Am Ende ist fast alles so gekommen wie erwartet: Österreichs Fußballnationalteam hat bei seinem WM-Comeback nach 28 Jahren Durststrecken beendet, musste sich aber dann der Übermacht Spanien geschlagen geben, die seit der Auslosung gedroht hat. Anders als vor zwei Jahren bei der Europameisterschaft in Deutschland konnte die Mannschaft von Teamchef Ralf Rangnick aber nie über sich hinauswachsen, letztlich kaschierte ein „Magic Moment“ von Sasa Kalajdzic österreichische Mängel, man scheiterte auch an der eigenen Erwartungshaltung.