltig erzeugter Biomasse für die Futter- und Nahrungsmittelindustrie bereit. An unseren Standorten in Europa, Asien und Nordamerika beschäftigen wir ca. 1.400 Mitarbeitende. Unser Leitsatz „Pioneering green solutions“ fasst zusammen, was unser internationales Team antreibt: Mit innovativen Technologien und grünen Lösungen gestalten wir den gesellschaftlichen und industriellen Wandel hin zu Klimaneutralität und ökologischer Produktion. Wir tragen dazu bei, die natürlichen Ressourcen zu bewahren und nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Erde zu hinterlassen. Dabei verbinden wir globales Wachstum mit wirtschaftlichem Erfolg, gesellschaftlicher Verantwortung und Versorgungssicherheit. Die Verbio-Aktie (ISIN DE000A0JL9W6 / WKN A0JL9W) ist seit Oktober 2006 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Unser Hauptsitz ist in Zörbig, Deutschland.


*Wichtiger Hinweis*

Diese Veröffentlichung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf gegenwärtigen Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Verbio SE beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können unter anderem die Veränderung der Finanz- und Vermögenslage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft, der gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland und der EU sowie Veränderungen in der Branche gehören. Es ist weder beabsichtigt noch übernimmt Verbio eine gesonderte Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, fortzuschreiben oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.


Kontakt:
Verbio SE
Ritterstraße 23 (Oelßner's Hof)
04109 Leipzig

Alina Köhler (IR)
Ulrike Kurze (PR)
Tel: +49(0)341/308530-299
E-Mail: [email protected]/[email protected] --------------------

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