Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.
Donald Trump holt in seiner mit Spannung erwarteten Rede am WEF in Davos zum Rundumschlag aus: gegen Grönland, Europa, die Nato – und gegen die Schweiz. Basler Zeitung - Top
Wenn am Mittwoch der FC Bayern das Team von Union Saint-Gilloise empfängt, dann ist die Rollenverteilung klar verteilt. Alles andere als ein Sieg der Münchner... kicker - Sport
Alles nicht so schlimm, spottet US-Minister Scott Bessent, während der Graben zwischen der EU und den USA tiefer und tiefer wird. Das könnte für die Schweiz... Basler Zeitung - Top
Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt zeichnen sich einige Lehren über seinen Blick auf die Welt ab. Er sieht die Welt aufgeteilt unter China, Russland und den USA.... n-tv.de - Welt
Giorgia Meloni bezeichnete die neuesten Zolldrohungen des US-Präsidenten als Fehler. Nun will Italiens Ministerpräsidentin als Vermittlerin auftreten. Ihr... Spiegel - Top
Am liebsten würde US-Präsident Trump Grönland kaufen, statt es zu erobern. Doch wie viel müsste Washington für die strategisch gut gelegene und... Basler Zeitung - TopAuch berichtet bei •Tagesspiegel
In Zeiten von Wirtschaftskrisen und Stellenabbau werden die Namensschöpfungen für Sparprogramme der Unternehmen immer kreativer, skurriler – und... sueddeutsche.de - Politik
Kurz vor einem Treffen über Grönland im Weißen Haus bekräftigt der US-Präsident seinen Anspruch auf die Insel. "Alles andere ist inakzeptabel", schreibt er. ZEIT Online - Politik