ProCredit Gruppe schließt 2025 mit starkem Kreditwachstum; Transformation im digitalen Retail Banking auf Kurs; Finanzergebnisse geprägt vom strategischen Wandel
19.03.2026 ()
ProCredit Holding AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
ProCredit Gruppe schließt 2025 mit starkem Kreditwachstum; Transformation im digitalen Retail Banking auf Kurs; Finanzergebnisse geprägt vom strategischen Wandel
19.03.2026 / 06:58 CET/CEST
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*ProCredit Gruppe schließt 2025 mit starkem Kreditwachstum; Transformation im digitalen Retail Banking auf Kurs; Finanzergebnisse geprägt vom strategischen Wandel*
· *Starkes Wachstum des Kreditportfolios um 13,1 % (währungsbereinigt), rund 80 % dieses Anstiegs wurde von ertragreicheren, kleinvolumigen Kundensegmenten erzielt*
· *Konzernergebnis von 83,5 Mio. EUR entspricht einer Eigenkapitalrendite von 7,8 % und liegt im Rahmen der aktualisierten Prognose für das Geschäftsjahr 2025 *
· *Umsetzung der Strategie kommt zügig voran: Wichtige digitale Banking-Initiativen im Jahr 2025 eingeführt, weitere für 2026 terminiert*
· *Ausblick für 2026 weitgehend auf Niveau der Ergebnisse aus 2025*
· *Mittelfristige Prognose mit einer Eigenkapitalrendite von rund 13-14 % bestätigt*
· *Vorstand beabsichtigt, der Hauptversammlung am 3. Juni 2026 für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 0,47 EUR pro Aktie vorzuschlagen *
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*Frankfurt am Main, 19. März 2026 – Die vor allem in Südost- und Osteuropa tätige deutsche Impact-Banking-Gruppe ProCredit machte im Geschäftsjahr 2025 deutliche Fortschritte bei der Umsetzung ihrer Wachstums- und Transformationsstrategie. Die Gruppe erzielte ein breit diversifiziertes Geschäftswachstum mit einem um 13,1 % (währungsbereinigt) gestiegenen Kreditportfolio. Die Kundeneinlagen stiegen ebenfalls stark um 13,1 % (währungsbereinigt). Der Anstieg wurde im Einklang mit der strategischen Zielsetzung primär von Sicht- und Spareinlagen getragen. Das Konzernergebnis von 83,5 Mio. EUR entsprach einer Eigenkapitalrendite von 7,8 %. Auf dieser Grundlage beabsichtigt der Vorstand, der Hauptversammlung am 3. Juni 2026 für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 0,47 EUR pro Aktie vorzuschlagen. Für das Geschäftsjahr 2026 strebt die Gruppe an, ihren ambitionierten Wachstumskurs und die Umsetzung ihrer digitalen Retail Banking Strategie fortzusetzen. Die Eigenkapitalrendite wird bei rund 7 % erwartet. Die Erträge sollten im Zuge einer graduellen und strukturellen Verbesserung der Nettozinsmarge sichtbar wachsen. Die Gruppe wird ihren strategischen Fokus auf fortgesetzte Investitionen in Digitalisierungs- und Kapitaloptimierungsinitiativen beibehalten mit dem Ziel, ihr langfristiges Wachstumsprofil weiter zu stärken. Zwar belasten diese Investitionen kurzfristig die Eigenkapitalrendite, jedoch sind sie entscheidend für nachhaltiges Wachstum und Wertschöpfung. Vor dem Hintergrund des operativen und des strategischen Fortschritts der Gruppe bekräftigt der Vorstand seine strategische Ausrichtung, durch eine weitere Skalierung und gesteigerte operative Effizienz Werte zu heben und bestätigt den mittelfristigen Ausblick für die Eigenkapitalrendite von rund 13-14 %.*
*Starkes und breit diversifiziertes Geschäftswachstum*
Das Kreditportfolio der Gruppe wuchs im Jahr 2025 deutlich um 742 Mio. EUR (2024: 784 Mio. EUR). Währungsbereinigt betrug das Kreditwachstum 913 Mio. EUR und spiegelt ein Wachstum über Kundensegmente und die meisten Märkte hinweg wider. Die Kreditvergabe an Kleinst- und Kleinunternehmen sowie an Privatkund*innen entwickelte sich weiterhin besonders dynamisch und machte rund 80 % des Kreditwachstums aus.
Die Einlagen stiegen im Jahresverlauf um rund 845 Mio. EUR (2024: 1,0 Mrd. EUR). Währungsbereinigt lag das Einlagenwachstum bei über 1,1 Mrd. EUR; Privatkund*innen trugen am stärksten zu diesem Wachstum bei. Mehr als 60 % des Einlagenwachstums entfiel auf Sicht- und Spareinlagen (2024: rund 30 %). Dies stellt eine wesentliche Veränderung zu 2024 dar und unterstreicht die Fortschritte in der Umsetzung zentraler Initiativen der Retail Banking Strategie.
Über Zeit soll das zielgerichtete, beschleunigte Wachstum in den kleinvolumigeren Kundensegmenten die Nettozinsmarge von beiden Seiten der Bilanz aus stärken.
*Digitale und technologische Transformation schreitet in hohem Tempo voran*
Die Transformation des Retail Banking basiert auf einem „Mobile-First“-Ansatz als primäre Kundenschnittstelle. Es ermöglicht eine durchgängig digitale „Customer Journey“ im Onboarding, der Kreditvergabe und dem täglichen Zahlungsverkehr. Im Jahr 2025 wurde die neue Mobile-Banking-App in vier Ländern eingeführt und soll als skalierbare und moderne Grundlage des Privatkund*innengeschäfts der Gruppe bis Ende 2026 vollständig ausgerollt sein.
Neben der „Mobile-First“-Plattform wurden ein durchgängig digitales Onboarding für Privatkund*innen eingeführt, digitale Prozesse zur Automatisierung der Kreditvergabe initiiert und das Angebot im Bereich von Karten- und Zahlungsdienstleistungen gestärkt. Die weitere digitale und technologische Transformation der Gruppe beinhaltet zudem eine fortschreitende Digitalisierung auch im Bereich des Geschäfts mit Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU), die Modernisierung der gruppenweiten Kernbanken- und IT-Architektur und kontinuierliche Investitionen in digitale Talente, Fähigkeiten und organisatorische Kompetenzen, um die Strategieumsetzung und die langfristige Skalierbarkeit des Geschäftsmodells zu ermöglichen.
Eriola Bibolli, neu ernannte Vorstandsvorsitzende der ProCredit Holding AG, ordnet den Fortschritt wie folgt ein: „Die Umsetzung unserer Privatkunden- und Digitalisierungsstrategie ist von sehr hoher Priorität. Die Etablierung eines „Mobile-First“ Retail Banking Modells ist zentraler Bestandteil der Transformation der Gruppe: Mittels durchgängig digitaler „Customer Journeys“ - vom Onboarding über die Kreditvergabe bis hin zum täglichen Zahlungsverkehr - schaffen wir eine moderne Bankplattform, die technologischen Fortschritt mit unserem verantwortungsvollen Geschäftsansatz verbindet. Die Umsetzung dieser Strategie ist entscheidend, da sie das Privatkundengeschäft als relevantes Geschäftssegment positioniert und damit die Grundlage dafür schafft, dass wir unser Potenzial im KKMU Geschäft voll ausschöpfen können. Dazu sollen sowohl eine breitere, granularere Einlagenbasis als auch verbesserte digitale Fähigkeiten beitragen.”
*Positive Ertragstrends; umfassende Digitalisierungsinitiativen gehen mit erhöhtem Kosten-Ertrags-Verhältnis einher*
Der Zinsüberschuss belief sich im Jahr 2025 auf 353,0 Mio. EUR. Dies entspricht einer Nettozinsmarge von rund 3,2 % (2024: 358,2 Mio. EUR und 3,5 %). Auf Quartalsbasis zeigte der Zinsüberschuss im Jahresverlauf eine durchweg positive Entwicklung, unterstützt durch starkes Kreditwachstum und sich stabilisierende Margen, obwohl die Refinanzierungskosten aufgrund der lokalen Marktzinsen für Kund*inneneinlagen weiterhin auf einem hohen Niveau blieben.
Der Provisionsüberschuss entwickelte sich weiter positiv und stieg um 5,1 Mio. EUR, bzw. 5,5 % gegenüber dem Vorjahr, auf 96,6 Mio. EUR (2024: 91,6 Mio. EUR). Dieser Anstieg war hauptsächlich auf gestiegene Erträge aus dem Transaktionsgeschäft und auf das weiter starke Devisengeschäft zurückzuführen. Das sonstige betriebliche Ergebnis belief sich auf -10,4 Mio. EUR (2024: -5,5 Mio. EUR) und spiegelte das Ausbleiben positiver, nicht wiederkehrender Effekte im Vorjahr wider.
Der Personal- und Verwaltungsaufwand betrug 322,4 Mio. EUR (2024: 302,8 Mio. EUR) und stieg gegenüber dem Vorjahr um 6,5 %. Grund dafür ist hauptsächlich, dass die Anzahl der Mitarbeitenden im Jahr 2024 deutlich erhöht wurde sowie die laufenden Investitionen in die Digitalisierung - im Einklang mit den strategischen Wachstumsinitiativen der Gruppe. Vor diesem Hintergrund und angesichts der anhaltend erhöhten Marktzinsen für Kund*inneneinlagen betrug das Kosten-Ertrags-Verhältnis 73,4 % (2024: 68,1 %).
Die Qualität des Kreditportfolios blieb hoch, der Anteil ausgefallener Kredite lag bei 3,0 % (2024: 2,3 %). Der Anstieg gegenüber 2024 ergab sich primär aus Stufentransfers von Projektfinanzierungen (Nicht-Kerngeschäft) im vierten Quartal. Für das Gesamtjahr lag die Risikovorsorge bei 11,2 Mio. EUR, was Risikokosten von etwa 15 Basispunkten entsprach (2024: -5,2 Mio. EUR oder -8 Basispunkte).
*Ambitionierter Wachstumsausblick für 2026, Ergebnis berücksichtigt strategische Digitalisierungs- und Kapitaloptimierungsinitiativen*
Für das Jahr 2026 geht der Vorstand von einem kräftigen Wachstum des Kreditportfolios in Höhe von 12-15 % aus (für den fortgeführten Geschäftsbereich, unter Annahme keiner wesentlichen Wechselkursvolatilität). Auf Grundlage der Wachstums- und Transformationsstrategie der Gruppe werden gesteigerte Erträge erwartet. Es bleibt auch in 2026 von strategischer Wichtigkeit, die Digitalisierungs- und Kapitaloptimierungsinitiativen weiter voranzutreiben, um Skalierung zu ermöglichen, Wachstum zu unterstützen und die Ertragskraft zu stärken. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis wird dadurch vorübergehend auf dem Niveau des Vorjahres erwartet (Geschäftsjahr 2025: 73,4 %) und die Eigenkapitalrendite bei etwa 7 %. Mittelfristig sollen diese Maßnahmen zu einer stärkeren und nachhaltigeren Geschäftsentwicklung beitragen. Andere außergewöhnliche Entwicklungen, die die Eigenkapitalrendite im Jahr 2026 beeinträchtigen, umfassen eine im Geschäftsjahr geplante Veräußerung der ProCredit Bank Ecuador, einen rückläufigen Provisionsüberschuss der ProCredit Bank Bulgarien im Zusammenhang mit der Einführung des Euro in Bulgarien sowie vorübergehend erhöhte Steueraufwendungen in der Ukraine und in Rumänien. Weiter geht das Management derzeit nur von begrenzten direkten Auswirkungen des eskalierenden Konflikts im Nahen Osten auf den Geschäftsbetrieb oder KKMU Kunden der Gruppe aus und beobachtet weiterhin aufmerksam die aktuellen geopolitischen Entwicklungen sowie mögliche Folgewirkungen, darunter Schwankungen der Energiepreise und weitere makroökonomische Auswirkungen. Die harte Kernkapitalquote wird zum Jahresende 2026 auf einem komfortablen Niveau von rund 13 % erwartet.
„Während unsere finanzielle Entwicklung in 2025 die fortgeführte Umsetzung unserer Wachstums- und Transformationsstrategie widerspiegelt, stimmen uns das starke Geschäftswachstum und die deutlichen Fortschritte bei der Umsetzung unserer digitalen Banking-Initiativen zuversichtlich. Beides sollte sich im Zeitverlauf auch in einer gesteigerten Profitabilität niederschlagen. Unsere digitale und technologische Transformation zielt darauf ab, unsere Position als eine führende Bank für KKMU weiter zu stärken und ist entscheidend für unseren Anspruch, in unseren Märkten eine „Mobile-First“ Retail Bank zu werden, die von unseren Kund*innen aufgrund ihres Kundenerlebnisses und ihres Vertrauens in uns gewählt wird. Unsere mittelfristigen Ziele bleiben somit unverändert und wir sind auf Grundlage unserer guten Ausgangslage davon überzeugt, dieses Potenzial bis zum Geschäftsjahr 2029 zu heben. Wir setzen unsere Strategie weiter diszipliniert und zielgerichtet um und bleiben fest entschlossen, nachhaltigen Wert für unsere Aktionär*innen zu schaffen”, betont Eriola Bibolli.
Angesichts der guten Fortschritte in wichtigen strategischen Bereichen und der starken Wachstumsdynamik im Einklang mit der Skalierungsstrategie der Gruppe bestätigt der Vorstand die mittelfristige Prognose einer Eigenkapitalrendite von rund 13-14 % und eines Kosten-Ertrags-Verhältnisses von rund 57 %. Positive makroökonomische Impulse durch einen potenziellen Wiederaufbau in der Ukraine mit Unterstützung der westlichen Gemeinschaft könnten zusätzlich rund 1,5 Prozentpunkte zu dieser Eigenkapitalrendite beitragen.
*Vorstand beabsichtigt Dividendenvorschlag von 0,47** **EUR je Aktie*
Zum 31. Dezember 2025 betrug die harte Kernkapitalquote der Gruppe 13,1 % (2024: 13,1 %). Diese spiegelt die solide Kapitalausstattung trotz eines anhaltend starken Bilanzwachstums wider.
Der Vorstand beabsichtigt, der Hauptversammlung am 3. Juni 2026 eine Dividende von 0,47 EUR je Aktie vorzuschlagen, was im Einklang mit der Dividendenpolitik der Gruppe einer Ausschüttung in Höhe von 1/3 des Konzernergebnisses des Geschäftsjahres 2025 entsprechen würde.
Der Jahresbericht 2025 der ProCredit Gruppe ist ab heute im Bereich Investor Relations auf der Website der ProCredit Holding unter https://www.procredit-holding.com/de/investor-relations/berichte-und-veroffentlichungen/finanzberichte/ verfügbar. Der Finanzkalender der ProCredit Holding ist abrufbar unter https://www.procredit-holding.com/de/investor-relations/finanzkalender/.
*Zusätzliche Indikatoren* *31.12.2025* *31.12.2024* *Veränderung*
Verhältnis Kreditportfolio zu Einlagen 84,9 % 84,5 % 0,3 Pp
Nettozinsmarge 3,2 % 3,5 % -0,3 Pp
Risikokosten 15 Bp -8 Bp 23 Bp
Anteil ausgefallener Kredite 3,0 % 2,3 % 0,7 Pp
Risikodeckungsgrad der Stufe 3 44,5 % 49,9 % -5,4 Pp
Grünes Kreditportfolio
(in Mio. EUR) 1.419,6 1.354,6 4,8 %
* Die Vorjahreszahlen wurden an die aktuelle Darstellungsweise angepasst.
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*Kontakt*: Petra Vielhaber, Group Communications and Marketing, ProCredit Holding, Tel.: +49 69 95 14 37 249, mobil: +49 171 686 5932, E-Mail: [email protected]
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*Über die ProCredit Holding AG*
Die ProCredit Holding AG mit Sitz in Frankfurt am Main, Deutschland, ist die Muttergesellschaft der entwicklungsorientierten ProCredit Gruppe, die auf Geschäftsbanken für Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) sowie Privatpersonen ausgerichtet ist und einen Beitrag zur wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Entwicklung leisten soll. Der operative Fokus der Gruppe ist Südost- und Osteuropa. Zusätzlich zu diesem regionalen Schwerpunkt ist die ProCredit Gruppe auch in Südamerika und in Deutschland tätig. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Zu den Hauptaktionären der ProCredit Holding AG gehören die Zeitinger Invest GmbH, die KfW, die niederländische DOEN Participaties BV, die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (European Bank for Reconstruction and Development – EBRD) und die ProCredit Staff Invest GmbH & Co. KG. Die ProCredit Holding AG unterliegt als übergeordnetes Unternehmen im Sinne des Kreditwesengesetzes der Bundesrepublik Deutschland auf Konzernebene und als Mutterfinanzholdinggesellschaft der ProCredit-Finanzholdinggruppe der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Deutsche Bundesbank. Weiterführende Informationen erhalten Sie im Internet auf der Webseite https://www.procredit-holding.com/de/.
*Zukunftsgerichtete Aussagen*
Diese Mitteilung enthält Aussagen, die sich auf den künftigen Geschäftsverlauf und/oder künftige finanzielle Leistungsparameter und/oder künftige die ProCredit Holding betreffende Vorgänge und/oder Entwicklungen beziehen (zukunftsgerichtete Aussagen). Solche zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Managements der ProCredit Holding, die teilweise außerhalb des Einflussbereichs der ProCredit Holding liegen. Die zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen daher einer Vielzahl von Ungewissheiten. Sollte sich eine oder mehrere dieser Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nichtzutreffend waren, können die tatsächlichen Umstände (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Über zwingende gesetzliche Anforderungen hinaus übernimmt die ProCredit Holding keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren.
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