Einen Monat ist es her, als Österreichs Nationalteam bei der WM 2026 in Nordamerika gegen den späteren Titelträger Spanien im Sechzehntelfinale mit 0:3 ausgeschieden ist. Während die Endrunde aus Sicht des ÖFB noch aufgearbeitet wird, fordern Beobachter wie ORF-WM-Experte Andreas Herzog ein Umdenken in der Ausbildung wieder hin zu mehr Kreativität mit dem Ball. Sebastian Prödl, Leiter der ÖFB-Nachwuchsabteilung, sieht es ähnlich: „Was man gesehen hat bei der Weltmeisterschaft, dass einfach auch Technik Trumpf ist.“ Das stünde im ÖFB-Nachwuchs auf der Agenda, nämlich „die Technik wieder in den Vordergrund zu stellen.“