Tadej Pogacar muss seinem Traum vom ersten Sieg bei Paris – Roubaix ein weiteres Jahr nachjagen. Der slowenische Superstar, dem einzig der Kopfsteinklassiker im Norden Frankreichs in seiner „Monumente“-Sammlung noch fehlt, musste sich am Sonntag in einer packenden 123. Ausgabe des Rennens dem Belgier Wout van Aert im Zielsprint geschlagen geben. Titelverteidiger Mathieu van der Poel heimste den Titel „Pechvogel des Tages“ ein.
Drama im Velodrom: Dominator Tadej Pogacar fehlen beim Sprint im Finale von Paris-Roubaix nur wenige Meter zum historischen Triumph. Doch Wout van Aert schnappt... n-tv.de - Welt