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CGTN: Wie Chinas Entwicklungsweg als Modell für globales Wachstum dienen kann

EQS Group
06.03.2026 ()


CGTN / Schlagwort(e): Miscellaneous
CGTN: Wie Chinas Entwicklungsweg als Modell für globales Wachstum dienen kann

06.03.2026 / 14:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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PEKING, 6. März 2026 /PRNewswire/ -- Zum Auftakt der jährlichen „Zwei Tagungen" in China veröffentlichte CGTN einen Artikel, der analysiert, wie das Land in den vergangenen Jahren durch grüne Transformation und Innovation hochwertige Entwicklung vorangetrieben hat und wie sein Modell nachhaltigen Wachstums aufstrebenden Volkswirtschaften einen Entwicklungsweg eröffnet und zugleich neue Chancen für die Weltwirtschaft schafft.

Die Huangyan-Grotten im Bezirk Huangyan der Stadt Taizhou in der Provinz Zhejiang lieferten seit der Tang-Dynastie Stein für Stadtmauern, Straßen, Brücken und Häuser und legten damit die physischen Grundlagen lokaler Entwicklung. In den 1980er Jahren wurde der Abbau jedoch eingestellt und hinterließ riesige ausgehöhlte Kavernen.

Der Wendepunkt kam im Jahr 2023, als sich ein Designteam der Tsinghua-Universität den Revitalisierungsbemühungen anschloss. Durch strukturelle Verstärkung, ökologische Sanierung und kreative Neugestaltung wurde der verlassene Steinbruch in ein Netzwerk aus Kunsträumen, Konzertsälen und Cafés umgewandelt. Seit der Eröffnung im Februar dieses Jahres zog die Anlage über 500 000 Besucher an und erzielte bis November Tourismuseinnahmen von 11 Millionen Yuan (rund 1,6 Millionen US-Dollar).

„Entwicklung ist der Schlüssel zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen", betonte der chinesische Präsident Xi Jinping bei der Generaldebatte der 76. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2021.

Auf dem Treffen schlug er die Globale Entwicklungsinitiative vor, die dazu aufruft, der Entwicklung Vorrang einzuräumen, einen auf den Menschen ausgerichteten Ansatz zu verfolgen, Innovationen zu fördern, die Harmonie zwischen Mensch und Natur zu unterstützen und praktische Ergebnisse anzustreben, um die Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu beschleunigen.

Seit 2013 verstärkt China die Modernisierung seines traditionellen Wachstumsmodells und entwickelt schrittweise einen modernen Ansatz wirtschaftlicher Governance, der auf grüner Entwicklung beruht, den Menschen in den Mittelpunkt stellt und von Innovation getragen wird.

*Ein Entwicklungsmodell, das auf grünem, menschenzentriertem Wachstum beruht
*Die Erfahrung der Huangyan-Grotten veranschaulicht diesen Wandel, und das ist kein Einzelfall. In ganz China passen die Städte und Regionen ihre Strategien an die lokalen Gegebenheiten an und nutzen ihre einzigartigen Ressourcen, um eine industrielle Modernisierung sowie ein nachhaltiges Wachstum zu erreichen.

In Panzhihua, einer vom Bergbau geprägten Stadt, machten kohlebezogene Industrien im Westbezirk einst 78 % der industriellen Wertschöpfung aus und standen exemplarisch für ein ressourcenabhängiges Wachstumsmodell. Als dieser Weg nicht mehr tragbar war, wandte sich der Bezirk entschlossen der grünen Transformation zu.

Der Bezirk legte 13 Unternehmen mit veralteten Kapazitäten still, schloss 133 umweltbelastende Betriebe und baute 109 industrielle Lagerflächen zurück. Gleichzeitig richtete der Bezirk seine Industrie auf neue Materialien, neue Energie, die fortschrittliche Verarbeitung von Vanadium-Titan-Stahl sowie Ressourcenrecycling aus.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert: von 2022 bis 2024 gingen sowohl die Kohlenstoffemissionen als auch die Emissionsintensität stetig zurück. Im Jahr 2024 lagen die Emissionen bei 303 500 Tonnen Kohlendioxid, während die Emissionsintensität jährlich um 24,8 % sank. Der Bezirk will innerhalb von drei Jahren zu einer kohlenstofffreien Industriezone werden und strategische Industrien in den Bereichen fortschrittliche Materialien und neue Energie aufbauen.

Neben dem industriellen Wandel haben auch andere Regionen Chinas ihre eigenen kulturellen Stärken aktiv genutzt, um die Entwicklung voranzutreiben.

In der südwestchinesischen Provinz Guizhou hat sich die als „Cun Chao" bekannte Fußball-Basisliga zu einem landesweiten kulturellen Phänomen entwickelt, das mehr als 5,19 Millionen Besucher anzieht, fast 5,99 Milliarden Yuan an Tourismuseinnahmen erzielt und über 12 000 flexible Arbeitsplätze schafft. In Beidaihe in der ostchinesischen Provinz Hebei hat sich die am Meer gelegene Aranya Community zu einem kreativen Zentrum entwickelt, das Theater-, Musik- und Tanzfestivals ausrichtet und Designer sowie Künstler aus dem ganzen Land anzieht.

Gyula Thurmer, Vorsitzender der Ungarischen Arbeiterpartei, stellte fest, dass sich die chinesische Wirtschaft trotz der weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheit als sehr widerstandsfähig erwiesen habe. Er sagte, Chinas Governance-Ansatz, der auf einer auf den Menschen ausgerichteten Politik und einer langfristigen Vision beruht, sei ein überzeugendes Beispiel für Nationen, die vor komplexen globalen Herausforderungen stehen.

*Chancen für globales Wachstum
*Da die Weltwirtschaft angesichts zunehmenden Protektionismus und geopolitischer Spannungen mit wachsender Unsicherheit konfrontiert ist, versucht China, durch stabiles Binnenwachstum und fortgesetzte Öffnung nach außen für Stabilität zu sorgen und der Welt mehr Chancen zu bieten.

In den letzten fünf Jahren hat China im Durchschnitt jährlich etwa 30 Prozent zum globalen Wirtschaftswachstum beigetragen und gehört damit weltweit zu den Spitzenreitern. Der Markt mit 1,4 Milliarden Menschen bietet enormes Potenzial für Waren, Dienstleistungen und Investitionen, und das Land ist seit Jahren die weltweit größte Handelsnation für Waren.

Was die internationale Zusammenarbeit betrifft, so haben wegweisende Projekte im Rahmen der Gürtel- und Straßeninitiative – darunter die Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Jakarta-Bandung, die China-Laos-Eisenbahn sowie der griechische Hafen Piräus – zur Verbesserung der Infrastruktur, zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur wirtschaftlichen Erholung in den Partnerländern beigetragen.

In der Zwischenzeit verkürzt China weiterhin seine Negativliste für ausländische Investitionen und richtet große Plattformen wie die China International Import Expo aus, um Marktchancen mit Unternehmen weltweit zu teilen.

Hamid Moghadam, Mitbegründer und Geschäftsführer von Prologis, sagte, die wachsende Nachfrage chinesischer Verbraucher sei eine „enorme Chance" und der Wohlstand des chinesischen Marktes treibe das weitere Wachstum seines Unternehmens direkt voran.

Rebeca Grynspan, Generalsekretärin der Handels- und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD), bezeichnete China als ein „sehr wichtiges Beispiel für Entwicklung im 20. und 21. Jahrhundert" und stellte fest, UNCTAD „lerne aus Chinas Erfahrungen".

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
https://news.cgtn.com/news/2026-03-04/How-China-s-development-path-provides-a-model-for-global-growth-1Lf81YHvsKQ/p.html 



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