Martin Sellner in Chemnitz: Sparkasse muss kein Konto für »Institut für Remigration« eröffnen
18.06.2026 ()
Die Sparkasse Chemnitz verweigert dem Rechtsextremisten Martin Sellner ein Konto. Dagegen zog der Österreicher vor Gericht und scheiterte mit einem Eilverfahren. Damit will er sich nicht abfinden.
Anders als private Banken können Sparkassen unerwünschte Kunden nicht ohne Weiteres ablehnen. Die Sparkasse Chemnitz hat sich nun dennoch erfolgreich dagegen... sueddeutsche.de - Wirtschaft