Cyberkrieg 3.0: Vertriebsdurchbruch öffnet IT-Sicherheits-Geheimtipp Tür zu US-Staatsaufträgen
25.02.2026 ()
Emittent / Herausgeber: Verumo / Schlagwort(e): Studie
Cyberkrieg 3.0: Vertriebsdurchbruch öffnet IT-Sicherheits-Geheimtipp Tür zu US-Staatsaufträgen
25.02.2026 / 16:19 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Im Cyberkrieg 3.0 gewinnt der Schutz von Daten höchste Relevanz. Während Unternehmen fälschlicherweise ihr Heil bei den großen Nasdaq-IT-Konzernen suchen, haben private User und spezialisierte Organisationen Zugriff auf nachweislich bessere Schutz-Systeme. Wo sollten Anleger den Trigger suchen?
*Abhängigkeit und digitale Verwundbarkeit als neue Normalität*
Die digitale Verwundbarkeit westlicher Volkswirtschaften hat eine neue Qualität erreicht. Über hunderte Millionen gestohlene Zugangsdaten, KI-gestützte Angriffe und staatlich finanzierte Cyberoperationen haben digitale Identitäten zur strategischen Angriffsfläche gemacht. Unternehmen und Behörden agieren zunehmend in einem Umfeld, in dem Reaktionszeiten schrumpfen, klassische Sicherheitsmechanismen umgangen werden und Abhängigkeiten von wenigen Cloud-Konzernen zu systemischen Risiken anwachsen. Für Unternehmen und Behörden bedeutet das einen permanenten Verteidigungsmodus. Reaktionszeiten schrumpfen, Haftungsrisiken steigen, und Sicherheitsvorfälle schlagen unmittelbar auf Reputation, Effizienz und wirtschaftliche Stabilität durch. Auf der Strecke bleibt dabei Vertrauen und Sicherheit! Parallel und bedarfsorientiert entsteht ein struktureller Nachfrageimpuls nach souveränen, kompromissfreien Kommunikationslösungen. Entscheider suchen nicht mehr nach Komfort oder Kostenoptimierung, sondern nach Kontrolle über Infrastruktur, Metadaten, Zugriffsmöglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen.
*Sekur Private Data und die Logik souveräner Kommunikation*
In genau diesem Spannungsfeld positioniert sich *Sekur Private Data (ISIN: CA81607F1036, WKN: A3DKJ0)*, nicht als Massen-Problemlöser, sondern als Anbieter eines digitalen Schutzraums für besonders sensible Kommunikationsbedürfnisse. Die vollständig in der Schweiz betriebene Infrastruktur, der Verzicht auf Metadatenverarbeitung und die Unabhängigkeit von Cloud-Monopolen sind keine Zusatzfunktionen, sondern architektonische Grundannahmen. Bereits in den vergangenen Monaten hat Sekur seine Premiumstrategie konsequent auf Regierungsstellen, sicherheitsrelevante Organisationen und Enterprise-Kunden ausgerichtet. Hohe Preispunkte, Bruttomargen von rund 80 % und der Fokus auf Datenschutz nach Schweizer Recht bilden dabei das wirtschaftliche Fundament. Entscheidend war jedoch bislang eine zentrale Hürde: der Zugang zu staatlichen Beschaffungsprozessen insbesondere in den USA.
Sekur adressiert damit ein Premiumsegment, in dem Sicherheit nicht als Kostenfaktor, sondern als strategische Notwendigkeit verstanden wird. Besonders relevant ist dabei der modulare Ansatz: Lösungen wie sichere E-Mail, Messenger, VPN und geschützte Sprach- und Videokommunikation lassen sich auch ohne vollständige Systemmigration integrieren. Genau diese Anschlussfähigkeit macht die Plattform für Behörden und große Organisationen operativ realistisch.
*Der Durchbruch: Aufnahme in Beschaffungsliste von US-Behörden*
Mit der aktuellen Aufnahme in den GSA Multiple Award Schedule der US-Administration vollzieht Sekur einen entscheidenden Schritt von der technologischen Eignung zur institutionellen Beschaffbarkeit. Über den US-Vertragspartner i3 Integrated Creative Solutions (i3ICS) sind die Sekur-Lösungen nun über einen vorqualifizierten, wettbewerbsgeprüften Rahmenvertrag verfügbar. Dieser Schritt verändert die Marktlogik grundlegend. Statt individueller Prüfprozesse auf Projektebene können Behörden nun auf eine bestehende Vertragsstruktur zurückgreifen. Budgets lassen sich schneller freigeben, Pilotprojekte zügiger initiieren und bestehende Systeme modular ergänzen.
Alain Ghiai, CEO von Sekur, kommentiert: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für Sekur und unsere Wachstumsstrategie im öffentlichen Sektor der USA. Die Partnerschaft mit i3ICS und die Sicherung eines Platzes in ihrem GSA MAS-Vertrag erweitert unsere Reichweite bei Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden, die nach modernen, sicheren Kommunikationslösungen suchen. Wir erleichtern es Regierungskunden, sichere Kommunikationslösungen über ein gut etabliertes Beschaffungsinstrument zu beschaffen und einzusetzen. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden mit sicheren Datenschutzlösungen zu unterstützen, die darauf ausgelegt sind, die Gefährdung von Daten zu verringern, die Vertraulichkeit zu verbessern und die Betriebssicherheit zu stärken.“
Für Sekur bedeutet dies den Übergang von selektiven Einzelgesprächen zu einem skalierbaren, institutionellen Vertriebsmodell. Das bietet neben neuer Umsetzungsqualität eine echte Wachstums-Chance. Eine Beschleunigung in den Zahlen ist aus analytischer Sicht zu erwarten.
*Das goldene Szenario steht: Vertrauen, Compliance und der Faktor i3ICS*
Besonders relevant ist dabei die Rolle des Partners i3ICS als zertifiziertes Service-Disabled Veteran-Owned Small Business. In der US-Beschaffungslogik ist dies weit mehr als ein formales Kriterium. Behörden bevorzugen Anbieter, welche über vertraute, auditierte Vertragsvehikel operieren und nationale Interessen sichtbar berücksichtigen. Für Sekur entsteht dadurch ein strategischer Hebel: Die Schweizer Datenschutzarchitektur bleibt vollständig erhalten, während der Marktzugang über ein etabliertes US-Konstrukt erfolgt. Diese Kombination reduziert Reibungsverluste, verkürzt Entscheidungszyklen und senkt die Eintrittsbarrieren in einem Markt, der für ausländische Anbieter traditionell schwer zugänglich ist. Wenn sich das nicht gut anhört!
Philip E. Parrott, Executive Vice President und GSA Contract Manager bei i3ICS, erklärte: „Behördenkunden wünschen sich Lösungen, welche sicher und skalierbar sind und über vertrauenswürdige, etablierte Kanäle einfach zu erwerben sind. Durch die Aufnahme von Sekur in unseren GSA MAS-Vertrag erhalten Behörden einen direkten, effizienten Weg, um sichere und private Kommunikationsfunktionen mit der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit zu erwerben, die die MAS-Beschaffung bietet.“
*Fazit: Sekur mit klarer Skalierungschance für Plattformgeschäft*
Für Anleger verschiebt sich damit der Fokus von der reinen Technologiebetrachtung hin zur Skalierungsmechanik. In den kommenden sechs bis zwölf Monaten erlebt Sekur mit seinen Produkten eine strukturelle Verankerung in behördlicher Denkart. Erste Regierungsabschlüsse dürften zwar noch moderat ausfallen, aber als belastbare Referenzen dienen. Wiederkehrende Lizenz- und Wartungsmodelle erhöhen die Visibilität der Umsätze, während Premium-Bundles wie Sekur Platinum den Umsatz pro Nutzer steigern können. Neben den bereits gestarteten Projekten in Afrika wirkt die US-Zulassung als internationales Qualitätssignal. Sekur entwickelt sich damit schrittweise von einem sicheren Hafen für sensible Kommunikation zu einer Plattform, über die digitale Souveränität institutionell umgesetzt und langfristig skaliert werden kann. Die Aktie wird in Kanada aktuell mit 0,065 CAD gehandelt und ist auch in Deutschland handelbar. Die derzeit aufgerufene Marktkapitalisierung von ca. 15,66 Mio. CAD ist für die stark dynamisierenden Entwicklungsschritte ein Klacks!
Die Aktie von Sekur Private Data gehört damit ins Depot aller Anleger, die sich für den Wachstumsmarkt Cybersicherheit interessieren. Wer sich genauer zur Aktie informieren möchte, findet tiefergehende Informationen und Daten zum Unternehmen im Verumo Unternehmensprofil zu Sekur Private Data (Link: https://verumo.de/aktien/sekur-private-data-ltd). Verumo Abonnenten erhalten alle wichtigen Updates zur Aktie per E-Mail.
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